Antamarische Bücher und Literatur

Re: Antamarische Bücher und Literatur

Beitragvon SynCoCoop » Fr 20 Mär, 2009 10:13

... und bevor die Bücher ins Spiel kommen, müssen alle Inhalte auch nochmal auf Herz und Nieren geprüft werden, auch das Kochbuch ;O)
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Re: Antamarische Bücher und Literatur

Beitragvon olcapone » Fr 20 Mär, 2009 10:21

Sicher. Stellst du dich da gerade freiwillig zur Verfügung? :wink:

Gut, wir haben einen Lektor... :P
Discussion groups are like uranium: a little pile gives off a nice, warm glow, but if the pile gets bigger, it hits critical mass and starts a deadly meltdown.

Spoiler:
Ich bin ein Stern am Firmament,
Der die Welt betrachtet, die Welt verachtet,
Und in der eignen Glut verbrennt.

Ich bin das Meer, das nächtens stürmt,
Das klagende Meer, das opferschwer
zu alten Sünden neue türmt.

Ich bin von Eurer Welt verbannt
Vom Stolz erzogen, vom Stolz belogen,
Ich bin ein König ohne Land.

Ich bin die stumme Leidenschaft,
Im Haus ohne Herd, im Krieg ohne Schwert,
Und krank an meiner eignen Kraft.
Hermann Hesse
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Re: Antamarische Bücher und Literatur

Beitragvon SynCoCoop » Fr 20 Mär, 2009 17:37

np. Is sowas wie mein Tagesgeschäft ;) Muss mir einfach nur mal Zeit dafür nehmen ...

grüszchen
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Re: Antamarische Bücher und Literatur

Beitragvon Tohrkil » Sa 21 Mär, 2009 16:43

Dann fang hier mit mal an http://wiki.antamar-community.de/index. ... Leckereien :wallbash: Ich hatte am Anfang mal erwähnt wenn Bücher oder was auch immer geschrieben werden wo Pflanzen und Tiere vorkommen dann bitte in die Flora und Fauna gucken was es bis jetzt gibt und was es nicht gibt.Mir wurde auch gesagt das das geprüft wird,was wohl nicht der Fall ist wenn ich so etwas lese :zensiert:
5. Gang: Nachspeise

Abkürzung zu den Göttern
26 Korn Butter
50 Korn Schokolade, (Milka Cafe Creme)
20 Korn Zucker
5 EL Haselnüsse, gemahlene
5 Ei(er)
1 EL Cointreau
1 EL Brandy
1 EL Orange(n) - Schale, frische geriebene
1 Prise Salz
1 TL Vanille, gemahlene

Milka Cafe Creme :o_O: Cointreau :o_O: WoW muß ich mir im Game dann mal besorgen.Also wenn jemand Rezepte erstellt oder abändert die er irgendwo findet dann macht es bitte richtig weil bei so etwas packe ich mir nur an den Kopf :warn:
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Re: Antamarische Bücher und Literatur

Beitragvon Provokateur » Sa 21 Mär, 2009 16:50

Es geht hier wohl eher um ein echtes Rezept zum daheim Nachkochen.
Man müsste das ganze also geringfügig umstellen und die "RL-Zutaten" in Klammern dahinterstellen.
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Wer anderen eine Grube gräbt, der ... ist ein Zwerg.
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Re: Antamarische Bücher und Literatur

Beitragvon Tohrkil » Sa 21 Mär, 2009 17:24

Naja bei der Beschreibung steht siehe unten ,wenn man das zum Nachkochen machen möchte sollte man den Leuten auch sagen.Sonst fange ich an Rezepte zu poosten :twisted:

Antamarische Leckereien
Band 1
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Re: Antamarische Bücher und Literatur

Beitragvon Lennardo » Di 24 Mär, 2009 17:39

Also ich würde mich auch noch bereit erklären, Bücher zu lektorieren, wenn ihr noch jmd braucht. Ich würde dann besonders auf grobe Rechtschreibfehler und so was gucken sonst kriegt man noch n Krampf beim Lesen...
Wie wärs??
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Re: Antamarische Bücher und Literatur

