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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Di 16 Sep, 2008 00:16

Hab mal Firnpanther, Polarwolf, Polarschakal, Fleckhyäne und Polarbär ins Wiki geschrieben.

Muhaha, wer hat den Schneetieger verbrochen? :lol:

Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Di 16 Sep, 2008 07:51

:oops: :oops: :oops: :oops: :oops: :oops: verdammt....das war ich :denker: der Rest habe ich richtig geschrieben...peinlich peinlich peinlich

Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Mi 17 Sep, 2008 08:59

Goldflügel Schmetterling (Ala aureus)

Diese Falter erreichen eine Flügelspannweite von 200 Millimetern. Ihre Vorderflügel haben eine hell goldene Grundfärbung und sechs rot goldene Querbinden, von denen meist nur die innerste den Flügelhinterrand erreicht. Die Hinterflügel sind in ihrer Grundfärbung ebenfalls hell gold mit einer rot-goldenen Querbinde.
Das Aussehen der Raupen des Goldflügels ist nicht bekannt.
Auf Grund der ausgesprochen geringen Sichtungen mag es nahe liegen, dass dieser Falter eine ausstrebende Art ist.

==Daten==
Ordnung: Schmetterlinge
Lebensraum: Regenwälder
Aggressiv: nicht
Häufigkeit: fast ausgestorben (könnte man meinen)
Beute: -

==Besonderheiten==

Die wenigen (schriftlich niedergelegten) Beobachtungen des Ala aureus lassen darauf schließen, dass er sich nicht wie seine Artverwandten von Blütennektar ernährt, sondern dass er die Energie seiner Umwelt direkt umwandelt, und so nicht den Umweg über Nahrung zu gehen braucht, was ihn für Magietheoretiker (und Experimentatoren) höchst interessant macht (oder machen würde, wenn da nicht das Problem der äußerst geringen Wahrscheinlichkeit einer Sichtung, geschweige denn des Fangens eines Goldflügels wäre).

Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Mi 17 Sep, 2008 09:08

Goldflügel Schmetterling ins Wiki übernommen.

Weiter so :wink:

Gruss
Bockos

Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Mi 17 Sep, 2008 11:48

Ich hab ein bisschen im Wiki gestöbert und bin bei den Antamarischen Gegnern unter legendär auf den Phönix gestossen. Da hab ich mir gedacht: Gorion mach ma ne Beschreibung!

