Wo kann man denn jetzt vern?nftig verkaufen?

Beitragvon Bohnenwind » Do 08 Feb, 2007 12:33

Athuran hat geschrieben:Was ist eigentlich so super schlimm daran, dass ein H?ndler kein Geld mehr hat? Ist immernoch bedeutend logischer, als dass er unendliche Summen im Keller hat.

Im Vergleich zu den Helden sind die H?ndler-Finanzen (fast) unendlich.
Bestandsabh?ngige Preise sind wichtig und wahrlich sinnvoll, wenn zumindest ein wirkliches Angebot - Nachfrage - System abgebildet sein soll. Das macht das Handeln etwas unberechenbarer und damit interessanter.

Unberechenbares Handeln l??t sich aber auch mit viel weniger Aufwand realisieren:
Preise m?ssen ja nicht unbedingt vom Warenbestand abh?ngen. Eine Multiplikation mit einem ausgew?rfelten Preis-Faktor schafft das auch. W?re noch zu ?berlegen, ob jeder H?ndler seinen eigenen Preisfaktor hat oder ein Faktor pro Region.
Warum etwas mit gigantischem Aufwand realisieren, wenn es viel einfacher geht. :wink:
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Beitragvon Athuran » Do 08 Feb, 2007 12:40

Bohnenwind hat geschrieben:Unberechenbares Handeln l??t sich aber auch mit viel weniger Aufwand realisieren:
Preise m?ssen ja nicht unbedingt vom Warenbestand abh?ngen. Eine Multiplikation mit einem ausgew?rfelten Preis-Faktor schafft das auch. W?re noch zu ?berlegen, ob jeder H?ndler seinen eigenen Preisfaktor hat oder ein Faktor pro Region.
Warum etwas mit gigantischem Aufwand realisieren, wenn es viel einfacher geht. :wink:


Weil auch das bereits passiert :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:
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Beitragvon nathan » Do 08 Feb, 2007 17:36

- Wer sind denn die anderen 99% in Aventurien, die sich zumindest beim Waffenh?ndler bedienen? Zumindest da sind die Helden der Hauptabnehmer.
- Ein kleiner H?ndler muss nicht unbedingt viel mehr Resourcen haben, als ein Held, da er ja auch nicht durch die Gegend streift und Speere von Orks klaut oder Sch?tze hebt.
- Nat?rlich w?rde man in der Realit?t nicht wissen, wieviel Geld ein H?ndler hat. Wie w?rs, wenn ein H?ndler nur einen bestimmten Teil seines Verm?gens pro Zeiteinheit und Held zum Aufkauf freigibt. Dann w?rden sich die Auf- und Verkaufsorgien zu Spitzenzeiten etwas in die L?nge ziehen und auch anderen eine Chance geben.
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Beitragvon Bohnenwind » Do 08 Feb, 2007 17:47

nathan hat geschrieben:- Ein kleiner H?ndler muss nicht unbedingt viel mehr Resourcen haben, als ein Held

Stimmt erstmal, aber ein H?ndler hei?t eben so weil er handelt. Und wenn er was kauft, dann hat er daf?r einen Abnehmer. Wenn er Waren verkauft, dann besorgt er sich Nachschub von seinen Lieferanten. Dadurch sieht es aus Sicht der Helden eben doch wie unendliche Resourcen aus.
Der Hauptabnehmer beim Waffenh?ndler d?rfte das Milit?r sein. Und gegen den Armeebedarf sind Helden einfach Kr?melkram. Da w?re es realistischer, wenn die Armee die H?ndler leerkauft, nicht die Helden.
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Beitragvon Athuran » Do 08 Feb, 2007 17:57

Ich zitier mich mal selbst, um auch das Armee-Argument wegzuschieben:

