Wenn ich heute den Bundestag wählen würde...

Ich würde wählen...

Umfrage endete am Sa 26 Sep, 2009 23:09

Bündnis 90/Die Grünen, ödp
15
15%
CDU/CSU
11
11%
CM, PBC
1
1%
DKP, MLPD
1
1%
DVU, NPD, REP
3
3%
Die Linke.
11
11%
FDP
14
14%
Piraten
28
27%
SPD
8
8%
Zentrum
1
1%
Sonstige (also alle anderen zugelassenen)
2
2%
Enthaltung
8
8%
 
Abstimmungen insgesamt : 103

Re: Wenn ich heute den Bundestag wählen würde...

Beitragvon Amilcare » Di 22 Sep, 2009 13:51

Provokateur hat geschrieben:Mein Argument für die "Dienstpflicht", die auch die Wahl gibt, bei der BW Dienst zu tun, findet sich 2002...wer hat denn die Sandäcke gestapelt (außer den Anwohnern)?

Zivis habe ich da nicht gesehen, dominant waren die Kräfte der BW.
Der Zivildienst, gleichwohl, ist sehr wichtig, ohne den würde unser Versorugungssystem zusammenbrechen. Aber es sollen doch bitte alle was machen.


Ich habe da ganz ehrlich die Bundeswehr auch nicht gesehen, lediglich die letzten zwei Tage und mancher Orts gar nicht. THW, Feuerwehr (darunter auch Freiwillige) und Anwohner schon eher.

Was die Wehrpflicht angeht, in meinen Augen ist sie ohnehin nur noch reine Formalität. Die meisten melden sich zum Zivildienst, THW usw., während eine immer geringer werdende Anzahl zum Bund geht. Manche brauchen das dort, für andere ist es sogar eine gute Alternative zur Arbeits- und Lehrstellenlosigkeit. Auf der anderen Seite, warum dann nicht gleich eine Freiwilligenarmee heranziehen? Ob nun die Leute gezwungen werden, sich für Zivildienst oder Armee zu entscheiden, oder nicht, das ist in meinen Augen auch nicht mehr so ein großer Unterschied mittlerweile. Man muss ja nicht gleich eine "Angriffsarmee" heranzüchten.

LG - Horathio

PS.: Was die Wahl angeht, so sehr ich sicher Westerwelle als Person schätzen lernen könnte, so sehr kann ich ihn mir nicht als Kanzler z.B. vorstellen. Viele meinen, heutzutage würden Sympathien in einer Wahl mehr Aufmerksamkeit zugesprochen als sie sollten, im Endeffekt sehe ich es so, dass Sympathien recht wichtig sind für ein Staatsoberhaupt, dass mit anderen Staatsoberhäuptern Kriege verhindern, Handelsverträge schließen und ähnliche Dinge tun muss. Jemand mit recht wenig Charisma ist da fehl am Platz.
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Re: Wenn ich heute den Bundestag wählen würde...

Beitragvon Hesha » Di 22 Sep, 2009 14:35

Mag sein, aber unser "Staatsoberhaupt" ist der Bundespräsident. Der Kanzler ist "lediglich" Regierungschef. :lol:
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Re: Wenn ich heute den Bundestag wählen würde...

Beitragvon SynCoCoop » Di 22 Sep, 2009 18:40

Mein Kommentar zur Wahl:

Es ist erschreckend, wieviele Leute auch hier bereit sind FDP zu wählen. Ist denn die politische Kultur in Deutschland schon so degeneriert, dass keiner mehr einen Blick in die Geschichte wagt? All die Gaunereien, all die leeren Versprechen, all die naiven Biedereien vergessen? Denen geht es um Macht, nicht um Programm. Politische Gestaltung auf gelb, das heißt einfach Marktentfesselung. Die haben seit 150 Jahren nicht kapiert, dass der Markt kein Mysterium unsichtbarer Hände, sondern ein durch und durch rationales System menschlicher Planung ist. Von der Interessenlage her gesehen, dürften nicht mehr als 4-8% der Bevölkerung von einer liberalen Politik profitieren. Und wer schon unbedingt konservativ (=nix ändert sich) wählen will, der kann dann ja auch gleich der CDU sein Kreuzchen schenken, die wissen wenigstens, was sie tun. Was nicht heißt, dass man im Umkehrschluß SPD wählen sollte. Warum auch^^ Nee, die Roten gehören endlich auf die Strafbank, einfach mal zum Luftholen und Nachdenken. GRÜNE? Sind wir nicht alle ein bißchen grün? Seit der Josef-Ära und der historischen Aufgabe der Trennung von Amt und Mandat ist das GRÜNE Projekt in meinen Augen gescheitert. Bleiben im Spiel der Großen nur noch die LINKEN. Aber nee, die Kaderaktivisten kann man auch bloß nicht wählen, die planen nur den Staatsruin von übermorgen, ohne Idee, was danach kommen soll. Da sind nur die RECHTEN noch schlimmer! Ehrlich: Rechts außen sollte man keine Stimmen, sondern Bildungsgutscheine verteilen.