Phönix (Magnum Aves Ignis)
==Beschreibung==
Der Phönix oder auch der grosse Flammenvogel ist eine der legendärsten Wesenheiten Antamars neben den Drachen der alten Sagen. Viele Geschichten ranken sich um ihn und viele erzählen nur ein Quentchen der Wahrheit. In den Katakomben der alten Bibliothek von Auretianien sind erst kürzlich Aufzeichnungen eines Augenzeugen aufgetaucht. Nach diesen Aufzeichnungen soll der Phönix eine Grösse von 1,5-2 Schritt erreichen. Die Flügelspannweite soll bis zu 6 Meter betragen.
Auf die Länge von 2 Schritt kommt noch ein 1,5 Schritt langer Schwanz hinzu, der Im Flug eine Feuerspur im Himmel zeichnen soll. Schon alleine diese Grösse ist für einen Vogel sehr beeindruckend.
Desweiteren wird beschrieben, dass der Phönix von einer Art Flammenhülle umgeben gewesen sei. Was laut neueren Erkenntnissen, die man aus gefundenen Federn gewonnen hat, aber rein spekulativ ist. Diese Flammenaura wird durch die besondere Art der Federn erzeugt. Die Federn des Phönix haben eine durchweg orange-rötliche Färbung. Durch Einlagerung von ?Material(dachte an eine Art Rubinstaub)? in die Federfahnen glänzt das Federkleid des Phönix feurig und hat dadurch bei direkter Sonneneinstrahlung den Anschein, dass Feuer ihn umgibt.
==Fähigkeiten==
Der Phönix soll magisch begabt sein. Hohe Heilungs- und Regenerationskräfte werden ihm zugesprochen. Manche Sagen berichten sogar, dass er aus Feuer wiedergeboren werden kann. Auch wird berichtet, dass der Phönix im Falle eines Kampfes eine Art Feuerodem zur Verteidigung eingesetzt hat.
Eine Art Bewegungszauber wird dem Feuervogel auch zugeschrieben. Es ist beobachtet worden, wie ein Flammenschweif mehrere 100 Meter lang sich extrem schnell durch den blauen Himmer Antamars gezogen hat und am Horizont verschwand. Diese Beobachtungen lassen auf den Phönix schliessen.
==Lebensweise==
Der Phönix ist ein Raubvogel, soviel ist bekannt. Von welchen Tieren er sich aber ernähert und wie er jagt wurde noch nicht beobachtet. Ebenso ist das Sozialverhalten des Phönix nicht bekannt. Wie der Phönix seine Art erhält, wie die Brautwerbung stattfindet und wie die Brutpflege abläuft weiss man ebenso nicht.
==Vorkommen==
Sichtungen des Phönix wurden in komplett Antamar schon gemeldet. Der Flammenschweif, der wahrscheinlich durch einen schnell fliegenden Phönix hervorgerufen wurde, ist aber vermehrt in vulkanisch aktiven Gegenden gesichtet worden. Es scheint so, dass der Phönix in oder um die hohen Vulkane der südlichen Inseln lebt aber komplett Antamar sein Jagdgebiet ist.
==Verhalten==
nicht bekannt wie der Phönix gegenüber Menschen reagiert, da der Vogel sich nicht den Menschen zu offenbaren scheint

Meine Ideen dazu :o_O:

Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Mi 17 Sep, 2008 14:09

hmm gibt es das schon? :D :D :wink: :wink:

Das eierlegende Wollmilchschwein (Bestia mirabilis)

Nur in Fachkreisen bestaunt als Meisterstück eines unbekannten (?) Chimärologen und vom Rest der Antamarianer bewundert als Laune der Natur, besteht Bestia mirabilis aus nicht weniger als vier Tieren, namentlich: Huhn, Schaf, Rind und Schwein.
Es hat etwa Kalbsgröße, sowie die Statur und das Aussehen eines Hausschweines, ist dabei jedoch in ein dichtes (Schafs)Fell gehüllt, welches geschoren und weiterverarbeitet werden kann, weibliche Wollmilchschweine besitzen Euter, sodass sie gemolken werden können. Zudem legt es jeden Tag ein Ei, das in der Größe dem eines Straußen gleicht.
Sein Fleisch schmeckt nach einer Mischung aus Schweine und Rinderfleisch, ist aber außergewöhnlich zart und saftig.
Dieses Konglomerat an Tieren ist nicht nur lebens- sondern auch fortpflanzungsfähig und so schmückt so manchen Stall eines Adelshofes ein Paar dieser Tiere, die leider intensivster Pflege bedürfen: beispielsweise muss ein befruchtetes Ei von Menschenhand bei entsprechender Temperatur ausgebrütet werden, Bestia mirabilis fehlt dazu nämlich der Instinkt, nachdem das Jungtier nach drei Wochen geschlüpft ist wird es allerdings vom Muttertier gesäugt.
In freier Wildbahn würde das eierlegende Wollmilchschwein also keinesfalls überleben.
Auf Grund seiner Seltenheit und Kuriosität ist es ein begehrtes Statussymbol und dementsprechend teuer.

==Daten==
Art: fraglich
Lebensraum: domestiziert
Aggressiv: nicht
Häufigkeit: sehr selten
Beute: -

== Besonderheiten ==

das Tier ist einen Einzige Besonderheit

Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Mi 17 Sep, 2008 14:21

Möchte dir ja nicht vor den Kopf stoßen, aber das ist schon weng arg.
An sich ja ne witzige Idee, aber wenn man das eierlegende Wollmilchschwein in die Welt übernimmt, dann kann die Kuh, das Schwein und die Henne einpacken...