Athuran hat geschrieben:Wenn wir bei den H?ndler ganz viele Augen zu dr?cken m?ssen, weil wir nicht alle anderen hundertausend Kunden simulieren k?nnen, m?ssen wir auch beachten, dass sie die einzigen echten Kunden sind. Ergo k?nnen wir das System nur auf die Spielerhelden und -h?ndler zuschneiden.
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Beitragvon Pacifier » Do 08 Feb, 2007 18:02

ich denke das Hauptproblem, sind die "nachwachsenden" Waffen und Gegenst?nde. Die H?ndler bekommen ja pro Tag (oder so) Geld welches den Einkauf bei Ihnen durch die NSC simuliert. Nun haben aber Wegelagerer, Orks usw. unendliche viele Gegenst?nde die Verkauft werden k?nnen. Das f?hrt dazu, dass die Helden theoretisch irgendwann unendlich Reich werden k?nnen. Weil Geld "nachw?chst".
Irgenwie muss eine Bremse eingef?hrt werden.

Begrenzte Gegenst?nde w?ren m?glich. Wenn die NSCs einkaufen verschwinden Gegenst?nde aus dem H?ndler Sortiment, aus diesem "Meister" Sortiment werden dann die $Gegner ausgestattet.
Ist vermutlich nur h?llisch schwer fein zu justieren. Zumal das Ph?momen auftreten k?nnte, dass keine Waffen f?r die Gegner mehr da w?ren.
Eine L?sung w?re, dass die Waffen aus dem Meistersortiment lediglich die pl?nderbaren Gegenst?nde w?ren. der Rest geht halt beim Kampf kaputt

BTW: Bruchfaktor wird dem Problem auch entgegen wirken.
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Beitragvon Sunny » Do 08 Feb, 2007 18:22

Sicher wird die Traglastbeschr?nkung helfen und dann sollte vielleicht seltener z.B. ein Holzspeer fallen gelassen werden. Nat?rlich ist es unrealistisch, dass ein Goblin ohne Waffe angreift, aber so ein Holzspeer geht sicherlich auch oft kaputt, wenn man mit jemanden mit Zweih?nder k?mpft. Eine weitere Frage ist einfach auch, welcher H?ndler billige Holzspeere kauft? Die wird ihm eh keiner abkaufen, also sollte es auch sehr schwer sein minderwertige Waffen loszuwerden.
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Beitragvon nathan » Do 08 Feb, 2007 18:29

Bohnenwind hat geschrieben:Stimmt erstmal, aber ein H?ndler hei?t eben so weil er handelt. Und wenn er was kauft, dann hat er daf?r einen Abnehmer. Wenn er Waren verkauft, dann besorgt er sich Nachschub von seinen Lieferanten. Dadurch sieht es aus Sicht der Helden eben doch wie unendliche Resourcen aus.

Stimmt auch wieder.
Anderer Gedankengang:
Man hat z.b. folgende bremsende M?glichkeiten.
1. Der H?ndler hat unbeschr?nkt Geld. D.h. jeder hat die gleiche Chance auch was zu verkaufen. Dann m?ssen die Preise so reguliert werden, dass nicht zuviel Geld im Umlauf ist. Kann man nicht die gesamt Summe aller Heldendukaten aufaddieren (rechnerisch einfach) und damit alles (Kampfschule, usw.) um einen entsprechenden Faktor erh?hen?
2. wer viel verkauft, bekommt wenig pro Artikel und umgekehrt. wie es auch schon so ist. Aber wenns m?glich w?re nur innerhalb eines Transfers.
D.h. nachdem einer 1000 Speere f?r je 1Dukat verkauft, kann der nachfolgende trotzdem seine 2 Speere f?r je 5 Dukaten verkaufen?
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Beitragvon Sivron » Fr 09 Feb, 2007 10:46

Auch besteht das Problemm das eine waffe teopraktisch unendlich im Warenkreislauf sein kann weil sie nie Kaputt geht deswegen w?rde ich auch den Bruchfaktor aus dem P&P ?bernehmen so das unser Held auch ?fter mal was neues anschaffen muss. Im ?brigen sollte das dann auch auf R?stungen usw angewendet werden.

