Verschleppung ins Gefangenlager

Re: Verschleppung ins Gefangenlager

Beitragvon qapla » Fr 26 Jun, 2009 18:59

Lowlander hat geschrieben:Der Kausalfolge kann ich nicht folgen. Auch Stufe 0 Chars können in keine Arena. Auch das kann man nicht umgehen. Nur weil es jetzt so ist, dass jeder immer überall hin kann (naja, es wird ja zum Glück immer weniger so), heißt das doch nicht, dass das immer so bleibt. Wenn man Zugangsbeschränkungen umgehen kann, ist das ein Bug.

Es darf ja eben keine Beschränkung geben. Für Kämpfe im RP und Turniere muss jeder Char (>=Stufe1) jederzeit vollen Zugriff auf jede Arena haben - weils eben nix anderes gibt, wo Kämpfe ausgetragen werden können (und laut eindeutigen Ansagen von oben die Arena genau dafür da ist).
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Re: Verschleppung ins Gefangenlager

Beitragvon Lowlander » Fr 26 Jun, 2009 20:20

qapla hat geschrieben: Für Kämpfe im RP und Turniere muss jeder Char (>=Stufe1) jederzeit vollen Zugriff auf jede Arena haben - weils eben nix anderes gibt, wo Kämpfe ausgetragen werden können (und laut eindeutigen Ansagen von oben die Arena genau dafür da ist).


Das setzt voraus, dass der Arenabetreiber jeden Hans und Franz akzeptiert.

Aber mir sind ehrlich gesagt, die Arenen schnurzpiepegal.
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Re: Verschleppung ins Gefangenlager

Beitragvon qapla » Fr 26 Jun, 2009 20:38

Jeder Wirt, jeder Händler, jede Torwache akzeptiert Hinz und Kunz und selbst die schaurigsten Gestalten - sogar Wölfe, Vampire, Diebe und Meuchler.
Die Arena ist kein Sonderfall, nur weil sie einigen Leuten nicht schmeckt. Entweder konsequente Zugangssperren, die es überall gibt und jedem das Spiel vermiesen, weil niemand mehr alle Möglichkeiten des Spiels ausschöpfen kann, jedem bestimmte Dinge im Spiel verwehrt werden und einige Charaktere nie wieder zusammen am gleichen Ort spielen können, oder man begrägt diesen Irrsinn, bevor er noch um sich greift.
Nen objektiven Grund, warum die Arena anders sollte als jede andere Örtlichkeit, hat ja niemand parat.
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Re: Verschleppung ins Gefangenlager

Beitragvon Aigolf » Fr 26 Jun, 2009 21:19

Nun zu dem Punkt wieso Arenen nicht wie jede Örtlichkeit sein kann , in der Geschichte so benutzt wurde.

Hier die erklärung im Internet .

Ursprünglich bestand eine Arena aus einem ebenen, mit Sand bedeckten Platz in antiken Versammlungsbauten für Wettkämpfe mit kultischer Bedeutung. Zu diesen Bauten zählen das Amphitheater für Kampfspiele und Tierhetzen, der Circus für Wagenrennen und das (bei den Römern seltene) Stadion für Wettläufe. Als pars pro toto wurde Arena auch als Synonym für Amphitheater verwendet. Der Arena entsprach im antiken Theater als Spielbereich die Orchestra.


Das heißt für mich ,das es besondere Veranstaltungsorte waren ,wo man eigentlich Schaukämpfe austrug ,später wurde es auch für richtig Blutige Kämpfe unter den Gladiatoren genutzt,es war keine Tag ein Tags aus Kampfarena .Ich finde das Kämpfen an sich sollten nur in den Kampfschulen austragen . Und das Arena kann man zu Events oder durch gewisse beantragungen (Geld bezahlen um den Arena Platz benutzen zu dürfen ). Das geht ja eigentlich über das Thema hinaus , mit dem geschriebenen wollte ich nur wie ein Arena im eigentlichem genutzt wurde erklären.
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Re: Verschleppung ins Gefangenlager

Beitragvon Lowlander » Sa 27 Jun, 2009 09:36

qapla hat geschrieben:Jeder Wirt, jeder Händler, jede Torwache akzeptiert Hinz und Kunz und selbst die schaurigsten Gestalten - sogar Wölfe, Vampire, Diebe und Meuchler.
Die Arena ist kein Sonderfall,


Genau! Siehe anderer Thread: http://forum.antamar-community.de/viewtopic.php?f=4&t=7800#p163580
Nur: Irgendwo muss man anfangen. Die Arenen an sich sind mir schnurzpiepegal. Und es wurde auch nicht bei Arenen angefangen, sondern bei Eliasores und Orksiedlungen - denn die sind auch nicht für jeden einfach so zugänglich.
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Re: Verschleppung ins Gefangenlager

Beitragvon Athuran » Sa 27 Jun, 2009 11:07

Arenen im Spiel werden für jeden zugänglich bleiben.

