Plan B - Flora und Fauna Diskusionen

Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Tohrkil » So 18 Jan, 2009 19:56

Ich meinte auch nicht 100 Lichtstollen,sonder n einige wenige, die in die Seitenhänge des Gebirges getrieben wurden un mit festen Mauerwerk ausgekleidet sind.Naja es kann ja auch sein das diverse Würmer und Maden wie Hühnchen oder Kanninchen schmecken,und den Menschen auch als solches verkauft werden :D
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Feldgeist » So 18 Jan, 2009 20:01

Vielleicht gibt es in den Gängen auch große Staatenbildende Insekten, ähnlich Termiten. Die Königin legt Eier, die ca. 1 Schritt groß sind und von den Arbeitern umsorgt werden. Diese Insekten werden von den Zwergen gezüchtet, da die Eier sehr nahrhaft sind (hoher Eiweißgehalt). Auch gibt es noch sogennante Kämpfer, die die Königin bewachen. Das interessante an den Eiern ist, dass sie von innen heraus leuchten und die Gänge etwas erhellen. Die Tiere ernähren sich von Algen und Pilzen, die sie selbst züchten.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Tohrkil » So 18 Jan, 2009 20:06

An sich ne supper Idee :denker:
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Sarok » So 18 Jan, 2009 20:10

Feldgeist hat geschrieben:Vielleicht gibt es in den Gängen auch große Staatenbildende Insekten, ähnlich Termiten. Die Königin legt Eier, die ca. 1 Schritt groß sind und von den Arbeitern umsorgt werden. Diese Insekten werden von den Zwergen gezüchtet, da die Eier sehr nahrhaft sind (hoher Eiweißgehalt). Auch gibt es noch sogennante Kämpfer, die die Königin bewachen. Das interessante an den Eiern ist, dass sie von innen heraus leuchten und die Gänge etwas erhellen. Die Tiere ernähren sich von Algen und Pilzen, die sie selbst züchten.


na das schaut mal super aus!
daraus könnte man was machen .....
jedoch sollte das nur eine möglichkeit von mehrere sein

mfg
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Provokateur » So 18 Jan, 2009 20:18

Stollentiger oder Zorngräber könnte der grauenhafte Gräber heissen...weil die so zornig nach Zwergen graben. Nachtsicht wäre hinderlich, weil wenn man sich Kopf voran durch festes Gestein gräbt, dann kann man keinerlei Augen (die sehr empfindlich sind) gebrauchen.
Ohren und Nasen sind dafür um so besser ausgebildet, und die Krallen der Tiere sind nahezu so hart wie Diamanten, also das härteste organische Material Antamars.
Die Gefährlichkeit geht mit einer Jagdmethode der Tiere einher...wenn sie auf Zwergenstollen treffen, dann klettern sie an die Decken der Höhlen, graben sich dort eine Lauerkuhle und warten kopfüber an ihren Hinterläufeb hängend darauf, dass ein Zwerg vorbeikommt, den sie dann durch den Sturz von oben überraschen und schnell durch einen Nackenbiss töten.
Wenn sie überirdisch jagen, (also quasi von unten) graben sie sich entweder unter eine Siedlung und warten, bis die Geräusche verstummen (es also Nacht ist) und dann suchen sie sich ein schlafendes kulturschaffendes Wesen, welches sie schnell töten und dann mitnehmen.
Auch Frontalangriffe beherrschen diese Wesen, und Kannibalen sind sie auch (Rudelbildung geht eh schlecht bei tunnelbauenden Räubern, und an den Nacktmull will ich das Wesen nicht anlehnen).
Wenn sie satt sind, weichen die ihren Beutetieren aus und sind träge und faul, weswegen die "gezähmten" Tiere immer hungrig gehalten werden (damit die auch Lust haben, zu graben!).
Ihr Fleisch ist grundsätzlich essbar, aber Zwerge finden es pervers...wenn der eigene Neffe von einem Stollentiger/Zorngräber gefressen wurde, würde man ja quasi den Neffen fressen.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Lyle » So 18 Jan, 2009 20:28

*lacht* Schön. Beide Ideen. Der Ameisenstaat ist genial, und unter anderem vielleicht sogar eine zweite Nahrungsquelle für unseren Schaufelgigant, wie auch immer er heißt. Vom 'Tiger' würde ich absehen - da assoziiert man eine gewisse Wendigkeit mit.