Also summarisch scheint sich diesmal nur eines anzubieten: Kleinstparteien wählen oder den Stimmzettel ungültig machen. Ersteres ist zwar machttechnisch irrelvant, aber durch die Stimme spendet Ihr wenigstens Eurem Lieblingsverein über den Umweg des Wahlkostenrückerstattungsfonds ein kleines Taschengeld. Wie auch immer Ihr Euch auch entscheidet, bedenkt, dass diejenigen, die Ihr wählt, vor anderen immer behaupten werden, sie würden mit Eurer Stimme sprechen.
Für mich ist das eine Sache des Vertrauens, deshalb wähle ich persönlich am Sonntag UNGÜLTIG.
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Re: Wenn ich heute den Bundestag wählen würde...

Beitragvon Athuran » Di 22 Sep, 2009 20:18

Das ist doch toll, dann scheint dein Leben ja richtig gut zu sein und keinerlei Probleme zu beinhalten.

Aber dann noch so einen polemischen Unsinn zu schreiben... Wenn du tatsächlich erwartest, dass ein Programm einer Partei, die Millionen Menschen erreichen will, genau mit deinen Vorstellungen übereinstimmt, damit du sie wählst, solltest du dich mal politisch betätigen um zu sehen, was Arbeit an und Verantwortung gegenüber einem Programm wirklich heißt.
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Re: Wenn ich heute den Bundestag wählen würde...

Beitragvon Amilcare » Di 22 Sep, 2009 20:26

Hesha hat geschrieben:Mag sein, aber unser "Staatsoberhaupt" ist der Bundespräsident. Der Kanzler ist "lediglich" Regierungschef. :lol:


Stimmt, nominelles Staatsoberhaupt für Präsentationen, aber auch wenn Köhler großartig den Weltverbesserer raushängen lässt, wird wohl der geringste Teil an Politik vom Präsidenten wirklich beeinflusst...von daher...

Was ich persönlich wirklich wähle, ich bin recht hin und her gerissen, SynCoCoop hat die Gründe dafür passend auf den Punkt gebracht, auch wenn ich seinem Fazit nicht ganz zustimme.
Die Union ist mir zu konservativ, auch wenn sie nun oft mit der "Sozialfahne" wehen, SPD ist nicht mehr das, was sie mal war, aber in meinen Augen noch eher eine Alternative als die Liberalen, die in meinen Augen irgendwie ihren eigenen Namen durch ständige Kooperation und Anbiedern mit den Konservativen in den Schmutz ziehen, ganz zu schweigen davon, dass ich nicht viel von der Stärkung des Mittelstandes halte, zu dem ich nun mal nicht gehöre (und wohl auch der geringste Teil in Deutschland das tut).
Linke und Rechte sind Extremisten und ich verabscheue Extremisten aller Art, ob sie nun eine Stasi oder eine Gestapo aufbauen, ist da weniger interessant.
Die Grünen haben sich stark verzettelt in meinen Augen, als sie das letzte Mal in der Regierung saßen ("Ja, wir schalten alle Atomkraftwerke ab" - "Oh, geht doch nicht so leicht..." - mal ganz davon ab, dass ich lieber Atomkraftwerke habe als Strompreise, die den Marktwert für Gold überschreiten) und, da die ein, zwei doch recht "vernünftigen" aus ihrer Partei ausgeschieden sind/aufhörten, bleiben nur noch die Leute, die sich wie "Die Linke"-Mitglieder in Biolatschen kleiden.
Da bleibt für mich tatsächlich nicht viel übrig, als kleine Parteien zu wählen...
Aber das wird sich noch zeigen, eine kleine Zeitspanne bleibt mir ja noch, wählen werde ich jedoch trotz allem, denn das sehe ich, nur für mich persönlich, als Pflicht an, die meine Rechte als Bürger dieses Staates so mit sich bringen (und ich finde, der Satz "Wer nicht wählt, sollte sich danach auch nicht beschweren" hat noch gewisse Gültigkeit).