Edit: Habs nochmal durchgelesen und du schreibst, dass die Zucht ist nicht gerade einfach ist, aber die Idee wäre mir trotzdem zu übertrieben. Aber nur meine Meinung vielleicht findets bei anderen mehr anklang.

Finde übrigends auch die Idee vom Ballonbaum schon sehr "abgehoben" (Aber auch witzig *g* -nur obs in die Welt passt ist wieder ne andere Frage...)

Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Mi 17 Sep, 2008 14:34

Das bleibt natürlich jedem selbst überlassen, zu bestimmen, was in seine *fantasy* Welt passt und was nicht (siehe die Diskussion um fliegende Schiffe, die in jedem Fantasy Szenario aufkommt)
Aber ich denke ich habe recht deutlich gemacht, dass gerade dieses Tier ein Kuriosum darstellt und deswegen auch noch unheimlich teuer in der Anschaffung ist.
Niemals wird ein Normaler Bauer oder auch Großgrundbesitzer in seinem Stall ein solches Tier stehen haben, vielmehr dient es eher der Belustigung Adeliger, deshalb brauchen auch "Kuh, Schwein und Henne *nicht* einpacken... "

Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Mi 17 Sep, 2008 14:53

Will ja nicht mekern aber was haltet ihr erst mal davon Nutztiere wie Kuh,Schaaf,Schwein,Huhn usw.zu mache bevor ihr zu den Fantasygeschöpfen übergeht.

Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Mi 17 Sep, 2008 14:56

Mit "Ihr" meinst du wohl eher mich :wink:
und ich sage nur "Drache" :wink: :wink:
aber wenn du willst kopiere ich dir gerne einen wikipedia artikel in die antamarwiki :wink: :wink: :wink:

Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Mi 17 Sep, 2008 15:15

so hier vorerst mal die Schafe, wenn es beliebt wandle ich auch gerne die Artikel über Kühe, Schweine, Ziegen, etc. so um, dass wir es für Antamar nutzen können :D :wink:


übernommen aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie, für den Gebrauch im Antamar Wiki abgeändert:

Die Schafe (Ovis) sind eine Säugetiergattung aus der Gruppe der Ziegenartigen (Caprinae). Sie umfassen fünf Arten, darunter das Wildschaf, aus dem das Hausschaf hervorgegangen ist.

==Merkmale==
Schafe erreichen eine Kopfrumpflänge von 1,2 bis 1,8 Metern, wozu noch ein 7 bis 15 Zentimeter langer Schwanz kommt. Die Schulterhöhe beträgt 65 bis 125 Zentimeter und das Gewicht 20 bis 200 Kilogramm – wobei die Männchen stets deutlich schwerer werden als die Weibchen. Die Fellfärbung variiert von weißlich bis dunkelbraun, es kommt häufig zu einem Fellwechsel. Die Männchen haben häufig eine Mähne am Hals, im Gegensatz zu den Ziegen aber keinen Kinnbart. Beide Geschlechter tragen Hörner, die der Weibchen sind aber deutlich kleiner. Die Hörner der Männchen drehen sich im Alter spiralig ein und können über 1 Meter lang werden.
Schafe sind vorwiegend tagaktiv, manchmal ruhen sie aber während der heißesten Tagesstunden und begeben sich auch nachts auf Nahrungssuche. Die Weibchen bilden gemeinsam mit den Jungtieren kleine Gruppen, die sich manchmal zu größeren Verbänden zusammenschließen. Die Männchen leben die meiste Zeit des Jahres von den Weibchen getrennt, entweder einzelgängerisch oder in Männchengruppen. Dabei bilden sie – häufig aufgrund der Horngröße oder durch Kämpfe – eine strenge Rangordnung.
Die Paarungszeit fällt meist in den Herbst, nach einer rund fünf- bis sechsmonatigen Tragzeit kommen im Frühling ein bis vier Jungtiere zur Welt. Nach mehreren Monaten werden die Jungtiere entwöhnt, nach einem bis sieben Jahren geschlechtsreif.