Aus den Krallen, wenn schon derart hart, können Gegenstände gefertigt werden? Waffen? Zahnersatz?
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Provokateur » So 18 Jan, 2009 20:33

Also Zorngräber?
Ja, natürlich, Edelsteinschleifer können aus den Krallen der Zorngräber extrem beständige Werkzeuge und Waffen herstellen.
Vom Zahnersatz würde ich absehen....wegen der Neffengeschichte. Die Krallen nutzen sich ab und wachsen nach. Als Waffe oder Werkzeug ist der Neffe anständig gewürdigt, im Mund des Onkels eher nicht.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Feldgeist » So 18 Jan, 2009 20:40

Zorngräber gefällt mir :)

Es könnte auch noch ganz winzig kleine Insekten geben, die sich u.a. von Zwergen bzw. deren Blut ernähren. Dazu bohren sie unbemerkt ein kleines Loch in die Haut und legen ihre Eier unter der Haut ab. Die Insekten verschwinden dann wieder, die Eier beginnen zu wachsen. Nach dem Schlupf der Raupe frißt die sich unter der Haut entlang, was sehr unschöne Beulen gibt. Wird man in Massen von den Tieren befallen, gibt es kaum noch Heilung. Auch sollte so ein unterirdischer Gang vor weiterer Benutzung intensiv gesäubert werden. Simet sei dank, gibt es diese Plagegeister nicht so häufig. :D
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Tohrkil » So 18 Jan, 2009 20:43

Würde aber doch noch entlegenne Weiden oder Terrasen die mit Gras bewuchert sind,für normale robuste Tiere bevorzugen,es könnte auch eine Art blindes Schwein geben,oder aber das Tier hat große Auge mit denen es das wenige Licht einfängt,das könnte auch für unterirdische Ratten,Hamster oder was auch immer gelten.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Lyle » So 18 Jan, 2009 20:49

Aye, klingt doch nett.
Zu schade, dann eben back to the roots, und doch nur schnöde Diamantkronen nehmen damit das Gebiss hält.

Jagd dann via ausräuchern? Der empfindlichen Nase wegen? Aufspüren kann man sie leicht in der Paarungszeit - der Locksduft stinkt bestialisch. Natürliche Feinde sind die Ameisen, die mit Vorliebe die Nester neugeborener Zorngräber plündern. Das ist schlecht, weil die Schwangerschaft enorm lang dauert. Was wiederum erklärt, wieso diese possierlichen Tierchen nicht die Berge übervölkern. Oder so.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Provokateur » So 18 Jan, 2009 21:09

Klingt klasse. So können wir das machen.
Wie schnell gräbt so ein hungriger Zorngräber? Ich würde sagen, bei normalem Hunger in mittelharten Gestein so 10 Meter pro Tag. Die Gänge sind natürlich niedrig und müssen erst mit Werkzeugen auf die Größe aufrecht gehender Zwerge gebracht werden.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Lyle » So 18 Jan, 2009 21:19

Mhm. Noch etwas. Zorngräber müssen in irgendeiner Weise einen "Sinn" für Steinbeschaffenheiten mitbringen - wenn die sich durchs Gestein graben, dann am besten nicht so, dass sie Gefahr laufen verschüttet zu werden. Sie sind für den Zwerg vielleicht eine Art Frühwarnsystem, wie der *hust* Kanarienvogel für das Gasaufkommen. (Beispiel: hier). Und wohin mit den Steinen, die sie aufbrechen? Maulwürfe produzieren Hügel. Und Zorngräber?
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Provokateur » So 18 Jan, 2009 22:31

Ich würde vorschlagen, dass die Zorngräber Gestein, welches sie nicht beiseite und nach hinten schieben können, in Backentaschen (wie Hamster) zu ihren Abraumhalden schleppen. Diese Abraumhalden sind entweder oberirdisch oder in natürlichen Höhlen.
Erdgas können sie riechen, und die kleinen Erschütterungen, die vor einem Einsturz warnen, hören.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Feldgeist » So 18 Jan, 2009 22:44

Das mit den Backentaschen und dem Feststellen der Erschütterungen finde ich gut :D
Als Frühwarnsystem könnte ich mir auch vorstellen, das sie den Sauerstoffgehalt der Luft gut analysieren können. Wollen die Zorngräber nicht weiter graben, fehlt der Sauerstoff und die Zwerge sollten sich ganz schnell zurückziehen. Sie können nicht nur unterscheiden zwischen guter und schlechter Luft, sondern auch die Art des Gesteines feststellen.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Aidan » So 18 Jan, 2009 22:45

Erdgas können sie riechen, und die kleinen Erschütterungen, die vor einem Einsturz warnen, hören.


Du meinst jetzt aber Grubengas, welches zu einem hohen Teil auf Methan besteht und ich denke mal, die spüren die Erschütterungen.
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