Beitragvon Lennardo » Mi 25 Mär, 2009 22:12

Autor: Geolinus Scampari (Medicus zu Wangalen)
Erschienen: 1019 BF [an antamarische Zeitrechnung anpassen!]
Anzahl: 300
Original: im Privatbesitz
Kosten: 1 Thaler
Copyright: Lennardo di Weiso (ooc)
Zeichen (ohne Leerzeichen): ca. 1100
Voraussetzungen: /
Belohnung: Krankheiten heilen +1

Almanach der Krankheiten I

Zu den Kinderkrankheiten gehören die Gänsepusteln, Karmesin, Herbstpocken oder Rotbacke, die die meisten Antamarer für gewöhnlich mit Beginn des Erwachsenenalters bekommen. Sie sind ungefährlich und besitzen, abgesehen von ein paar Tagen Bettruhe und einer geringen körperlichen Schwächung, keine negativen Aspekte.

Einfache und ungefährliche Krankheiten sind etwa die Triefnase, der Darmfraisch / Flinker Difar und die Grasse, die allesamt schädlich auf die Kondition und Körperkraft ihres Trägers wirken, sonst aber keinen weiteren Schaden anrichten und nach relativ geringer Krankheitszeit überwunden sind.

Das Wundfieber gehört zu den ernsteren Krankheiten, die man sich zuziehen kann. Es kann als Folge von unsachgemäß behandelten offenen Wunden entstehen und zeichnet sich durch zunächst steigende Sprachverwirrtheit bis hin zu völlig unverständlichen Wörtern und Sätzen und einen kurz darauf erfolgenden Zusammenbruch in einen fiebrigen, unruhigen Halbschlaf beim Betroffenen aus. Der Kranke fühlt sich matt und sollte in den Genuss von Bettruhe und allgemeiner Fieberfürsorge kommen, da er im Verlauf der folgenden zwei Wochen häufige, aber schwächer werdende Fieberschübe, fortschreitende Entkräftung und bisweilen Ohnmacht und Tiefschlaf erlebt.

WEITERE BÄNDE DIESER REIHE: Almanach der Krankheiten II.
Almanach der Krankheiten III.
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Re: Antamarische Bücher und Literatur

Beitragvon Inanna » Di 14 Apr, 2009 08:58

Almanach der Krankheiten enthält noch jede Menge DSA-Bezüge.

Werden dabei Erfahrungspunkte vergeben oder direkt Stufen gesteigert? Es macht dabei bestimmt ein Unterschied ob man 50 oder 200 EP für ein Buch erhält. Ab welchem Wissensniveau ist das Buch nutzbar?

Zu Bushido eine mögliche Form, wie das genutzt werden kann:
http://de.wikipedia.org/wiki/Gorin_no_Sho
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Re: Antamarische Bücher und Literatur

Beitragvon Lennardo » Do 25 Jun, 2009 21:55

Ja, da hast du Recht. Vielleicht kann man die Namen der Krankheiten einfach ein bisschen umändern, dann wäredas sicherlich besser.
Es war so gedacht, dass direkt EP vergeben werden, sobald man das Buch aufschlägt. Ob das jetzt gleich 200 sein müssen bei einem Buch für Krankheiten, muss man sehen, ich denke 20 oder 30 würden bei einem Almanach der Krankheiten reichen.
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Re: Antamarische Bücher und Literatur

Beitragvon Lennardo » Sa 04 Jul, 2009 12:23

wie findet ihr das:

Spoiler:
Autor: unbekannt
Erschienen: vor 50 Jahren (s. Besonderheiten)
Anzahl: 200
Original: im Stadtarchiv von [Stadt mit Stadtarchiv]
Kosten: 5 Gulden, 3 Thaler
Copyright: Lennardo di Weiso (ooc)
Zeichen (ohne Leerzeichen):
Voraussetzungen:
Belohnung: Staatskunst +1
Besonderheiten: wurde vor 50 Jahren während einer Ausgrabungsstätte eines früheren Adligen entdeckt, danach etwas gekürzt in die heute gängige Sprachform gebracht und verlegt

