Fr 19 Sep, 2014 19:08
Fr 19 Sep, 2014 19:32
Mit ihren 43.000 Einwohnern ist Ismar nach Vellhafen die zweitgrößte Stadt des Bundes, an Reichtum kann sie ihre große Schwester jedoch sogar fast übertreffen. Dank strategischem Geschick hat man es geschafft, der großen Schwester einige wichtige Handelskontrakte unter der Nase wegzuschnappen und sich vor allem in ???(Namen des Landes, mir fällt da gerade nicht Passendes ein)??? zu positionieren. Zudem macht man gute Geschäfte mit den hochwertigen Hölzern, die in den dichten Wäldern der Insel wachsen. Die anderen Städte des Bundes sind gelegentlich auf Holzlieferungen aus Insgar angewiesen, da diese für den Bau der zahlreichen Handelsschiffe dringend benötigt werden. Die Händler Ismars sind zudem gerissen und wissen ihre Vorteile gegenüber der Konkurrenz geschickt auszuspielen und die Preise in die Höhe zu treiben, was gelegentlich zu Neid und Missgunst der anderen Städte führt. Böse Zungen behaupten deshalb, dass die kleinen Brände, die gelegentlich in den Kontoren ausbrechen, kein Zufall sind. Diese werden jedoch auch durch die vielen Holzlager in der Stadt begünstigt, viele Häuser wurden daher inzwischen aus feuerfestem Backstein errichtet. Aus dem gleichen Material ist auch das alte Ratsgebäude der Stadt, das mit seinen fünf Stockwerken auf Besucher oft imposant wirkt. Ebenfalls sehenswert ist die zentrale Wasserversorgung am Marktplatz, die das Grundwasser der Insel anzapft und aus einem komplexen System aus Rohren und Pumpen basiert. Auf den vielen Brücken und Kanälen im Hafenviertel herrscht ein unglaubliches Gedränge und Geschubse, generell gleicht Ismar wegen seiner Betriebsamkeit einem riesigen Ameisenhaufen. Diesen Umstand machen sich auch die zahlreichen Taschendiebe und Einbrecher der Stadt zu nutze, die oft kleinen Diebesbanden angehören. Unter den einzelnen Gruppen herrscht ein harter Konkurrenzkampf, nicht selten findet man daher Leichen mit durchgeschlitzer Kehle in der Gosse des Armenviertels.
Fr 19 Sep, 2014 20:38
Dank strategischem Geschick hat man es geschafft, der großen Schwester einige wichtige Handelskontrakte unter der Nase wegzuschnappen und sich vor allem in ???(Namen des Landes, mir fällt da gerade nicht Passendes ein)??? zu positionieren.
Auf den vielen Brücken und Kanälen im Hafenviertel ...
Fr 19 Sep, 2014 20:44
Sa 20 Sep, 2014 00:21
Mit ihren 43.000 Einwohnern ist Ismar nach Vellhafen die zweitgrößte Stadt des Bundes, die Beziehung zur großen Schwester könnte man durchaus als Hassliebe bezeichnen. Gegen das Grauland und Konkurrenz von Außen tritt man zwar als geschlossene Einheit auf, untereinander neidet man sich gegenseitig jedoch den Erfolg und ist stets bemüht die Gegenseite zu übertreffen. Dies beginnt beim erbitterten Wettstreit um den Sieg bei der jährlichen Städtebundregatta und endet gelegentlich in schon fast kindischen Aktionen, wie dem Bau des neuen Agir-Tempels im Hafenviertel. Die reichen Kaufmänner der Stadt wollten sich mit dem Monumentalbau, der vor etwa 40 Jahren begonnen wurde, selbst zu Lebzeiten ein Denkmal setzen und versuchten ungeduldig die Fertigstellung zu beschleunigen. Deshalb ist der Westflügel des Gotteshauses wegen eines Konstruktionsfehlers eingestürzt, was zahlreichen Bauarbeitern das Leben kostete. Die Priester wollten diesen Makel jedoch nicht beheben lassen, um die Stadtältesten der Folgen ihrer Unbedachtheit und Ungeduld zu gemahnen.