Zus?tzlich sollte bei steinschl?gen Lawinen etc m?glich sein das ein paar der mitgef?hrten gegenst?nde zertr?mmert werden :twisted:. Und wie gesagt ein Holzspeer oder Steindolch wird wohl kaum einen Angriff mit einem Zweih?nder ?berstehen.
Zuletzt geändert von Sivron am Fr 09 Feb, 2007 11:08, insgesamt 2-mal geändert.
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Beitragvon zolthan » Fr 09 Feb, 2007 10:59

Nat?rlich wird der Verfall von Gegenst?nden kommen! Sowohl Proviant, als auch Schuhe und Waffen werden irgendwann einmal verfallen. Der BF ist da nur ein kleiner Ansatzpunkt.

Au?erdem wird es ja irgendwann auch noch Lebenshaltungskosten geben. Und in der Taverne wird man bestimmt auch mal was Essen k?nnen. Au?erdem schl?ft der gew?hnliche Held nicht auf der Stra?e, sondern im Hotel, was auch wieder was kostet.

Daher kann man vielleicht auch das Geld f?r die Verk?ufer herkriegen.
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Beitragvon Bohnenwind » Fr 09 Feb, 2007 11:06

Ein Mengenrabatt w?re durchaus m?glich (und existiert auch schon), ist ja abh?ngig von der transferierten Warenmenge, nicht vom Bestand.
L??t sich zwar umgehen, wenn man seine 100 Speere einzeln verkauft. Aber wer nicht ganz dringend Geld braucht macht sich wohl kaum die Arbeit. Spieltechnisch l??t sich das so erkl?ren, da? eben ebsonders verbissen gefeilscht wird. :wink:

Die Preise vom umlaufenden Geld abh?ngig machen ist wohl keine so gute Idee. Wenn viele Geldprotze rumrennen, haben dann auch die bettelarmen Anf?nger unter den hohen Preisen zu leiden.
Dann schon eher vom Geld des Spielers. Wer es sich leisten kann ist eben etwas gro?z?giger und feilscht nicht mehr so verbissen. Und den Anf?ngern wird es nicht unn?tig erschwert.
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Beitragvon Sivron » Fr 09 Feb, 2007 12:49

Z?lle f?r alle die mit gr??eren Warenmengen unterwegs sind. Alles was ?ber eine Gewisse anzahl geht wird mit 5% Warenwert oder einem gewissen festpreis verzollt. So kann eine Reise von Thorwal nach Maraskan sehr Teuer werden f?r einen ich schlepp waren im Wert von 20000 Dk Spieler.

Nat?rlich sollte es dann auch m?glichkeiten geben mit seiner Karawane die Gr?ne Grenze zu nehmen das aber auf Risiko und 60 % Zoll wenn man erwischt wird.

So kann man auch waren und Gold zu den H?ndlern und von den Spielern wegf?hren.

Wenn man sich dann aber mit x Kammelen Pferden Wagen Reitechsen usw ausr?stet kann man schon ordentlich profit machen wenn ma relativ bilig aufkauft
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Beitragvon Bohnenwind » Fr 09 Feb, 2007 15:02

Sivron hat geschrieben:Nat?rlich sollte es dann auch m?glichkeiten geben mit seiner Karawane die Gr?ne Grenze zu nehmen das aber auf Risiko und 60 % Zoll wenn man erwischt wird.

Wenn man sich beim Schmuggeln erwischen l??t, ist alles weg. Eher kommt dazu noch ein staatlich verordnetes "Rudertraining".
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Beitragvon Sivron » Fr 09 Feb, 2007 15:42

na dann doch lieber Steine Kloppen
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Beitragvon Marximus » Fr 09 Feb, 2007 17:04

Da schielst du doch nur auf KK-Steigerung als Bergmann oder so...
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