Ein Spiel zu Tisch

Der luxuriös eingerichtete Königssaal duftete nach frischem Braten, nach Gemüseauflauf und nach frisch gebackenem Brot. Gelbbraun glitzerndes Zwergenbier wurde in Glaskrügen auf Tabletts von Dienern zur Tafel gebracht. Die Gäste, sieben an der Zahl, strahlten, als hätte ihnen der König gerade die freudige Nachricht einer Beförderung überbracht. Und die Chancen dafür standen noch nicht einmal schlecht, hatte sie König Endar doch per Brieftaube in seinen Palast bestellt, um mit ihnen über ein sehr wichtiges Thema zu debattieren. Drei Markgrafen, zwei Landbarone, ein Fürst sowie eine Fürstin hatten sich in dem länglichen Saal versammelt, um sich vom König „königlich“ bewirten zu lassen und seinen Ausführungen zu folgen. Egal, um was es ginge – die gute Stimmung ließen sie sich bestimmt nicht nehmen. Die Truppen des Landes befanden sich momentan in einem erfolgreichen Eroberungszug durch die angrenzenden Länder und die abermals erhöhten Steuern an die Bevölkerung ließen die jeweiligen Oberhäupter der Fürstentümer, Grafschaften und Baronien und natürlich auch den König höchstpersönlich in Prunk und Luxus leben.
Das allgemeine Stimmengewirr verebbte, als ebenjener, in einen Mantel aus teurem Hermelinpelz und rotem Samt gehüllt, mit einem silbernen Löffel an sein Weinglas schlug. Der helle Ton hielt sich erstaunlich lange im Raum, bis er schließlich doch von den dicken Wandteppichen aufgefangen und verschluckt wurde.