==Daten==
* Klasse: Säugetiere
* Lebensraum: Gemäßigtes Klima
* aggressiv: nein
* Häufigkeit: häufig
* Beute: Wolle

==Nahrung==
Sie sind Pflanzenfresser, die sich vorwiegend von Gräsern ernähren.

Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Mi 17 Sep, 2008 15:29

rofl :D weiß nicht wer die Drachnamen reingepackt hat hab nur paar gefüllt :D Haste fein gemacht gleich kopiert :lol:

Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Mi 17 Sep, 2008 15:52

Ich verstehe jedenfalls nicht, dass Drachen, Yetis, Einhörner etc. kein Problem darstellen, wohl aber das eierlegende Wollmilchschwein, was ist da jetzt zu viel Fantasy?


naja jedenfalls: ich bilde mir ein, dass wir das Huhn auch noch nicht in der Datenbank haben, oder?

übernommen aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie, für den Gebrauch im Antamar Wiki abgeändert:

Das Haushuhn (Gallus gallus domesticus) ist eine Zuchtform des Bankivahuhns, und gehört zur Familie der Fasanenartigen (Phasianidae). Sie zählen zum Geflügel.
Benennung
Das männliche Haushuhn nennt man Hahn oder Gockel, den kastrierten Hahn Kapaun. Das Weibchen heißt Huhn oder Henne, Jungtiere führende Hennen Glucke. Die Jungtiere heißen allgemein Kü(c)ken,
Aussehen
Das Haushuhn wiegt etwa 1,5 bis 5 kg je nach Rasse. Bei Tieren der gleichen Rasse oder Abstammung ist der Hahn bis zu 1 kg schwerer als die Henne. Daneben gibt es die Zwergrassen, die zwischen 500 und 1200 Gramm wiegen.
Als besonderes Merkmal ist der rote Kamm (Kammhühner, Gallus), der verschiedene Formen haben kann (Stehkamm, Rosenkamm, Erbsenkamm, ...), zu sehen. Beim Hahn ist der Kamm größer als bei der Henne.
Der Hahn ist durch seinen sichelförmigen Schwanz gekennzeichnet.
Die Läufe (der sichtbare Teil der Beine, eigentlich der Fuß) sind meist unbefiedert. Es gibt aber Rassen mit Fußbefiederung (einige Federchen bis zu längeren Federn an den Zehen). Drei Zehen sind nach vorne gerichtet, die vierte Zehe nach hinten. Einige Rassen haben fünf Zehen, d. h. zwei Zehen nach hinten.
Ausgewachsene Hähne haben über der/den Hinterzehe(n) einen Sporn, der als Waffe bei Angriffen dient. Dieser Sporn kann bei älteren Tieren ziemlich lang und spitz werden.
Federkleid
Es gibt eine kleine Vielfalt von Farben und Zeichnungsmustern des Federkleides. Auch besondere Federbildungen. Der Hahn hat ein farbenprächtigeres Federkleid. Das Huhn wechselt das Federkleid jährlich im Herbst (Mauser). Im neuen Herbstgefieder sieht das Huhn am schönsten aus. Über das Jahr leidet das Federkleid besonders durch den Tretakt (Geschlechtsakt) des Hahnes. Hennen in Herden, die von vitalen Hähnen geführt werden, sind im Sommer oft fast nackt auf Rücken und gesamten Körper.
Da das Huhn auf Grund der fehlenden Überschneidung der Blickfelder seiner Augen nicht räumlich sehen kann, ist es dazu gezwungen, seine Umgebung beim Gehen durch schnelles Vor- und Zurückbewegen des Kopfes wahrzunehmen, wie die meisten Vögel. Das Federkleid, wenn es gelegentlich bis zu den Füßen reicht, wird in der Fachsprache auch Hose genannt.
Lautäußerungen