Die Stufenbeschränkung (erst ab 1. Stufe) verhindert lediglich aus technischen Gründen ein Abstellen von Stroh-Puppen aus eben generierten Accounts.

Die Arenen sind nicht dem antiken Vorbild nachempfunden, sondern haben eine eigene Geschichte des freiwilligen Messens untereinander unter den Augen Athos'.

Wenn jemand auf Konsequenz beharrt, was die Zugänglichkeit zu Arenen betrifft, möge derjenige sich auch bitte darum bemühen, seinen Charakter, nach einem verlorenen Kampf zu löschen, denn genau das passierte unterlegen Gladiatoren in der Regel... Tod.

Edit\ Später könnte sehr wohl über spezielle Kampf-Orte, zugänglich für die besten 100 der Liga oder ausgewählt über andere Faktoren überlegen, aber sicher nicht in Eisentrutz bzw. anderen Startstädten.
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Re: Verschleppung ins Gefangenlager

Beitragvon Coen » Sa 27 Jun, 2009 15:08

So, das erste is grob fertig. Ich habe dummerweise mit dem "falschen" Thema angefangen und die kleine Zugangsquest ist etwas größer ausgefallen als eigentlich gedacht. Ich stell sie jedenfalls mal rein. Feinschliuff fehlt und es können auch noch Dinge geändert werden, aber nur mal als grobe Richtung. Das ist was für Chars mit eher negativem Ruf.

Spoiler:
Ein angenehmer Abendden ihr bis jetzt verbracht habt. Aber auch nach einem recght erfolgreichen Tag sollte man aufmerksam sein.
{Sinnenschärfeprobe}
(erfolgreich)
Du bemerkst gerade noch rechtzeitig, wie sich eine Person von hinten deinem Tisch nähert. "Wer sied ihr? Und warum schleicht ihr euch an mich heran?" "Ich soll euch nur eine Botschaft zukommen lassen." "Von wem?" "Das weiß ich nicht, es war ein Mann, draußen auf dem Markt. Der gab mir ein Silberstück, wenn ich das tue." er deutet auf den kleinen, gefalteten Zettel. "Gib sie mir und dann verschwinde." Er legt die Nachricht auf den Tisch und verschwindet eilig Richtung Tür. Du widmest dich dem Schriftstück.
(nicht erfolgreich)
Plötzlich liegt ein Zettel auf dem Tisch. "Verdammt ich sollte aufmerksamer werden, sonst habe ich schneller einen Dolch im Rücken als mir lieb ist." Du nimmst den Zettel vom Tisch und beginnst zu lesen, nicht ohne mit einem Auge die Umgebung zu mustern.

Nachricht lesen
->"<Char-Name>, eure Taten machen euch bekannt, mehr als euch vielleicht bewußt ist. Deshalb wende ich mich an euch mit einem delikaten Auftrag. Ihr sollte etwas auf einen "Freund" aufpassen, wohin er geht, was er so tut und mit wem er redet. Kurz, ihr sollt ihn beschatten. Es sollte für euch ein Leichtes sein. Es wird auch nur ein paar Tage dauern und ihr werdet gut bezahlt. Die Informationen sind mir Einiges wert und als kleiner Anreiz ist nicht nur eure Rechnung beim Wirt bezahlt sondern es liegt auch noch eine kleine Überraschung beim Wirt.

Solltet ihr euch für meine Person interessieren so solltet ihr von Nachforschungen absehen. Ich werde sie ohnehin zu unterbinden wissen. Ich werde mich in ein paar Tagen wieder bei euch melden um die Informationen abzuholen. 'Wie' werdet ihr zu gegebenere Zeit sehen.

Ich wünsche euch viel Erfolg, auch wenn ihr das vermutlich nicht braucht.

