Hat sich schon jemand Gedanken über Pferde gemacht?? HIer meine Anregung dazu: Das Nordahejmer Pony (entsprechend dem Island-Pony) als Reit-, Last und Kutschpferd ( 2 Ponys ziehen eine Einachskutsche)
Das Galfar Pferd als Nutztier (entsprechend Holsteiner oder Friesen) als Arbeits-, Reit und Kutschpferd für grosse Gespanne
Und als pendant zu den Araberpferden die El- Ahlil Pferde als reine Reittiere für geübte Reiter.
Wäre doch was für die reiselustigen aber gehfaulen
1. Auf Antamarische Flora&Fauna sind die ja unter Antamarische Flora zu findenden Pflanzen entfernt und dafür durch eine Übersicht an Vegetationszonen ersetzt worden. Wenn jemand zu den Vegetationszonen Änderungsvorschläge hat (eine Zone aufteilen in zwei, usw.) immer her damit
2. Die Pflanzen aus Antamarische Flora haben jetzt zum Teil zusätzlich noch Symbole hinter den Namen um eine Schnellübersicht über Eigenschaften zu bekommen. Symbole sind jetzt noch nicht der optische Bringer aber kann man ja noch ändern Vorallem hier würden mich die Meinungen interessieren, ob das zur Übersicht beiträgt oder eher verwirrt.
ich poste nochmal den Tausendfuß (jetzt auch mit "wissenschaftlichem" namen), da der anscheinend untergegangen ist
Der Schwarze Rotbein-Tausendfüßer (Rubenopodus niger) ist in Achtzig Segmente unterteilt, wird bis zu 60cm lang und ist damit einer der längsten Vertreter seiner Art, an seiner Breitesten Stelle wird er bis zu 6cm dick. Wie der Name schon sagt ist sein Körper schwarz und seine Füße rot. Er ist ein Jäger, seine Beute stellen Insekten und kleine Säugetiere, hierfür trägt er ausgeprägte Beißwerkzeuge. Er kann bis zu sechzig Jahre alt werden.
==Besonderheiten== Der Rotbeintausendfuß besitzt einen außergewöhnlich stabilen Chitinpanzer, da er im Laufe seines Lebens Metall in diesem einlagert. Sein Rüstungsschutz wächst alle zehn Jahre um einen Punkt. Zudem besitzt er ein wirksames Kontakttoxin, das er bei Gefahr absondert.
==Nahrung== Insekten, kleine Säugetiere
und hier ein Tier, das von Ameisenbären und Gürteltieren inspiriert ist:
== Merkmale == Abax Fera, das Plattentier erreicht eine Länge von bis zu anderthalb Metern, sein Schwanz weitere Sechzig bis Achtzig Zentimeter. Auffälligstes Merkmal ist neben den Plattenartigen Schuppen, die seinen ganzen Körper bedeckten (und sich aus seinen Haaren entwickelt haben), die stark verlängerte und dünne Schnauze, die eine lange Zunge beherbergt, mit der das Plattentier tief in die Gänge von Ameisen- und Termitenburgen eindringen kann. Um besser an seine Nahrung zu kommen besitzt es an den Vorderfüßen lange und starke Krallen mit denen es Erdreich beiseite schieben oder Holz aufbrechen kann. Muss es sich verteidigen verfolgt es zwei unterschiedliche Strategien, da es stark gepanzert ist kann sich das Plattentier einrollen und so zur unüberwindlichen Festung werden, oder aber es attackiert den Gegner mit seinen überaus scharfen Krallen und verlässt sich auf seine starke Panzerung. Es kann nicht zubeißen, da es in seinem Maul keine Zähne trägt. Abax Fera wird bis zu dreißig Jahren alt.