Der laute Kikeriki-Schrei (das Krähen) des Hahnes dient zur akustischen Markierung des Reviers. Meist kräht der Hahn morgens bei beginnendem Sonnenaufgang, gegen Mittag und gegen Abend. Der Hahnenschrei diente im Altertum als Zeitangabe römischen Ursprungs. Gallicinum bezeichnet die Mitte zwischen Mitternacht und Sonnenaufgang. Auch zu jeder anderen Tageszeit kann er krähen. Bis heute veranstaltet man Hahnenschrei-Wettkämpfe.
Das Gackern, die übliche Lautäußerung aller erwachsenen Haushühner, ist ein verhältnismäßig vielfältiges Verständigungswerkzeug, das Warn-, Droh- und Lockrufe umfasst. Es ist aber auch der Schmerzensruf bei der Eiablage.
Legeverhalten
Haushühner können im Jahr ca. 250 bis 300 Eier legen (Legerassen), wenn ihnen täglich das gelegte Ei weggenommen wird. Würden die Eier nicht entfernt, so würde das Huhn mit dem Brüten beginnen, sofern sein Bruttrieb genügend ausgeprägt ist. Bei modernen Rassen wurde der Bruttrieb jedoch gezielt weggezüchtet oder stark reduziert. Durch eine Futterumstellung auf ausschließlich Weizen kommt in den meisten Fällen der Bruttrieb wieder zum Vorschein. Das Brutverhalten ist manchmal gestört, so dass die Henne nicht die Eier fertig bebrütet und vorzeitig das Nest verlässt. Dieses Fehlverhalten zeigen oftmals Hühner, die selbst in Brutapparaten geschlüpft sind. Die Brutdauer beträgt im Normalfall 21 Tage.
Sozialverhalten
Sprichwörtlich geworden ist die so genannte Hackordnung der Hühner. Diese ist aber, im Vergleich etwa zur Situation bei anderen sozial lebenden Tierarten, recht flexibel. Da Hühner möglichst hochgelegene Schlafplätze bevorzugen, sollten Sitzstangen in Ställen möglichst in gleicher Höhe angebracht sein, um ständige Rangordnungskämpfe um den besten Schlafplatz zu vermeiden. Auch das Körnerfutter wird breitflächig gestreut, damit rangniedere Tiere nicht zu kurz kommen. Unabhängig von der Art der Haltung können Probleme wie Federpicken und sogar Kannibalismus auftreten.
Lebenslauf
Über das maximale Alter des Huhns gibt es wenige zuverlässige Aussagen. In alten Büchern finden sich teilweise Altersangaben von bis zu 50 Jahren. Den meisten Berichten zufolge werden Haushühner (wenn nicht zuvor geschlachtet) etwa um die 5-7 Jahre, in einzelnen Fällen 8-9 Jahre, alt. Legehühner sterben meistens früher als freilebende Hühner, welche nicht dem Stress des ständigen Eierlegens ausgesetzt sind. Ab dem Alter von zwei Jahren nimmt die Eierproduktion merklich ab.
==Daten==
Klasse: Vögel
Lebensraum: gemäßigte Zone
aggressiv: leicht
Häufigkeit: häufig
Beute: Federn, Fleisch

==Nahrung==
Im natürlichen Lebensraum fressen Hühner Körner, Würmer, Schnecken, Insekten und sogar Mäuse. Hühner sind während der Nahrungssuche sehr wachsam und halten sich gerne in deckungsreicher Landschaft auf. In ihrem Magen zerkleinern Gastrolithen die harte Nahrung.

Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Mi 17 Sep, 2008 16:26

Ich hab zu der Eierlegenden Wollmilchsau doch gar nix gesagt :totlach: Aber ich will auch so ne Wutz die kommt ins Wiki :D

Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Mi 17 Sep, 2008 16:29

^^ ich sag eh nichts mehr :wink: :wink:
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