Bevölkerungsdichte

Re: Bevölkerungsdichte

Beitragvon neonix » Mo 08 Sep, 2008 15:27

Ich bin definitiv für wenigstens eine echte Metropole, ruhig auch mit 300 000 bis 700 000 Einwohnern. Ein richtig großer, verbauter, unruhiger Moloch. Dutzende Machtgruppen, Fürsten, Gilden und Orden mit eigenen Vierteln, im Zentrum eine abgeschlossene Kaiserstadt und darunter ein uraltes Tunnelnetz für Diebe, Zwerge und schlimmeres.
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Re: Bevölkerungsdichte

Beitragvon Gorion_X » Mo 08 Sep, 2008 15:35

Kein Gareth 2..... oder?
DSA, Shadowrun, und andere Rollenspiele online spielen über Voicechat mit Teamspeak:
Mit der gleichen Atmosphäre wie am Spieltisch.
Einfach fantastisch!

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Re: Bevölkerungsdichte

Beitragvon neonix » Mo 08 Sep, 2008 15:38

Größer, besser, böser, realistischer. Mit Gareth hatte ich nie viel am Hut. Wenn schon, dann eher ein Al´Anfa 2, welches auch nur ein orientalisiertes Rom ist.
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Re: Bevölkerungsdichte

Beitragvon horasier » Mo 08 Sep, 2008 16:36

Das mit dem Machtzentrum ist zwar realistischer, aber was ist mit einem mittelalterlichen New York?
Eine freie Stadt mit zig Gangs, Machtgruppen, organisiertem Verbrechen, Menschen aus allen Ländern, die in eine recht junge, freie Stadt kommen, um vor irgendetwas zu fliehen.
Das fehlende Machtzentrum und die fehlende Elite würden die Stadt doch definitiv interessant machen, vielleicht gibt es sogar die ein oder andere nachbarschaftliche Groß- oder kleinere Macht, die versucht, ihren Einfluss geltend zu machen, sowie interne Eliten, die nach der Macht streben, möglicherweise gar in Kooperation mit Gangs und Räuberbanden...
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Re: Bevölkerungsdichte

Beitragvon Inanna » Mo 08 Sep, 2008 18:43

Wasserversorgung ist für Siedlungen elementar wichtig. Bei großen Städten muss das Wasser von aussen zugeführt werden. Bei riesigen Städten ist das immer eine existentielle frage. Die Wasserleitungen müssen ständig unterhalten und auch militärisch geschützt werden.
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Re: Bevölkerungsdichte

Beitragvon horasier » Mo 08 Sep, 2008 19:14

Man könnte die Stadt in das Delta eines größeren Flüsses packen, das würde auch die Wasserversorgung sicherstellen.
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Re: Bevölkerungsdichte

Beitragvon Piscator » Mo 08 Sep, 2008 19:21

Aber was für Wasser. Ärks.
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Re: Bevölkerungsdichte

Beitragvon Aigolf » Mo 08 Sep, 2008 19:23

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Re: Bevölkerungsdichte

Beitragvon horasier » Mo 08 Sep, 2008 19:25

Hamburg hat sich auch prächtig entwickelt, ebenso Rotterdam und diverse andere antike Großstädte, die auf solches Wasser zurückgreifen mussten.
Selbst Köln bekam übles Wasser und war die größte Hansestadt überhaupt und auch die größte Stadt in Deutschland....
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Re: Bevölkerungsdichte

Beitragvon Piscator » Mo 08 Sep, 2008 19:49

Stimmt schon. Besser schlechtes Wasser als gar keins. Außerdem kann man ja Wasser von stromaufwärts heranleiten wenn in der Stadt zu dreckig wird.
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Re: Bevölkerungsdichte

Beitragvon durax » Di 09 Sep, 2008 00:46

Naja, es war immer schon so, dass am Ausgang der Stadt, und damit am letzten Punkt des Flusses die Gerber und Konsorten arbeiten mussten, somit war das Wasser schon relativ sauber. Und eine durchaus erfolgversprechende Taktik war mit Mist und Gülle ein Fließgewässer stromaufwärts zu verseuchen, wenn der Fluss nicht zu riesig war klappte dass durchaus.

Ansosnten finde ich die realistischere Bevölkerungsdichte auch als angenehm. Der Ansatz mit nur einem zehntel der Bewohner in Städten ist doch fast noch etwas niedrig? Normalerweise sagt man doch 1/4 bis 1/6 waren Stadtbevölkerung?
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Re: Bevölkerungsdichte

Beitragvon horasier » Di 09 Sep, 2008 02:27

durax hat geschrieben:Naja, es war immer schon so, dass am Ausgang der Stadt, und damit am letzten Punkt des Flusses die Gerber und Konsorten arbeiten mussten, somit war das Wasser schon relativ sauber. Und eine durchaus erfolgversprechende Taktik war mit Mist und Gülle ein Fließgewässer stromaufwärts zu verseuchen, wenn der Fluss nicht zu riesig war klappte dass durchaus.

Ansosnten finde ich die realistischere Bevölkerungsdichte auch als angenehm. Der Ansatz mit nur einem zehntel der Bewohner in Städten ist doch fast noch etwas niedrig? Normalerweise sagt man doch 1/4 bis 1/6 waren Stadtbevölkerung?



Kommt auf die Zeit an, von der du ausgehst...^^


Dass die "Gerber und Konsorten" am "letzten Punkt des Flusses" angesiedelt wurden, hilft der Stadt einen Kilometer weiter flussabwärts nicht viel. :mrgreen:
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Re: Bevölkerungsdichte

Beitragvon neonix » Di 09 Sep, 2008 07:06

Je nach Magielevel könnte man zur Not auch das Wasser mittels magischer Maßnahmen reinigen. Z.B. ein Tempel des Wassergottes oder einige gebundene Undinen, die die Brunnen mit sauberem Wasser versorgen. War auch in Japan üblich, da hatte jede wichtige Quelle ihren eigenen Geist/Gott, der für die Sicherstellung der Versorgung an einem kleinen Altar angebetet wurde.
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Re: Bevölkerungsdichte

Beitragvon durax » Do 11 Sep, 2008 11:28

horasier hat geschrieben:Dass die "Gerber und Konsorten" am "letzten Punkt des Flusses" angesiedelt wurden, hilft der Stadt einen Kilometer weiter flussabwärts nicht viel. :mrgreen:


Du würdest dich wundern wie schnell sich sowas innerhalb eines hinreichend großen Flusses normalisiert und in einem verlgeichsweise kleinen Gebiet nur alles Leben in einem Fluss zerstört wird.
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Re: Bevölkerungsdichte

Beitragvon Inanna » Do 11 Sep, 2008 11:54

Höfe, Dörfer, kleine Städte kommen mit Bächen, Flüssen und Brunnen aus, große Städte brauchen langfristig auch Wasserleitungen für die Versorgung.
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