Plan B - Flora und Fauna Diskusionen

Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Tohrkil » Fr 28 Nov, 2008 16:33

Auch wahr :mrgreen: gute Besserung :D
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Tohrkil » Mo 08 Dez, 2008 18:56

So ich dachte ich werde mal mit den Tieren fertig aber wurde wieder eines besseren belehrt :o_O:
Ich brauche auch dringend Unterstützung,da ich zur Zeit das wohl alleine mache .Ferner währe ich für eine Aufsplittung von Flora und Fauna ich komme kaum noch mit der Arbeit nach.Habe den Luchs überarbeitet,beim Krokodil gekürzt,auch beim Löwen bis zum Anfang der Schlangen habe ich alle Tiere weitestgehend an Antamar angepaßt.Was Maße und Gewichte angeht ;).Auch hab ich noch allen einen Namen in Aurentum verpaßt,bis zu den Schlangen.Was ist mit den Dinos und der Eierlegenden Wollmilchsau.Also ich brauch noch mal dringen Unterstützung.Oder einen der die Flora übernimmt,da ich meinen Kollegen schon Ewigkeiten lang schon nicht mehr gesehen habe und ich in der Flora halbwegs den Überblick verlohren habe.
MFG Tohrkil

PS : Tierliste aktualisiert.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Provokateur » Mo 08 Dez, 2008 20:32

Mal eine Idee von mir, die ich für eine in Planung befindliche ZB brauche:

Nordmeerseelöwe

== Merkmale und Verhalten ==
Männliche und weibliche Nordmeerseelöwen unterscheiden sich in Größe, Färbung und Gewicht. Männliche Tiere erreichen eine Länge bis zu vier Schritt, weibliche erreichen lediglich zwei. Das Gewicht eines männlichen Tiers erreicht bis zu zwei Last, weibliche Tiere sind in der Regel halb so schwer.
Deutlich erkennbar sind die männlichen Tiere an der schwarzen Fellfärbung mit grauen und weißen Tupfen. Weibliche Tiere sind unscheinbar braun gefärbt. Die Jungtiere beiderlei Geschlechts haben bei den südlicheren Exemplaren sandfarbenes, bei den nördlicheren weisses Fell und sind auf dem Strand/Packeis nur schwer auszumachen.
Die wurstartige Körperform verleiht den Nordmeerseelöwen ein plumpes Aussehen, davon darf man sich aber nicht täuschen lassen. Im Wasser ist der Nordmeerseelöwe ein geschickter Jäger, und auch an Land sind diese Tiere gefährlicher, als man es ihnen auf den ersten Blick anmerken mag.
Männliche Nordmeerseelöwen legen sich einen Harem von bis zu 7 weiblichen Tieren zu. Diese Tiere nennt man Leitbullen, ledige Männchen durchstreifen die Meere als Einzelgänger. Diese Gruppenbildung dient der Paarung und der gemeinschaftlichen Jagd.
Anders als ihre kleineren Verwandten, die Küstensteinrobben, können Nordmeerseelöwen beiderlei Geschlechts sehr aggressiv werden. Männliche Nordmeerseelöwen werden in der Paarungszeit von Einzelgängern und ehemaligen Leitbullen zum Kampf um die Weibchen herausgefordert. Diese Kämpfe werden mit den langen Hauern (die bei älteren Tieren auch schon einmal die Länge eines Unterarms erreichen können und ein Leben lang weiterwachsen) der Bullen ausgefochten und enden erst mit der Flucht oder dem Tod des Angreifers. Nicht selten neigen die Nordmeerseelöwen zum Kannibalismus, der besiegte Bulle wird von der Familie gemeinschaftlich verzehrt.
Männliche Nordmeerseelöwen neigen in der Paarungszeit auch dazu, Menschen, welche sich ihrer Kolonie nähern, als Konkurrenten zu betrachten und anzugreifen. Vermeiden kann man dies, indem man sich vom Strand fernhält, speziell wenn der Paarungsruf des Bullen (klingt etwa wie "Örl! Örl! Örl! …Pause….Aaaarrrrrrrörl! Örl!“) ertönt.
Auch weibliche Tiere können hochaggressiv auf Menschen reagieren, die sich ihren Jungen nähern. Anders als männliche Tiere verfolgen sie aber den Menschen nicht, der sich wieder entfernt.


== Verbreitung und Lebensraum ==
Ursprünglich im gesamten Nordmeer (speziell an den Stränden des Godentum Nordahejm, was der Robbe ihren aurentischen Namen gab) bis ins Axthiebmeer verbreitet, hat die Jagd auf das Fell der Jungtiere, das fettreiche und wohlschmeckende Fleisch der Nordmeerseelöwen und auf die Hauer der männlichen Exemplare die Bestände um Nordahejm und im Axthiebmeer reduziert. Es finden sich noch einzelne Schulen, die Jagd im hohen Norden an der Packeisgrenze verspricht aber wesentlich bessere Erträge. Das weiße Fell der nördlicheren Jungtiere erfreut sich zur Zeit hoher Beliebtheit bei den Damen des Kaiserreiches, für diese Felle werden hohe Preise bezahlt. Auch die Felle der Alttiere beiderlei Geschlechts erzielen gute Preise, da die dicke Haut, zu Leder gegerbt, ausgezeichnetes Rohmaterial für Lederrüstungen abgibt. Die Hauer der männlichen Tiere werden für Elfenbeinschnitzereien verwendet.