G."

"Und wenn ich den Mist nicht machen will? Du nimmst einen Schluck aus dem Glas und denkst darüber nach. "
Nee, das is mir zu aufwändig.->Ende mit Geschenk an Theke ohne Info
Warum eigentlich nicht? Einfach hinter jemand herschnüffeln und dafür Geld kassieren. Vielleicht springt auch noch etwas mehr dabei heraus. Zufrieden bestellst du dir noch etwas zu Essen und zu Trinken, es ist schließlich umsonst und sinnierst noch etwas über dein mögliches Beschattungsziel. G. hat es dir ja noch nicht genannt, vermutlich findest bekommst du wieder einen Zettel. G. scheint jedenfalls sehr auf seine Anonymität zu bestehen. Es ergibt sich vielleicht noch die Chance etwas über Ihn oder auch Sie herauszufinden.

->Satt und zufrieden begibst du dich Richtung Theke um deine "Überraschung" abzuholen. "Mein Deckel müsste bezahlt sein." Der Wirt nickt und schiebt dir einen Umschlag zu. Anscheinend weitere Hinweise zum Auftrag und du spürst auch etwas härteres im Umschlag. Naja, den liest du lieber draußen und verstaust in der einer Innentasche.

->auf der Straße, Nebengasse
Du öffnest den Umschlag und findest erwartungsgemäß einen Zettel und eine kleine Perle(?). Nicht viel aber immerhin, denkst du dir und beginnst den Brief zu lesen.
"Schön das ihr euch entschieden habt, meinen Auftrag anzunehmen. Die Person um die es geht, ist ein Händler der mir mehr als einmal ins Handwerk gepfuscht hat. Ich habe den Verdacht, dass er viele seiner Unternehmungen mit unlauteren Mitteln bestreitet. Ihr sollt herausfinden, ob dies zutrifft und dazu sollt ihr ihn ein paar Tage beobachten. Es handelt sich um <schicken Namen einfügen> Ihr werdet ihn wohl bei seinem Geschäft finden und über die Wahl eurer Mittel habt ihr freie Hand. Es sollte nur niemand etwas mitbekommen, aber das versteht sich wohl von selbst. Und ganz wichtig: Nichts darf euch mit mir in Verbindung bringen. Also entsorgt die beiden Zettel und bei einem Scheitern, leugnet ihr überhaupt in einem Auftrag gehandelt zu haben, entsprechende Verluste werde ich euch in diesem Fall ersetzen. Solltet ihr es vorziehen, euch nicht mit dieser Sache zu beschäftigen, bitte ich euch, den Stein den Umschlag zu legen und auf dem Fenstersims hinter dem Gasthaus zu deponieren. Ansonsten werde ich ihn mir zurückholen und euch ein anderes "Geschenk" machen.

G."
->Nö, is mir alles zu kompliziert und Stein behalten ->1
->Nö is mir uzu kompliziert und Stein abgeben -> 2
->Sich der Aufgabe widmen -> 3

1:Überfall von 7 Schergen die den Stein abnehmen und auch etwas von der sonstigen Ausrüstung->Ende
2: Stein in Umschlag auf dem Sims deponieren und fertig ->Ende
3:
Du begibst dich zum Geschäft des Händlers und musst schon etwas schmunzeln, dass die ehrenwerte Gesellschaft nichts besseres zu tun hat als sich gegenseitig zu überwachen und gegeneinander zu intrigieren. Aber so lange dabei etwas für dich abfällt soll es dir egal sein. Schließlich versuchst du auch nur zu überleben.
->ggf warten
->dann verfolgen zum Rathaus, zum Gasthaus (ggf mit Prostituierter) und zur Nebenstraße wo er verschleppt wird (entsprechende Proben auch auf entdeckt werden).
-> in den kampf ggf eingreifen? wenn ja, möglichkeit der Verschleppung

