Mo 23 Mai, 2011 22:52
Mo 23 Mai, 2011 22:58
Mo 23 Mai, 2011 23:08
Mo 23 Mai, 2011 23:42
llkruegro hat geschrieben:Mondscwinge: Über dem Erzdruiden kommt nach unserer Ausarbeitung noch der Großmeister. Aber die sieht man nciht, die sind zumeist irgendwo mit der Mutter verschmolzen. Die tauchen nur in den seltensten Fällen auf. Und Großmeister wird man auch erst durch Meditation, wenn der Baum einen aufnimmt.
Wenn ichd as noch so richtig in Erinnerung habe. War nur so nebenher als Info.
Di 24 Mai, 2011 19:28
Di 24 Mai, 2011 20:14
Di 24 Mai, 2011 20:20
Di 24 Mai, 2011 20:25
Di 24 Mai, 2011 20:30
Di 24 Mai, 2011 20:47
Di 24 Mai, 2011 21:08
Di 24 Mai, 2011 22:26
Mi 25 Mai, 2011 12:31
Ist die Ausbildung erfolgreich abgeschlossen, so wird es im Kreis der Druiden im Schatten der himmlischen Eiche in Neimheadh zum „Verehrer der Mutter“ ernannt. Der Anwärter muss das Heiligtum jedoch ohne jegliche Hilfe selbst durch Meditation finden. Sodann geht die Ausbildung bei seinem Meister weiter in die Tiefe, dem Schüler werden die ersten Machtrunen, Kampf- und Schadensrunen gelehrt er und lernt zudem (wenn sich die Möglichkeit ergibt) den Umgang mit dem Beag Faolchú und andere Kommunikationsmethoden wie Brieftaube und Sandbrett.
Ist auch dieser Ausbildungsabschnitt abgeschlossen, erfolgt die Ernennung zum „Boten der Mutter“. Als Bote der Mutter ist der Druide nicht mehr unter der Aufsicht seines Meisters, sondern nun auf Wanderschaft, wobei er Lúnasadh üblicherweise verlässt. Sein Weg führt über viele Wege, die dem normalen Menschen verborgen bleiben, und der Druide ehrt Heiligtümer der Erdmutter, die auf dem Weg liegen. Er ist verpflichtet, während seiner Wanderung Druiden anderer Regionen und Wissensbereiche auf Antamar aufzusuchen und sich von ihnen belehren zu lassen. Auch heilt er Verletzte, die ihm begegnen, und er sorgt dafür, dass die Belange der Wesen und der Erdenmutter gleichermaßen geachtet werden. Wenn er merkt, dass seine Wanderschaft beendet ist (was gut und gerne erst nach sieben Sommern sein kann, aber Zeit ist nicht der Faktor, der hier zählt), weil die Erdenmutter ihm alles Wissen, das er braucht, hat zukommen lassen, kehrt er zu seinem Lehrmeister zurück, mit dem er nun sein erworbenes Wissen teilt. Zum nächsten Druidenzirkel wird der Jungdruide dann zum „Freund der Mutter“ ernannt und bekommt sein Tätigkeitsgebiet zugewiesen. Es kann aber vorkommen, dass ihm andere Wissensgebiete näher liegen als das seines Lehrmeisters. Dann muss er sich mit dem auswärtigen Druiden und seinem bisherigen Lehrmeister über eine Umsiedelung verständigen.
Für 90% der Druiden ist hier das Ende der Ausbildung erreicht, es geht an die Arbeit. Auch hat der „Freund der Mutter“ seine „Lehrberechtigung“ erworben und kann eigene Adepten unter seine Fittiche nehmen.
Einige wenige Druiden erwerben aber besonderes Wissen und lernen von der Erdenmutter hochwirksame Runenkombinationen. Diese besonderen Druiden sind zumeist Spezialisten für die Wirkung bestimmter Runen oder besondere Heilmethoden. Sie werden von den anderen Druiden bei schweren Fällen zu Rate gezogen und erwerben sich so den Rang eines „Kenners der Mutter“. Sie genießen besonderes Ansehen und das Dorf, in dessen Einflussgebiet ein Kenner der Mutter wohnt, gilt als gesegnet.
Aus diesem erlesenen Personenkreis bestimmt die Erdenmutter Antamar in äußerst seltenen Fällen ihre Vertrauten. Die Druiden versuchen dabei, mit der Heiligen Eiche zu verschmelzen. Dies ist ein Vorgang, der mehrere Tage und mehrere Nächte andauern kann, in denen der Druide meditiert und Zwiesprache mit der Natur und der Mutter hält. Verschmilzt der Tionscain ni Máthair (Kenner der Mutter) mit dem Baum, so ist dies das Zeichen, dass Mutter Antamar ihn zum Creidmheach ni Máthair (Vertrauten der Mutter) erwählt hat. Diese Druiden scheinen nicht zu altern, sind nicht ortsfest (sie finden jemanden, wenn sie ihn suchen…) und von nahezu unbegrenzter Macht. Sie erscheinen ab und zu einmal in Neimheadh oder bei Clanchefs, um Entschlüsse der Erdenmutter mitzuteilen oder nahendes Unglück anzukündigen. Wirklich Eingreifen in das Geschehen der Menschen scheinen sie nicht, sie wirken - soviel über sie bekannt ist - heimlich und im Verborgenen. Aber eine zentrale Aufgabe ist der Schutz der Heiligen Eiche in Neimheadh. Sollte sich doch einmal ein Fremdling trotz der Schutzrunen und der Abgelegenheit zu diesem Heiligtum verirren, so sind die Creidmheach ni Máthair sofort zur Stelle (und sie mussten nicht einmal dort gewesen sein um zu wissen, dass ein ungebetener Gast dort ist).
Mi 25 Mai, 2011 14:07
Mi 25 Mai, 2011 14:47