„Werte Damen und Herren, welch eine Freude, Euch in meinem bescheidenen Heim begrüßen zu dürfen. Seid mir als Gäste willkommen und nehmt Euch, was Eurem Gaumen mundet! Mit leerem Magen redet es sich schlecht. Darum bitte ich Euch: Bedankt Euch für meine Gastfreundschaft, indem Ihr keine noch so kleine Scham verspürt, meine Vorratskammern bis auf den letzten Brotkrümel zu leeren!“ Er ließ ein glucksendes Lachen ertönen, gefolgt von einem „Auf Euch, Eure Hoheit“ aus dem Munde seiner Gäste. Während der folgenden halben Stunde verschwanden Bratenkeulen, prächtige Gemüsekompositionen, exotische Speisen mit dazu passenden seltsamen Soßen und Beilagen sowie viele weitere Köstlichkeiten von der langen Königstafel, über der drei gigantische Kristallkronleuchter ihr gleißendes Licht verbreiteten. Nachdem die ebenfalls unwiderstehliche Nachspeise von den Dienern gereicht und genüsslich verzehrt wurde, trocknete sich der König, der wohl mit am meisten geschlemmt hatte, mit einer feinen, golddurchwirkten Serviette den Mund ab und lächelte breit in die Runde.
„So, nun haben wir uns wohl ausreichend gestärkt und ich kann zu meinem Anliegen kommen, das ich Euch unterbreiten möchte. Gestern erreichte mich nämlich die beunruhigende Neuigkeit, dass unser Eroberungszug bei weitem nicht so erfolgreich verläuft wie angenommen. Die Bastion Janvera in der Nähe von Char Bagas wurde von feindlichen Truppen trotz umfangreicher und mehrfach erprobter Verteidigungsmaßnahmen eingenommen und dient nun als ihr Stützpunkt, von dem aus sie weite Vorstöße in andere Stationierungen vornehmen. Ich stellte mir, nachdem mich mein Informant von diesen unvorhersehbaren Ereignissen informiert hatte, die gleiche Frage wie ihr: Wie konnte so etwas nur passieren? Nach langem Grübeln kam ich schließlich auf die einzig plausible Möglichkeit, die mich zutiefst erschütterte. Verrat! Unser Königreich ist verraten worden – und der Verräter befindet sich hier unter uns!“
Betretenes Schweigen hatte sich über die Gäste gelegt und hier und da war ein entsetztes Gesicht zu erkennen oder Augen, die unruhig umherschauten und die Gedanken der anderen zu lesen versuchten.
„Denn wer sonst hätte ausreichend Informationen gehabt“, fuhr der König fort, „um unsere Feinde mit dem nötigen Hintergrundwissen auszustatten, das sie brauchten, als einer meiner treuesten Untergebenen?! Verrat ist eine abscheuliche Tat, die hart bestraft werden muss, doch ich bin ebenso imstande, mögliche Beweggründe des- oder derjenigen nachzuvollziehen und daher das Strafmaß herabzusetzen. Nach einigen Nachforschungen bin ich glücklicherweise auf einen Anhaltspunkt gestoßen, der mir verraten hat, wer unser schwarzes Schaf ist.“ Er blickte einmal lächelnd in die Runde und fixierte jeden einzelnen für eine kurze Weile. „Daher habe ich mir erlaubt, das Besteck des Täters mit etwas Orkland-Bovist-Staub einzureiben, das in etwa fünf Minuten seine volle und tödliche Wirkung entfalten wird. Ich möchte, dass derjenige sich öffentlich und vor uns allen entschuldigt und bereut, was er getan hat und dass er verspricht, jegliche ihm zur Strafe auferlegte Aufgabe auszuführen, um seine Tat zu sühnen. Im Anschluss sei es ihm gewährt, das Gegengift aus dieser Latrine zu sich zu nehmen und den Erstickungstod abzuwenden.“ Der König deutete auf eine silberne Latrine, die hinter seinem Thronsessel stand und noch niemandem so recht aufgefallen war.
Totenstille. Hätte in diesem Moment einer der Gäste eine Haarnadel oder Ähnliches fallen lassen, der Laut wäre im ganzen Thronsaal zu hören gewesen. Eine Fliege flog um das Ohr des Königs herum, bis er sie mit einer abwesenden Handbewegung verscheuchte und ein leicht enttäuschtes Gesicht aufsetzte.
„Nun denn, dem oder der Übeltäterin bleiben noch etwa zweihundert Herzschläge. Wir können solange warten und meinen Dienern die unschöne Aufgabe auftragen, die Leiche eines Staatshauptes hinauszutragen und in der Kloake der Stadt zu versenken. Oder aber wir verkürzen die Wartezeit für alle Beteiligten und hören ein ausführliches Geständnis samt Entschuldigung und individueller Entschädigung für jeden einzelnen von uns.“
Noch immer war kein Ton zu hören, nur das gelegentliche Rascheln der teuren Gewänder, die aneinander rieben, wenn ihr Träger oder ihre Trägerin sich unruhig umblickte.
König Endar legte die Hände aneinander und sah betont gelassen und geduldig zur Saaldecke hinauf, als ob er bereits an sein nächstes wichtiges Gespräch dächte.
Plötzlich war der Aufprall eines umgefallenen Stuhles zu hören. Einer der drei Markgrafen war aufgesprungen, sein Gesicht war schweißüberströmt. Mit hastigen Schritten lief er zu der Latrine, die hinter dem König stand, nahm den Deckel ab und schlürfte gierig das Gegengift. Alle Anwesenden blickten ihn unsicher und etwas erwartungsvoll an, so als überlegten sie bereits, was der Verräter ihnen als materielle Entschädigung überlassen müsse. Der König sah dem Markgrafen ebenfalls geduldig und siegessicher lächelnd zu, bis er langsam den Kopf schüttelte und abermals seine Stimme erhob: „Wie schön, dass Ihr Euren Fehler endlich erkannt und eingesehen habt, werter Tarnatius. Leider etwas zu spät, will ich meinen. Bedauerlicherweise wird das Latrinengift Eurem Leben schneller ein Ende bereiten als der Stich eines giftigen Skorpions, wie Ihr ihn in den Wüstenregionen schon des Öfteren angetroffen haben solltet.“ Der Mann hatte die Latrine mittlerweile bis auf einen kleinen Rest geleert und sah den König nun ungläubig und mit vor Schreck geweiteten Augen an.
„Was… Eure Hoheit… bitte, wie…“, stammelte er keuchend und sein Gesicht nahm einen schmerzverzerrten Zug an.
„Ihr habt richtig gehört, Tarnatius. Ihr habt Euch durch Eure eigene Torheit selbst vergiftet, regelrecht in Euch herein gestopft habt ihr das Gift. Einen Verräter und Dummkopf wie Euch kann ich in meinen Reihen einfach nicht gebrauchen.“ Mit diesen Worten schnipste Endar einmal mit den Fingern, woraufhin zwei Diener aus dem Schatten einer großen Tür traten und den mittlerweile nach Atem ringenden Tarnatius in ihre Mitte nahmen, um ihn aus dem Saal zu schleifen. Es dauerte keine zehn Herzschläge mehr, bis das qualvolle Röcheln des Markgrafen endgültig verstummt war.
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Re: Antamarische Bücher und Literatur

