Mo 16 Jun, 2008 15:56
Derzeit gibt es ja die etwas difusen "Ringe, Ohrringe, Amulette" und andere generische Schmuckstücke. Wie wäre es, diese generell durch "Kupferner Ring" und dergleichen zu ersetzen und dazu dann noch (sofern es sie nicht schon gibt) silberne und goldene Versionen hinzuzufügen? Vielleicht auch noch in den Varianten schlicht (Wert x 1), verziert (Wert x 2) und protzig (Wert x 4) oder so.
Das hätte 1. den Vorteil, dass die Spieler ihre Helden gezielter ausschmücken können, und 2. finde ich es immer seltsam, wenn ich bei einem Gegner fast wertlosen Schmuck finde, bei dem der Verkauf kaum lohnt, dazu aber Waffen, die etliche Dukaten wert sind. Gerade bei erfolgreichen Räubern und Orks fände ich eine größere Auswahl und Menge an wertvollem Schmuck durchaus passend. Zumal nach Einführung der Traglast dann wenigstens der Schmuck noch gut zu transportieren ist...
Mo 16 Jun, 2008 17:47
Warum sollten wir die bisher erreichte Vielfalt einer strengen Einteilung zugunsten aufgeben?
Mo 16 Jun, 2008 18:10
Weil wir dann die 3- bis 9fache Menge an generischen Schmuckstücken UND die zusätzlichen Unikate hätten?
Mo 16 Jun, 2008 19:51
Diverse Ringe/Amulette sind ja kürzlich dazugekommen, weil es entsprechende Bilder gegeben hat. Ich denke, ein erster guter Schritt wäre die Umbenennung der alten, "normalen" Schmuckstücke (und in diesem Zug vielleicht auch der Klamotten, bei denen es eine ähnliche Diversifikation gegeben hat). Wenn noch mehr derartige Bilder verfügbar werden, könnte es neue Gegenstände geben, die von diesen repräsentiert werden.
Di 17 Jun, 2008 20:05
proser hat geschrieben:die Umbenennung.
Achtung, nicht unbedacht AOQML-Programmcode brechen, der arbeitet i.d.R. mit diesen Bezeichnungen.
Di 17 Jun, 2008 20:10
Wieso funktioniert denn der AOQML-Interpreter nicht mit IDs? Oder sollten diese nicht für alle sichtbar sein?
Di 17 Jun, 2008 20:20
olcapone hat geschrieben:Wieso funktioniert denn der AOQML-Interpreter nicht mit IDs? Oder sollten diese nicht für alle sichtbar sein?
Man kann auch IDs verwenden, das macht den Quelltext aber nicht besonders lesbar. Und zudem muss man die Ids auch erstmal kennen, vor allem wenn man "von außen" entwickelt (also ohne DB-Zugriff).
Zahlen-IDs zu verwenden ist eh kein guter Stil, wenn, dann müssten es symbolische Namen sein. Die gibt's aber nicht.
Di 17 Jun, 2008 20:29
Lowlander hat geschrieben:proser hat geschrieben:die Umbenennung.
Achtung, nicht unbedacht AOQML-Programmcode brechen, der arbeitet i.d.R. mit diesen Bezeichnungen.
Hmm, mit diesem Nachteil muss man halt leben wenn man über die Bezeichnungen geht.
Di 17 Jun, 2008 20:42
Man sollte diesen Nachteil zugunsten einer besseren Flexibilität in Kauf nehmen.
Es ist einfacher, eine öffentliche ID-Liste zu pflegen oder zu publizieren, als nach einer DB-Änderung alle AOQML-Dokumente anzupassen. Und wenn gewisse Items geheim bleiben sollen, dann kann man diese in der DB entsprechend markieren.
Bei einem Kampf wird doch auch die NPC-ID verlangt. Ebenso für die Waffen der NPCs.
/edit:
Lowlander hat geschrieben:Man kann auch IDs verwenden, das macht den Quelltext aber nicht besonders lesbar.
Hehe, if it was hard to write, it should be hard to read...
Mi 18 Jun, 2008 10:04
Hmmm, wie wäre es wenn man bei Waren eine Qualitätsspalte einführt, die dann einen Wert zwischen 0 und 255 annehmen kann.
Je nach Qualität hätten die Güter dann einen unterschiedlichen Wert. Mit Hinblick auf den Bruchfaktor von Waffen und den Verzehr von Lebensmitteln würde das in jedem Fall Sinn machen.
Auch ein armseeliger Goblin kann ein wahrer Schmuck-Herstellmeister gewesen sein und somit ein Goblinring was ganz besonderes sein.
Bestimmte Qualitätsstufen könnten dann dem Schmuckstück einen anderen Namen zuordnen oder andere Attribute zuordnen.
Fr 20 Jun, 2008 00:14
Klingt gut finde ich.
Mann könnte dann ja die normale Qualität wie sie momentan verkauft wird mit 50 (oder 100?) ansetzen und den Preis für bessere/schlechtere Ware einfach über einen Faktor festlegen, also Qualität 25 ist dann jeweils nur halb so viel Wert bei an-/verkauf.
Damit wäre die Preisberechnung bei Verkauf einfach machbar.
Besonders gut gelungene Stücke könenn dann a) exponentiell teurer sein und b) einen Namen haben.
Als Namen könnte man neben einem Freitext auch ein automatisches Schema verwenden, bei dem sich die Bezeichnung aus
<Name des Herstellers>
und
<Prädikat des Objekts>
zusammensetzt.
Es würden dann Namen wie
Alriks Stolz
Alriks Ruhm
Alriks Prachtstück
Alriks Meisterwerk
...
entstehen, die erstens ohne direkte Interaktion entstehen können (Name des Händlers ebenso in der DB wie die Namen der Helden) und vor allem erzählen diese Namen eine Geschichte.
Wenn Alrik in einer ZB mit maximum-Holzbearbeitung und doppel-1 eine Statue schnitzt ("Alriks Stolz") weiß jeder dem sie mal durch verkauf etc in die hände fällt, wer sie erschaffen hat.
Momentan noch nicht sooo spannend, aber wenn Handwerksberufe implementiert sind, ne schöne Sache seine Werke mal wieder zu treffen
Mi 30 Jul, 2008 18:56
Also zu Thema Schmuck muß ich sagen das ich Tonnenweise Bilder freigestellt habe ,wäre schade wenn das für die Katz währe.
MFG Tohrkil
Mi 10 Sep, 2008 01:28
Die Datenstruktur ist dafür ausgelegt, also könnte man sowas schon zu ein bestimmt grad einbauen, müsste nur 1, 2 kleinigkeiten noch anpassen, dann könnte man sowas komplett übernehmen mit dem Namen, das mit den Meisterlich, .. , Alltäglich, .. , Wertlos ist schon geplannt gewesen. Ihr lass mir das mal durch den Kopf gehen in wie fern sowas umsetzbar ist.
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