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Re: Wenn ich heute den Bundestag wählen würde...

Beitragvon Leandro » Di 22 Sep, 2009 21:46

Athuran hat geschrieben:Aber dann noch so einen polemischen Unsinn zu schreiben...

Aus der Parteienlandschaft kommt oft genug polemischer Unsinn, da haben die Menschen auch das Recht genauso zu polemisieren. Wer will es ihnen verbieten?
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Re: Wenn ich heute den Bundestag wählen würde...

Beitragvon Athuran » Mi 23 Sep, 2009 00:59

Leandro hat geschrieben:
Athuran hat geschrieben:Aber dann noch so einen polemischen Unsinn zu schreiben...

Aus der Parteienlandschaft kommt oft genug polemischer Unsinn, da haben die Menschen auch das Recht genauso zu polemisieren. Wer will es ihnen verbieten?


Ich zumindest verbitte mir, als Vertreter einer angeblich degenerierten Kultur beleidigt zu werden und für genauso angeblich naive Gauner einzutreten. Das ist einfach Unsinn und sehr schlechter Umgang mit (nicht einmal näher bekannten) Menschen.
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Re: Wenn ich heute den Bundestag wählen würde...

Beitragvon DarkSideofIsle » Mi 23 Sep, 2009 09:29

Was mich auch noch an den Parteien stört, ist da vorige Festlegen der Wunschkoalitionen. Stets heißt es Rot-Grün oder Schwarz-Gelb.
Vielleicht tut Deutschland auch neue Koalitionskombinationen gut, wie z. B. Schwarz-Grün, Rot-Rot-Grün oder Rot-Geld-Grün.
Sicherlich unterscheiden sich die Wahlbprogramme, wie bei Schwarz-Grün, zum Teil erheblich, aber wenn der Wähler dementsprechend gewählt hat, dass eben nur diese Koalitionen möglich sind (ausgenommen der großen Koaltition, die ist ja fast immer möglich), sollten Parteien auch diese Koaltionen annehmen.
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Re: Wenn ich heute den Bundestag wählen würde...

Beitragvon Jolhag, Sohn des Jalhog » Mi 23 Sep, 2009 15:16

Eigentlich ist es so:
http://www.youtube.com/watch?v=C2qHDg6S ... re=related

Jedoch finde ich,
http://www.youtube.com/watch?v=iM7Z4S_Py8M

Da denkt man sich:
http://www.youtube.com/watch?v=jsWOLMpV ... re=related

Das geht aber nur gemeinsam, also:
http://www.youtube.com/watch?v=9peRnHqxAF4

Zwischen Traum und Realität
http://www.youtube.com/watch?v=724j5MiA ... re=related

Mir erscheint es, als wenn wir zwischen Links, der neoliberalen Mitte und Rechts wählen dürfen. (Zur vielgelobten Mitte: http://www.franz-josef-degenhardt.de/di ... hezug.html)
Ich werde wahrscheinlich die Linke wählen, da es die einzige Partei ist, die gegen den Angriffskrieg auf Afghanistan ist. Auch eine Stimme für die DKP ist eine Option, letztlich nur um eine, wenn auch absolut machtlose, Grundströmung der deutschen Parteienlandschaft zu erhalten.
Wir leben eine nicht tragbare Ideologie. Rechtsrum geht es auch nicht, dass hatten wir schon. Was bleibt da übrig?

Aber ja, jeder wie er mag. :my2cents:
Im Übrigen bin ich der Meinung, dass Raan-Ardhesh zerstört werden sollte.
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Re: Wenn ich heute den Bundestag wählen würde...

Beitragvon Meliador » Mi 23 Sep, 2009 19:13

Ich verstehe nicht ganz, wo der Unterschied zwischen Nichtwählen und Stimme ungültig machen ist. Entscheidend ist doch letztlich, welche Partei die Mehrzahl der gültigen Stimmen erhält. Ungültig machen ist zwar ein Statement, aber der Effekt ist der selbe wie gar nicht wählen. Es hat bei den Wahlen noch nie interessiert, ob nur 20% der Wahlberechtigten überhaupt gewählt haben (überspitzt ausgedrückt). Die Regierung wird trotzdem "im Namen des Volkes" sprechen.
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Re: Wenn ich heute den Bundestag wählen würde...