Du schaust dir den Ort des Geschehens an. Viel ist nicht zu erkennen, das müssen professionelle Sklavenhändler gewesen sein. Dafür spricht ihr blitzschnelles Auftauchen und die Tatsache, dass <Name> nicht verletzt wurde sondern nur betäubt. Anscheinand hatte er mehr als nur deinen Auftraggeber zum Feind. Oder war es G. selbst? Aber wozu sollte er dich dann anheuern? Vielleicht findest du ja doch noch ein paar verwertbare Hinweise.
(Sinnenschärfeprobe Spurenlesen)
Nachdem du dich etwas umgeschaut hast, findest du ein gefaltetes Stück Papier mit Imperialen Schriftzeichen aber offensichtlich in Wolsh geschrieben. Anscheinend war es der Auftrag der Bande, vielleicht kannst du mehr herausfinden
"<Name des Händlers> ins Lager bringen. Unverletzt. Unauffällig. Direkten Weg meiden. Priorität: hoch"

"Ahja, Prima. Und weiter?" Du gehst in Gedanken deine Möglichkeiten durch "G. wird das vermutlich nicht gefallen, oder doch? Jedenfalls bekommst du vermutlich keine Belohnung. Wie sollst du es deinem Auftraggeber überhaupt mitteilen? er will sich ja erst in ein paar Tagen bei dir melden. Andererseits hat er es bestimmt schon mitgekriegt, was hier vorgefallen ist, wie und woher auch immer.Du grübelst noch etwas und bist dir unschlüssig was du nun tust.

1. Hinter das Gasthaus ->weiter
2. Ins Gasthaus
3. Rathaus
4. Markt
5. …jeweils nichts, aber Möglichkeit weiter zu probieren

1. (Sinnenschärfeprobe)
Als du auf dem Weg hinter dem Gasthaus ankommst, hörst du noch wie in einiger Entfernung Schritte einer Person, die offensichtlich schnell rennt, verhallen. Ansonsten ist hier niemand zu sehen. (Sinnenschärfe) Nichts und Niemand weit und breit außer einem kleinen Umschlag der überraschenderweise auf dem Sims steht. Du öffnest ihn und siehst wie die sonst so vornehme Handschrift krakeliger als bisher istauch haben sich einige Fehler im Satzbau eingeschlichen. Vermutlich wurde der Brief in großer Hektik geschrieben.

"Ich ahnte, das soetwas passieren könnte, aber nicht so bald. ihr habt euch richtig verhalten. er hat sich offensichtlich mit ein paar mehr Leuten angelegt als ich dachte. Mehr und und um einiges wichtiger als seine sonstigen Parter. Vermutlich wurde er in ein Lager gebracht um dort von ihm Lösegeld zu erpressen. Ich kenne nicht den genauen Ort, aber es muss irgendwo südlich von Eisentrutz sein am rande des Gebirges. Ich habe nicht viel Zeit, es sind wichtige Dinge zu erledigen. Euer Auftrag ist zunächst beendet. Wenn ihr wollt könnt ihr selbst etwas Nachforschen aber ohne meine Unterstützung

G."

Danach kann man sich Infos in Schattenbruch (ein paar) und Waldesruh (wichtige) holen. Und von Waldesruh aus zum Lager.
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Re: Verschleppung ins Gefangenlager

Beitragvon Coen » So 28 Jun, 2009 11:53

Die nächste in groben Zügen

Spoiler:
Drei Gestalten in der Taverne beobachten

Ein angenehmer Abend den ihr bis jetzt verbracht habt. Aber auch nach einem recht erfolgreichen Tag sollte man aufmerksam sein.
(Sinnenschärfe)
Dir fallen drei Personen an der Bar auf, die sich betont nicht in die Augen schauen während sie leise flüstern. Auch tragen sie zumindest ansatzweise die gleiche Kleidung. Zum Beispiel findest du es doch sehr ungewöhnlich, dass sie die gleichen Stiefel anhaben und auch die Taschen weisen eine erstaunliche Ähnlichkeit auf. Hmm…

1. das interessiert dich nicht->Ende
2. das könnte interessant sein.

2. Du entschließt dich, deine Getränke fortan nicht mehr am Tisch einzunehmen sondern dir ein besseres Plätzchen zu suchen um vielleicht etwas mehr heraus zu hören, was die drei so zu tuscheln haben. Nur wo?

1. direkt daneben setzen
2. direkt dahinterstellen
3. daneben aber in etwas abstand
4. ans andere Ende der Theke

1. Du setzt dich direkt daneben, was die Drei offensichtlich stört, sie mustern zunächst dich, dann schauen sich kurz an und beschließen zugehen. Dir bleibt nur die Hoffnung, dass du ihnen auf der Straße folgen kannst, aber nun kennen sie auch dein Gesicht, was die Sache nicht einfacher machen dürfte.