== Daten ==

* Art: Robbe
*Auretum: Hydrurga nordahejmetus
* Lebensraum: Die Nordmeere bis ins Axthiebmeer
* aggressiv: ja

* Häufigkeit: Wenige Schulen existieren rund um Nordahejm und an den Stränden des Asthiebmeeres, an der Packeisgrenze finden sich häufig vereinzelte Schulen.

*Beute:
Männliche Tiere: Hauer / Fell / Fleisch
Weibliche Tiere: Fleisch / Fell
Jungtiere: Fleisch / Nordmeerseelöwenpelz


Wert: Das Fleisch erzielt Preise bis zu 9 Thaler pro Korn. Das Fell der Alttiere kann für einen Gulden, der Pelz des Jungtiers für bis fünf Gulden abgesetzt werden. Hauer erzielen je nach Größe und Gewicht Preise bis zu zehn Gulden.

== Nahrung ==
Einzelgänger ernähren sich von Fischen bis Unterarmlänge. Von den Familienverbänden der südlicheren Exemplare wurde schon beobachtet, dass sie auch andere Robben, Kleinwale und Haie gemeinschaftlich erlegen. Zu diesem Zweck werden die Beutetiere (sofern Säugetiere) bis an den Strand oder in die Enge einer Steilküste gehetzt und dort vom Leitbullen mit einem Halsbiss getötet. Die langen Hauer durchstoßen dabei üblicherweise die Halsschlagadern und blockieren bei die Luftzufuhr. Bei Haien findet eine andere Taktik Anwendung: Auch sie werden bis an den Strand gehetzt, frühzeitig jedoch verbeißen sich zwei bis drei Weibchen in die Schwanzflosse, die anderen in andere Körperstellen. Dann versuchen diese Tiere, den Fisch aufs Land zu ziehen, wo der Fisch entweder erstickt oder vom Leitbullen mit einem Biss in den Schädel getötet wird.
Knochenfunde in der Nähe der nördlichen Schulen zeigen, dass diese Tiere wohl ähnliche Jagdmethoden anwenden. Beobachtet wurde dieses Verhalten noch nie.
In der Paarungzeit wird oft der Verlierer der Revierkämpfe gefressen.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Tohrkil » Mo 08 Dez, 2008 21:17

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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Provokateur » Mo 08 Dez, 2008 21:37

Danke, dann kann ich die ZBs nun verfassen. Habe noch etwas nachformatiert.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Provokateur » Di 09 Dez, 2008 00:24

Geht gleich weiter:

Aivarunenbremse

== Merkmale ==

Die Tiere werden 10 bis 15 Zentimeter lang und haben eine graubraune Körpergrundfarbe. Die Facettenaugen sind deutlich erkennbar lilafarben. Diese faustgroße Stechfliege ähnelt vom äußeren her einer massiv vergrößerten normalen Fliege, zusätzlich zum Rüssel (in diesem Fall ein Stachel) hat die Aivarunenbremse zwei große Zangen. Mit diesen Zangen führen die weiblichen Aivarunenbremsen die Haut der Beutetiere zum Stachel. Da die Beutetiere, von deren Blut sich die Bremse ernährt, sich gewaltig schütteln und versuchen, die Bremse abzuschlagen, dienen die Zangen zusätzlich als Festhaltewerkzeug, bis die Bremse ihre Mahlzeit beendet hat.
Die männlichen Exemplare der Bremse ernähren sich anscheinend von Pflanzensäften.
In der Paarungszeit verströmen die weiblichen Exemplare der Aivarunenbremse einen intensiven, zuckersüßen Geruch; dieser wird von einer Drüse am Hinterteil der weiblichen Bremse abgesondert. Diese Drüsensäfte sind bei Parfumeuren sehr beliebt und hochbegehrt. In der Paarungszeit und zur Eiablage (zumeist Frühsommer) sind die Weibchen besonders aktiv, da sie zusätzliches Blut aufnehmen müssen, um Eier produzieren zu können. Diese Eier legt sie in Kadavern ab, in denen die Maden heranwachsen können.

== Verbreitung und Lebensraum ==

Die Aivarunenbremse lebt ausschließlich in den Aivarunenlanden.


== Daten ==

* Art: Insekt/Fliege
*Auretum: Tabanus Aivarunus Maximus
* Lebensraum: Aivarunenlande
* aggressiv: Ja
* Häufigkeit: Mittelmäßig
*Beute: Duftdrüse

Wert: Eine sauber ausgelöste Duftdrüse der Aivarunenbremse kann bis zu 5 Gulden einbringen.