Beitragvon Hesha » Mi 23 Sep, 2009 20:56

Stimmenthaltung und ungültige Stimme = Nichtwahl

Eine Stimmenthaltung und die Abgabe einer ungültigen Stimme haben beide den gleichen Einfluss auf das Wahlergebnis – nämlich keinen. Nur in einem Ausnahmefall – der Abgeordnetenhauswahl in Berlin (bis 2004 auch bei der Landtagswahl im Saarland) – gilt für die Berechnung der 5 %-Hürde die Zahl der abgegebenen statt der gültigen Stimmen und könnte so einen marginalen Einfluss haben.


http://www.wahlrecht.de/lexikon/ungueltig.html
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Re: Wenn ich heute den Bundestag wählen würde...

Beitragvon Meliador » Do 24 Sep, 2009 00:08

Merkwürdig, dass das Zentrum explizit erwähnt wird... Ich wußte gar nicht, dass es die noch gibt. Jetzt, wo ich mal nachgesehen hab, weiß ich das. Aber eigentlich gehört sie wohl unter sonstige, da sie nur in Nordrheinwestfalen wählbar ist. Nu ja.. wieder was dazugelernt. Wann es wohl eine Buddhistenpartei gibt?
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Re: Wenn ich heute den Bundestag wählen würde...

Beitragvon hellbard » Do 24 Sep, 2009 13:45

Ich bin Partei-Mitglied und habe diese Partei auch vor meiner Mitgliedschaft immer gewählt.
Für mich hat das sowohl historische als auch familiäre Gründe.
Nichtsdestotrotz beschäftige ich mich natürlich auch mit der Real-Politik .
Hier gehe ich gerne über das Ausschluß-Prinzip.
Unheimlich einfach, immer richtig! :D
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Re: Wenn ich heute den Bundestag wählen würde...

Beitragvon Platinum » Do 24 Sep, 2009 23:06

http://www.youtube.com/watch?v=1bgy9c7J ... =topvideos


Nur, damit die CDU-Wähler auch mal wissen, wofür sie unter anderem sind :wink:
Spoiler:
"Oh Manny! Wie Zynisch! Was ist bloß passiert, dass du deine Lebensfreude verloren hast?"
"Ich bin gestorben!"


Die Karikatur ist eine Huldigung, welche die Mittelmäßigkeit dem Genius darbringt.

Oscar Wilde
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Re: Wenn ich heute den Bundestag wählen würde...

Beitragvon Lennardo » Sa 26 Sep, 2009 14:58

Dann noch was für potentielle CDU-Wähler:

Die Atomlobby (die ja leider größtenteils aus CDU-Wählern bzw. ehemaligen CDU-Politikern besteht) verhindert seit Langem die Einspeisung Erneuerbarer Energien ins Stromnetz. Beispielsweise an der Nordseeküste stehen oft sehr viele Windräder still - die sind nicht etwa defekt, sondern können ihre Energie einfach nicht einspeisen. Eine Schweinerei, da die CDU ja schon lange behauptet, die Erneuerbaren reichten nicht aus, um Deutschland mittelfristig mit Energie zu versorgen!
Planungen der CDU, neue AKWs zu bauen, stehen leider auch schon fest, anstatt auf zukunftssichere, saubere und ungefährliche Energie zu setzen! Aber seltsamerweise erhalten gewisse Politiker nach ihrer politischen Karriere ja einen sehr hoch angesehenen Posten bei einem großen Energiekonzern, der auf Atomstrom setzt... :denker:

Und die FDP macht da natürlich auch mit.

Thema Afghanistan: Was hat die Bundeswehr bisher dort erreicht??!! Sie hat Angst unter der Bevölkerung verbreitet durch so riskante Aktionen wie letztens. Und die Taliban rekrutieren ihre Mitglieder aus der armen Bevölkerung, die statt AKTIVER AUFBAUHILFE nur Krieg und Leid sieht und ohne Perspektive den Taliban direkt in die Arme läuft!

Mal sehen, ob die Taliban ihre Drohung wahr machen und auch bald Anschläge in Deutschland verüben werden. Dann möchte ich all jene Geschter sehen, die jene Parteien gewählt haben, die sich für eine Aufstockung und einen weiteren kriegerischen Einsatz in Afghanistan ausgesprochen haben! Wer mir jetzt mit dem Argument kommt, dass ja überall verschärfte Sicherheitsvorkehrungen gelten - am Beispiel London sieht man, dass auch Anschläge auf öffentliche Verkehrsmittel (zB der U-Bahn) für Schlagzeilen sorgen können.
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