Die Schuppen des Plattentieres sind überaus widerstandsfähig, es fällt schwer sie mit normalen Schwerthieben zu durchdringen, daher sind sie auch wertvoll und eignen sich ausgezeichnet als Rüstung
soo, nach längerer klausur-bedingter abstinenz meinerseits hier nochmal ne neue Pflanze (hoffe sie gefällt euch )
Lithops (lat. cementarius vitae), trivial: Lebende Steine, Wandernde Steine
Verbreitung: Lebende Steine finden sich vor allem in den Steinwüsten der ariden Gebiete des Kontinents. Vereinzelte Exemplare gibt’s es auch in den Kreideküsten der Westmeere.
Vorkommen: je nach Gebiet selten bis Häufig, immer aber in Kolonien
Beschreibung: Wie der Name schon sagt ähneln die lebenden Steine auf den ersten Blick gewöhnlichen Steinen (manchmal sogar noch auf den zweiten). Sie unterscheiden sich aber in wesentlichen Punkten von ihren Leblosen Habitatgenossen. Wie könnte man einen lebenden Stein besser beschreiben als es Álvar Núñez Cabeza de Vaca tat, als er auf seinen Reisen über eine dieser Pflanzen stieß und abends in seinem Tagebuch folgendes vermerkte:
„Frustriert über die letzte Fatamorgana wollte ich einen Kiesel auf die verdammte Düne, die gerade noch wie ein kalter Krug Bier aussah werfen, als ich zu meiner überraschung einen nachgiebigen organischen gegenstand in der Hand hielt, ich glaube es war eine Art Pflanze ; sie schmeckte nicht.“
Was de Vaca abschließend nebensächlich erwähnt ist die Vielfalt der Farben und Formen der lebenden Steine die sich aber alle in erdigen Farbtönen und rundlichen Formen bewegen. Ebenfalls hat er bereits die Erkenntnis gemacht, das Litophsii nicht zum Verzehr geeignet sind, hierzu allerdings einige Einschränkungen.
Verwendung: Der Pflanzenkorpus ist tatsächlich nicht essbar (und in der Blütezeit sogar giftig) allerdings kann man aus ihm Steinblut gewinnen (indem man sie zerquetscht), mit welchem man Stahl eine bessere Härtung verpassen kann. Steinblut ist nicht sehr selten, wird allerdings kaum zur Härtung von Waffen genutzt, da es diese dauerhaft rostrot färbt. Wirklich beliebt ist es daher nur bei Antiquitätenhändlern die ihre eigentlich neuen Waren älter aussehen lassen, um sie teurer verkaufen zu können. Sollte ein solcher Betrug allerdings auffallen, sieht das Strafrecht eine äußerst kreative und für den Delinquenten unangenehme, für alle anderen eine höchst belustigende Strafe vor: Der Betrüger wird kopfüber in ein Fass voller Steinblut geworfen und darf von nun an für den Rest seiner Tage mit rostroter Haut umherlaufen (meiden sie daher die sogenannten Rostigen Burschen). Von Wüstenvölkern wird Steinblut des Öfteren als Farbstoff für Dauerhafte Tätowierungen oder Kriegsbemalung genutzt. Auch diverse Stoffe lassen sich mit Steinblut färben.
Sonstiges: Den Alten Sagen einiger Nomaden zu Folge können sich lebende Steine Bewegen. in Vollmondnächten die in ihrer seltenen Blütezeit liegen wechseln sie angeblich ihren Standort und hinterlassen dabei eine Spur von Blütenblättern. in diesen Pfaden sehen die Nomaden eine verbildlichung der Wege des Schicksals und sie vermeiden es ehrfürchtig auch nur eine einzige dieser Linien zu überschreiten.
Baut mir bitte jemand das Dürrholz? Extrem trockenes, dafür nicht stabiles, leichtes Holz, das selten in der Vegetationszone um Nordahejmr wächst... Zum Beispiel auf der Holzinsel
@spy00at habs ins Wiki eingetragen ist super. @ Corax dein mach ich morgen ,das muß ich erst mal auseinanderfusseln damit es verständlich ist am besten hällst du dich an das Schema wie spy00at geschrieben hat