Ihren Reichtunm bezieht die Stadt unter anderem aus den hochwerigen Hölzern, die in den dichten Wäldern der Insel wachsen und die für den Schiffbau im ganzen Städtebund eine wichtige Grundlage darstellen. Besonders Orstoc ist oft auf Lieferungen aus Insgar angewisen, da die Umgebung der Stadt kaum bewaldet ist. Diesen Umstand wissen sich die gerissenen Händler Ismars zu Nutze zu machen, die Preise werden häufig geschickt in die Höhe getrieben. Böse Zungen behaupten deshalb, dass die kleinen Brände, die gelegentlich in den Kontoren ausbrechen, kein Zufall sind. Diese werden jedoch auch durch die vielen Holzlager in der Stadt begünstigt, viele Häuser wurden daher inzwischen aus feuerfestem Backstein errichtet. Große Teile der Stadt werden durch eine starke Mauer geschützt, die vor rund 100 Jahren neu errichtet wurde, als innerhalb des alten Rings kein Platz mehr für neue Bauten war. In der Altstadt befinden sich jedoch nach wie vor die Häuser der reichsten Familien, sowie das alte mehrstöckige Ratsgebäude, das auf Besucher oft imposant wirkt.
Ebenfalls sehenswert ist die zentrale Wasserversorgung am Marktplatz, die das Grundwasser der Insel anzapft und auf einem komplexen System aus Rohren und Pumpen basiert. In den vielen engen Gassen der Stadt herrscht ein unglaubliches Gedränge und Geschubse, generell gleicht Ismar wegen seiner Betriebsamkeit einem riesigen Ameisenhaufen. Diesen Umstand machen sich auch die zahlreichen Taschendiebe und Einbrecher der Stadt zu nutze, die oft kleinen Diebesbanden angehören. Unter den einzelnen Gruppen herrscht ein harter Konkurrenzkampf, nicht selten findet man daher Leichen mit durchgeschlitzer Kehle in der Gosse des Armenviertels.
So 21 Sep, 2014 00:37
So 21 Sep, 2014 15:09
-Wer hat die einzelen Städte gegründet und warum(bei manchen schon drinnen, bei manchen nicht)?
Wie sieht der "Genpool" der Vellhafener aus? Hat man aivarunische Vorfahren dabei, gleich wie im Grauland? Oder auf den Inseln doch eher nur Miitelländer aus dem Kaiserreich? Vollkommen durchmischt wegen den vielen zugewanderten Seeleuten aus aller Welt?
Welche Namen sind im Städtebund typisch? Gibt es da Besonderheiten? Dass grauländische Namen(laut Generierung russisch/polnisch domiert) verstärkt vorkommen fände ich logisch, ähnliche Namen wie im Kaiserreich auch(natürlich auch stadtabhängig)
-Bildungsstand/Wissenschaft im Städtebund. Wie gut ist das Bildungswesen entwickelt, gibt es schon Buchdruck oder Ähnliches? Oder gar revolutionäre(demokratische) Bestrebungen?
-Wie sieht der Glaube/Religion im Städtebund aus? Eine dominante Stellung von Agiros fände ich logisch, weil man ja stark von der Gunst des Meeres abängig ist. Pares ebenfalls, da handwerk und Handel eine sehr große Rolle spielen.
So 21 Sep, 2014 20:14
So 21 Sep, 2014 22:02
So 21 Sep, 2014 23:36
Mo 22 Sep, 2014 09:12
Mo 22 Sep, 2014 10:17
telor hat geschrieben:@Lewis, als eine Idee, die du noch einbauen könntest, falls du möchtest. In den Tempeln von Aiagos wird auch zeremoniell geopfert - große Wasserbecken, in denen die reichen Kaufleute ihre Opfergaben versenken, damit ihnen Aiagos gewogen ist (so ähnlich, wie es die Kapitäne auf den Schiffen machen) - nur hier geht dann der Reichtum direkt in die Kassen der Tempel, denn die Wasserbecken werden selbstverständlich gesäubert und geleert. Je größer die Opfergabe, desto größer das Fest drumherum.
Nur als Erweiterung zu deiner Idee. Wenn es nicht in deine Beschreibung passt, musst du es nicht verwenden.
Mo 22 Sep, 2014 19:27
Do 25 Sep, 2014 23:29
Fr 26 Sep, 2014 15:40