Provokateur hat geschrieben:Mein Argument für die "Dienstpflicht", die auch die Wahl gibt, bei der BW Dienst zu tun, findet sich 2002...wer hat denn die Sandäcke gestapelt (außer den Anwohnern)?
Zivis habe ich da nicht gesehen, dominant waren die Kräfte der BW.
Der Zivildienst, gleichwohl, ist sehr wichtig, ohne den würde unser Versorugungssystem zusammenbrechen. Aber es sollen doch bitte alle was machen.
Ich habe da ganz ehrlich die Bundeswehr auch nicht gesehen, lediglich die letzten zwei Tage und mancher Orts gar nicht. THW, Feuerwehr (darunter auch Freiwillige) und Anwohner schon eher.
Was die Wehrpflicht angeht, in meinen Augen ist sie ohnehin nur noch reine Formalität. Die meisten melden sich zum Zivildienst, THW usw., während eine immer geringer werdende Anzahl zum Bund geht. Manche brauchen das dort, für andere ist es sogar eine gute Alternative zur Arbeits- und Lehrstellenlosigkeit. Auf der anderen Seite, warum dann nicht gleich eine Freiwilligenarmee heranziehen? Ob nun die Leute gezwungen werden, sich für Zivildienst oder Armee zu entscheiden, oder nicht, das ist in meinen Augen auch nicht mehr so ein großer Unterschied mittlerweile. Man muss ja nicht gleich eine "Angriffsarmee" heranzüchten.
LG - Horathio
PS.: Was die Wahl angeht, so sehr ich sicher Westerwelle als Person schätzen lernen könnte, so sehr kann ich ihn mir nicht als Kanzler z.B. vorstellen. Viele meinen, heutzutage würden Sympathien in einer Wahl mehr Aufmerksamkeit zugesprochen als sie sollten, im Endeffekt sehe ich es so, dass Sympathien recht wichtig sind für ein Staatsoberhaupt, dass mit anderen Staatsoberhäuptern Kriege verhindern, Handelsverträge schließen und ähnliche Dinge tun muss. Jemand mit recht wenig Charisma ist da fehl am Platz.