Auf der Straße wird man in einen Hinterhalt gelockt und verschleppt<


2. Du stellst dich wenig subtil direkt hinter die Drei und schaust möglichst teilnahmslos in die Runde. Die Drei starren dich zunächst entgeistert an, haben sie doch mit so viel Unverfrorenheit oder soll man besser sagen, Dummheit, nicht gerechnet. Jedenfalls bezahlen sie schweigend ihren Deckel und gehen zur Tür und lasen dich einfach stehen. Das war wohl nix. Du kannst noch versuchen sie auf der Straße zu verfolgen, aber da sie dein Gesicht kennen, dürfte das wohl schwierig werden.

Auf der Straße wird man in einen Hinterhalt gelockt und verschleppt<


3. Du nimmst in etwas Abstand Platz neben den drei Spezis und setzt ein bedrücktes Gesicht auf und starrst in dein Getränk (Schauspiel)

Nein: Leider wirkst du nicht sehr überzeugend als verlassener Liebhaber und besonders die Drei beäugen dich schweigend, bis sie sich letztlich entscheiden zu gehen. Verdammt. Wenn du sie weiter belauschen willst musst du sie wohl oder über verfolgen. ja->Auswahl bei 4./nein->weiter trinken->ende

Ja: Leise schluchzend bietest du eine großartige Vorstellung als unglücklich Verliebter und die Drei setzen ihr Getuschel nach einem kurzen Blick auf dich fort. Du kannst etwas verstehen von einer Entführung und von einer relativ leichten Sache. Da öffnet sich die Tür und eine Gruppe von ungefähr sieben Jünglingen betritt den Gastraum. Offensichtlich haben sie was zu Feiern und suchen nun nach einem Platz um weiter mit Getränken versorgt zu werden. An der Theke ist dank dir kein Platz mehr frei, so ziehen sie sich lärmend in den hinteren Teil des Gasthauses zurück. Auch die drei Entführer haben sich kurzzeitig von den Burschen ablenken lassen und so hast du kaum etwas Wesentliches verpasst. Nach der Entführung wollen sie sich und ihr Opfer schnell ins Lager bringen. Was für ein Lager? Es muss sich um eins in der Nähe handeln höchstens ein paar Tagesmärsche entfernt. Sagen werden sie es dir vermutlich nicht, auch wenn du sie danach fragst. Der jüngste von ihnen soll sich um die reibungslose Flucht kümmern und die entsprechenden Gitter öffnen. Also fliehen wollen sie über die Kanalisation. Macht Sinn, dort unten patrouillieren normalerweise recht wenig Wachen und einige der Kanäle sind groß genug. Oh offensichtlich machen sie sich bereit zu zahlen, wenn du sie verfolgen willst solltest du dich auch zum Aufbrauch rüsten. Auswahl bei 4.

Auf der Straße entscheiden, wem man folgt, dem Jungen oder den anderen beiden.

4. Du nimmst Platz am anderen Ende der Theke und bestellst dir noch etwas zu trinken. Als du dich gerade auf deine drei Spezis konzentrieren willst, öffnet sich die Tür und eine Gruppe von 7 ausgesprochen ausgelassenen, jungen Männern betritt die Gaststube. Anscheinend gibt es etwas zu Feiern. Und natürlich finden sie keinen besseren Platz als an der Bar zwischen dir und den drei Gestalten. Durch die Lautstärke verstehst du natürlich kein Wort und außerdem scheinen sich auch die Drei vom Lärm belästigt zu fühlen. Sie bezahlen und verlassen schnell das Gebäude. Noch kannst du ihnen folgen.

a. schnell hinterher
b. bezahlen und hinterher
c. in ruhe weiter trinken -> ende

4a Du springst schnell vom Hocker auf ohne zu bezahlen und willst die Verfolgung aufnehmen als du mit einem der feierwütigen Jünglinge zusammen stößt. (Gewandheitsprobe)

nein: Du kommst zu Fall, der Bursche will sich auch bei dir entschuldigen aber inzwischen hat auch der Wirt bemerkt, dass du abhauen wolltest ohne zu bezahlen. ->Rechnung bezahlen (kommt noch) ja/nein->Quest Ende, drei sind über alle Berge.

ja: Zwar kannst du den Zusammenprall nicht vermeiden aber wenigsten fällst du nicht hin. Der Wirt hat mittlerweile bemerkt, dass sich ein Kunde aus dem Staub gemacht hat ohne zu bezahlen. Er ruft noch hinter dir her "Heda, stehen bleiben, du schuldest mir noch Geld!" Die anderen Gäste werden dadurch natürlich aufmerksam.
(Zufallsauswahl)jemand stellt sich in die Tür oder nicht. wahlweise verfolgen oder sie sind weg.