== Nahrung ==
Die weibliche Aivarunenbremse ernährt sich vom Blut warmblütiger Wirbeltiere, so kommt es, dass auch der Mensch in ihr Beuteschema fällt. Die männliche Aivarunenbremse ernährt sich von Pflanzensäften. Die Larve ernährt sich vom Fleisch des Aases, in welches die Eier gelegt werden.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Tohrkil » Sa 03 Jan, 2009 16:47

Tiere die gebraucht werden:

Erdhörnchen
Biber
Opossum
Kojote
Rotluchs
Gazelle
Gnu
Büffel
Zebra
Hase
Wildhund
Hyäne
Leopard
Gepard
Panther
Kaiman
Faultier
Wüstenfuchs
Maus
Reh
Lemming
Wühlmaus
Kaninchen
Rotfuchs
Eisfuchs
Garnele
Krabbe
Tintenfisch
Krill
Trappe
Kranich
Bussard
Groppe (Fisch)
Sprotte (Fisch)
Plankton



Vorlage für Fauna:

== Merkmale ==


== Verbreitung und Lebensraum ==



== Daten ==

* Art:
*[[Aurentum]]:
* Lebensraum:
* aggressiv:
* Häufigkeit:
* Beute:

== Nahrung ==






[[Kategorie:Antamarische Fauna]]
[[Kategorie:Antamarische Flora und Fauna]]

bitte mit den ganzen Zeichen so posten :D
Also nicht das ihr denkt ich mache nix mehr im Bereich der Fauna bin ich seit Wochen dabei alles zu überarbeiten,und irdische Maße in Antamarische Maße am umwandeln.Daher werde ich erst mal nix neues reinkopieren.Sondern das alte überarbeiten.Also wenn Berichte aus der Wikipedia kopiert werden dann kopiert das wichtigste,und nicht Kilometerlange Romane,auch gibt es kein Amerika usw.auf Antamar,also wenn ihr Passagen kopiert,lest sie Euch durch ;).Also die neuen Tiere sind alle bei der Überarbeitung angefallen.Fakt ist jedes Tier frißt ein anderes,also schießen Spetzien und Rassen wie Pilze aus dem Boden.So viel dazu Maße und Gewichte findet ihr da Antamarische
http://wiki.antamar-community.de/index. ... _Einheiten
Also ich will nicht mehr cm,Meter usw. lesen gibt es nämlich nicht.Ansonsten könnt ihr Euren Kram auch in die Wiki kopieren,man muß da noch nicht mal angemeldet sein.Solltet ihr sie hier posten nur mit allen Harken,Ösen und Zeichen.Andere Sachen werde ich nicht mehr in die Wiki kopieren.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Athuran » Sa 03 Jan, 2009 17:54

:warn:
Kopiert werden soll gar nicht.
Eigene Bücher, Erfahrungen und andere Quellen dürfen gerne als Basis eines selbstverfassten Beitrags bestehen.
+++ Wiki-Informationsportal: ANTAMAR IST ANDERS - MACH MIT! (Anleitungen und Links) +++
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Xondorax » Sa 03 Jan, 2009 20:06

Habe in der Fauna alle Beiträge auf Antamar-Einheiten umgeändert. :D
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Tohrkil » Sa 03 Jan, 2009 21:30

Na das ist doch schön :D also ist Fauna Antamarisiert schön ^^
Ah mir ist noch was aufgefallen den Viechern falls sie noch nicht einen Namen in *[[Aurentum]]: haben diesen einfügen ausdenken oder sich etwas Latainisches raussuchen ;)

Athuran hat geschrieben::warn:
Kopiert werden soll gar nicht.
Eigene Bücher, Erfahrungen und andere Quellen dürfen gerne als Basis eines selbstverfassten Beitrags bestehen.


Ja ist mir schon klar Athuran nur wenn Leute sich so inspirieren lassen das es aussieht wie aus Wikipedia kopiert ist es auch nicht schön ;)
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Tohrkil » So 04 Jan, 2009 14:09

Sooo hab mal eben bis zu den Drachen den Viechern nen Namen in Aurentum verpast,Hai und Riesenkraken fertig gemacht.Priorität haben die Viecher aus der Liste,alles andere kann warten.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Xondorax » So 04 Jan, 2009 16:05

Beschäftige mich gerade mit der Fauna bezüglich Antamar-Einheiten und dabei ist mir folgendes aufgefallen.
Einige Beschreibungen beinhalten irdische Monatsnamen oder irdische Ortsbeschreibungen (z.B. ... kommt in Europa vor ...).
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon qapla » So 04 Jan, 2009 16:11

Einfach auf Antamar ummünzen - Monatsnamen gibt es bereits und bei der Verbreitung einfach nach der passenden antamarischen Region schauen.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Provokateur » So 04 Jan, 2009 16:15

Wie erstellt man eigentlich neue Vegetationszonenkarten? Es gibt ja auch Pflanzen, die erst ab einer bestimmten Höhe wachsen, also nur in Gebirgen zu finden sind.
Und mit Paint einfach auf einer der Karten herumzumalen finde ich nicht zielführend...
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Xondorax » So 04 Jan, 2009 17:38

"Zeitrechnung" und "Antamarische Währungen und Einheiten" in allen Flora- und Fauna-Einträgen korrigiert. Der Verkaufswert von Pflanzen habe ich nicht geändert, da das besser jemand anderes macht. :D
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