Hmm wenns ne eierlegende Wollmilchsau gibt dann wäre ein Wolpertinger oder eine Elwetritsche ja auch drin oder? *ARGH*
Zuletzt geändert von Gorion_X am Mi 17 Sep, 2008 16:35, insgesamt 1-mal geändert.
DSA, Shadowrun, und andere Rollenspiele online spielen über Voicechat mit Teamspeak: Mit der gleichen Atmosphäre wie am Spieltisch. Einfach fantastisch!
Schon mal durchgelesen was ich geschrieben hab? Und Ja, theoretisch wäre sowas nicht auszuschließen, vor allem nicht in einer welt mit sowas wie "Magie"
Wie du schon gesagt hast, da gehen die Meinungen über die "ideale" Fantasywelt auseinander. Wichtig wäre eben nur das alles auf einen Nenner zu bringen, damit die Welt auch stimmig in sich ist.
Bevor das jetzt hier ausartet, könnte ja vielleicht jemand vom A-Team uns den Weg weisen
was artet hier aus? in einer fantasy welt, die auch nur irgendeinen bezug zur magie hat wird es merkwürdige und mit unter auch scheinbar sinnlose tiere geben, so wie es meiner meinung nach auch Drache, Fee, Einhorn, Phönix sind ich sage keineswegs, dass wir hier alle sagengestallten reinpacken sollen, die es gibt, und vielleicht hättest du dich auch nicht geregt, wenn ich für das vieh einen anderen namen gewählt hätte, allerdings muss ich dem allen entgegenhalte, dass es bereits chimären (greifen) gibt, und meiner ansicht nach nichts dem entgegenspricht noch weitere einzuführen, sinnvolle natürlich, mit hintergrund
@thorkil ganz meine meinung, die endentscheidung obliegt sowieso dem alpha team
Bitte versucht erstmal ein einigermaßen stimmiges Ökosystem aufzubauen, um daraus dann später die Kuriositäten zu basteln. Die Wollmilchsau ist vielleicht ein wenig zu sprichwörtlich verbaut, als dass man sie so übernehmen sollte, aber die Idee des Ballonbaums hat was
Wichtig ist erstmal, dass eine gute Struktur drin ist, über die man nach und nach alles verfeinern kann. Ökonischen lassen sich dann sicher finden.
zum "Aufpeppen" der Wale hätte ich noch einen Vorschlag (die momentanen Beschreibungen sind ja sehr erdgerichtet)
Pottwal:
„Die Wallfisch seind eynes grewlichen Ansehens, dass man sich davor entsetzet, und je mehr man sie ansihet, je mehr man sich darob förchten und verwundern muss. Denn sie seynd eyner erschröcklichen Gestallt, haben viereckige Köpff, sein mit harten, spitzigen und langen Hörnern umbgeben. Der Augapffel ist eynes Elenbogen gross, rot und feuerfarb, der von den Fischern zu Nachts nit anderst anzusehen ist, dann als wann es eyn Feuer were. Unden am Kin haben sie lang und dick Haar die wie Genssfedern abhin hangen, als wann es eyn Bart were. Under den Wallfischen ist der Physeter oder Priester, Sprützwall genennet, welches Länge biß in die zweyhundert Elenbogen ist, sehr eyner greulicher Natur. Er erhebet und thut sich bißweilen zu grossem Schaden deren, so im Schiff sein, hoch über die Sägelstang und schüttet das Wasser, welches er gesammlet und in sich gesoffen, mit solchem großen Hauffen auß den Rören, die er am Kopff hat, in die Schiff, daß er bißweilen die allerstärckeste Schiff entweder durch solches Wasser versencket oder die Schiffleuth in grosse Gefärligkeyt bringet. Es hat diß Thier sehr eyn grosses, weites, rundes Maul wie eyn Lampret, damit er die Speiß nimmt und das Wasser schöpffet. Es fället offt mit seinem großen Leib entweder vornen oder hinden in die Schiff, trücket sie under sich und versencket sie. Bißweilen ist es an solchem und daß es mit Wasserschöpffen den Schiffen Schaden thut, nit zufriden, sonder stosset das gantz Schiff darzu mit dem Rücken auff eyn Seite oder schlecht es mit dem Schwantz umb. An seinem gantzen Leib hat es eyn dick und schwartzes Leder, lange Federn wie die breyte Füß, eyn zertheylten Schwantz mit zweyen Spitzen, fünffzehen oder zwentzig Schuch breyt, damit es den Schiffen vil Leyds thut. Jedoch kan man seiner Boßheyt durch eyn Posaunen oder Trummeten begegnen, deren harten und hellen Klang es nit leiden kan, und mit sehr grossen Fassen, die man hinauß ins Meer wirfft und seinen Lauff damit hindert. Dann es spilet damit und vergisset eyn Weil der Schiff.“
Handschriftlicher Bericht des Naturforschers Magnus Olaus, aufbewahrt durch den „Wächterzirkel der sprechenden Seiten“ (oder für welchen Namen sie sich auch immer entscheiden)
für zwei andere Wale hätte ich auch noch kurze Beschreibungen von Olaus Magnus
Wie wär´s mit Wildhasen??? Könnte manchen vor dem Verhungern retten, wenn er sich auf Reisen befindet.
== Merkmale == Naturbraunes Fell, männliche Tiere ca. 60-70 cm lang mit einem Gewicht bis 8kg, Weibchen ca 50-60 cm und bis zu 6 kg schwer. Hat auffallend lange Ohren und große braune Augen.
== Verbreitung und Lebensraum == Fast überall in Antamar zu Hause
== Daten ==
* Art: Lepus europaeus * Lebensraum: freie Wiesenflächen, aber auch in dünn bewaldeten Gebieten und im Gebirge bis ca. 1000 m * aggressiv: nein * Häufigkeit: häufig * Beute:keine
== Nahrung == Ernährt sich von Gras, Wildkräutern und Pflanzenschößlingen
== Merkmale == dunkelbraunes Fell, mit einer markanten Gesichtszeichnung. Männliche Tiere ca. 60-70 cm lang mit einem Gewicht bis 2kg, Weibchen ca 40-50 cm und bis zu 800 g schwer. Durch Zucht haben sich alle möglichen Farbgebungen ergeben, auch Albinos.
== Verbreitung und Lebensraum == Gilt als beliebtes Haustier bei Kindern und Gauklern
== Daten ==
* Art: Mustela putorius * Lebensraum: wird als Haustier gehalten und ist als solches überall anzutreffen *aggressiv: selten *Häufigkeit: häufig * Beute:kleine Säugetiere, nimmt gerne Vogelnester aus.
== Nahrung == Kann aber auch mit Fleischresten von Mahlzeiten gefüttert werden.
Wie wäre es denn mit einer Art Riesenvogel (Vogel Roch bspw, siehe Sindbad)? Man muss ja nicht unbedingt darauf reiten können, als Gegner oder für mögliche Questen kann ich mir die Gattung aber ganz gut vorstellen. Fände sich eine mehrheit für diese Idee?
life is far too important a thing ever to talk about!