4b Du kramst schnell noch ein paar Münzen in der Tasche zusammen und wirfst sie auf die Theke um den Dreien zu folgen. Der Wirt ruft dir noch ein 'Vielen Dank, beehren sie uns bald wieder' nach während du die Tür erreichst.
(Sinnenschärfe)

nein: Offensichtlich waren die Burschen zu schnell, du kannst nichts mehr entdecken und musst dir Wohl oder Übel eine andere Beschäftigung suchen.->Ende

ja: Draußen auf der Straße kannst du gerade noch sehen, wie die drei in einen Gasse abbiegen. Zum Glück kennst du eine Abkürzung dorthin, du musst nur schnell genug sein und gleichzeitig leise genug, damit dich niemand hört. (Athletik)(Schleichen)

Nein: Leider stolperst du mehr als du rennst und als du die Gasse erreichst ist schon niemand mehr zu sehen.->Ende

Ja-Nein: Schnell genug bist du aber dabei machst du soviel Krach, dass die halbe Stadt von deinen donnernden Schritten aufgeschreckt worden sein dürfte. In der Gasse ist erwartungsgemäß niemand mehr. ->ende

Ja-Ja: Elegant wie eine Katze eilst du durch die Nacht über diverse Marktstände hinweg und verursachst dabei nicht das leiseste Geräusch. Wie weiter?
1. Verstecken und vorsichtig lauschen
2. die Gasse betreten
3. dich lieber zurückziehen -> ende

1. (Verstecken)
nein: Du findest absolut nichts um dich zu verstecken, also musst du wohl einffach so die Gasse betreten.->weiter bei 2
ja: Du gehst erstmal in Deckung und lauschst ob du etwas hören kannst.
(Sinnenschärfe)
nein: Der Wind ist zu stark und im Haus über dir übt jemand bei offenem Fenster auf der Laute zu spielen. Wie soll man dabei vernünftig ein Gespräch vernünftig belauschen? Dir bleibt wohl nichts anderes übrig als in die Gasse zu gehen.(ja->2/nein->ende)
ja: Tatsächlich kannst du trotz der Umgebungsgeräusche etwas verstehen. Es scheint sich dabei um eine Entführung zu handeln. Eine Entführung von einem bekannten Gladiator/Händler/Krieger (Zufall). Und der soll dann in ein Lager gebracht werden. Du nimmst nicht an, dass sie auch noch den genauen Standort des Lagers sagen, aber vielleicht ein paar Hinweise. Du lauschst weiter, aber der Wind heult stärker und es wird immer schwieriger etwas zu verstehen, aber anscheinend befinden sich die Drei weit genuug von der Ecke weg, so das du relativ gefahrlos näher rangehen kannst.
->Sache ist mir zu heiß->ende
->VOrsichtig gehst schleichst du um die Ecke->dort

2: Du gehst um die Ecke um zu sehen wo sich die drei Gestalten befinden, leider ist es recht dunkel und du kannst nur sehr wenig sehen
(Sinnenschärfe)
nein: Du kannst absolut nichts erkennen oder hören, anscheinend sind sie doch schon weitergegangen oder es gibt einen Unterschlupf, den du nicht zu erkennen vermagst. Missmutig begibst du dich wieder hinauf auf die Straße. Die ganze Anstrengung umsonst, aber anscheinend hattest du zumindest Recht damit, dass die drei irgendetwas planen, sonst hätten sie sich nicht so gut versteckt. -> ende
ja: Da hinten, ein gutes Dutzend Meter von dir entfernt an einer Wand vernimmst du ein Geräusch. Langsam begibst du dich dort hin. Das Geräusch kam hinter einigen gestapelten Kisten her. Vorsichtig näherst du dich und kurz bevor du um die Ecke schauen kannst, wird dir schwarz vor Augen. -> niedergeschlagen, liegen gelassen ->mögliches Ende; ggf Hinweis
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