Beitragvon Guur » Sa 04 Jul, 2009 13:10

Um ehrlich zu sein, weiß ich nicht, ob das mit dem Copyright nicht einige Probleme gibt. Die Geschichte gibt es ja - von leichten Abwandlungen mal abgesehen - schon in einem Buch, das in den Spielen "The Elder Scrolls" (Daggerfall, Morrowind und Oblivion) existiert. Dort heißt sie "Ein Spiel beim Bankett". Vergleiche:

http://www.ei-der-zeit.com/board/index. ... #post17833
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Re: Antamarische Bücher und Literatur

Beitragvon Lennardo » So 05 Jul, 2009 11:46

naja, die idee kommt daher, aber ich habe kein einziges wort daraus übernommen! umgewandelt habe ich es auch an einigen stellen (beispielsweise ist der grund, weshalb der könig einen seiner gefolgsleute vergiftet, ein anderer). nur die schlüsselidee ist die gleiche und das kann keine copyright-probleme geben. es gibt bestimmt noch mehr ideen in büchern im wiki, die schon in echten büchern vorgekommen sind und dort gibt es auch keine probleme.
find ich aber erstaunlich dass du die ähnlichkeit gleich erkannz hast guur :mrgreen: hab mir echt mühe gegeben das so gut es geht umzuändern, nur die idee hatte ich im kopf.
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Re: Antamarische Bücher und Literatur

Beitragvon Guur » So 05 Jul, 2009 15:53

"Ein Spiel zu Tisch", oder "Ein Spiel beim Bankett"? Ich weiß nicht welche Mühe du dir da gegeben hast, aber es kann nicht viel gewesen sein. Nicht nur der Titel ist fast identisch, sondern auch der Handlungsstrang, die Protagonisten, der Plot und die Szenerie. Einzig die Erzählperspektive ist noch geändert worden. :wink:

Und auch Synonyme schützen nicht davor, sich strafbar zu machen. Das wird dann einfach nur zu einem Plagiat, was dazu führt, dass du das Urheberrecht verletzt. Und da die Verantwortlichen für das Spiel hier keine Lust auf rechtliche Auseinandersetzungen mit der Firma Bethesda Softworks LLC haben - auch nicht darauf, das Problem an dich weiter zu geben, weil du dich mit den AGB des Spiels einverstanden erklärt hast und du verpflichtet bist, die Boardregeln einzuhalten, achte bitte in Zukunft auch darauf.

Du kannst gerne die Legende vom trojanischen Krieg hier wiedergeben, umschreiben, verändern, übersetzen, ins Spiel einbauen, aber nicht Texte, deren Urheber noch lebt und es dir nicht ausdrücklich - am besten schriftlich - erlaubt hat, sein Werk zu benutzen.

p.s. Ich hoffe, du hast meinen freundlich gesinnten, aber dennoch ernsthaften Tonfall hier heraus gehört.
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Re: Antamarische Bücher und Literatur

Beitragvon Lennardo » So 05 Jul, 2009 17:21

ja habe ich, keine angst
dann wird der text halt nicht ins spiel eingebaut, war ja auch nur ein gut gemeinter vorschlag, in den ich (so seltsam du es finden magst) schon etwas mühe gesteckt habe. aufgrund der logik deiner erklärung muss ich das aber wohl leider akzeptieren :cry:
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