Don Rafael de Sarzados
AllgemeinesDon Rafael de Sarzados wurde im Jahr 952 NZ als Sohn von Don Diego Maria de Sarzados und seiner Ehefrau Doña María del Rosario Cayetana Paloma Alfonsa de Sarzados geboren. Als mächtigster der Fürsten herrscht er von Osteo Magno aus über das Fürstentum Sarzados und hat den reichen Norden Westendars hinter sich stehen. Seinen Thronanspruch leitet Fürst Rafael von seinem Ururgroßvater König Domingo Marcos I. ab. Seine Abstammung verlief aber nicht in rein männlicher Linie, und die Abzweigung von der Linie des Königs ist schon vier Generationen her, weshalb er auch nicht allgemein als Thronfolger anerkannt wird.
BeschreibungUnter einer stattlichen Fettschicht verbergen sich harte Muskeln und nicht weniger harte, gnadenlose Augen, die er beide in zahlreichen Fehden und Feldzügen erworben hat. Zu prächtiger Kleidung, die er etwas unwestendarisch gerne mit kostbaren Pelzen verbrämen lässt, trägt er stets ein gewaltiges, magisches Zweihandschwert und einige kostbare Amulette, denen ebenfalls erhebliche Magische Kräfte zugesprochen werden. In letzter Zeit ist er allerdings häufiger in seiner schwarzen, vor reichen goldenen Verzierungen schimmernden Plattenrüstung zu sehen - wobei ihn sein hohes Gesamtgewicht zwingt, mehrfach am Tag das Streitross zu wechseln.
Während er zumeist hart und herrisch auftritt, kann er bei Wein und Fiestas durchaus leutselig und volksnah werden - allerdings immer dann, wenn er sich bedroht oder missachtet fühlt von einem Augenblick auf den anderen in mörderische Wut verfallen. Politisch bevorzugt er einen harten und recht direkten Weg: Das Ansammeln von Titeln und Ämtern, militärische Expansion, Erpressung und schrittweise Vergrößerung seiner Ländereien. Von Intrigen und Winkelzügen hält er wenig, dafür vermehrt er die Zahl seiner Anhänger durch eine wirksame Mischung aus unverholener Drohung, finanzieller Belohnung und gelegentlichen demonstrativen Bestrafungen. Durch seine enorme Hausmacht und sein mitlitärisches Geschick ist er damit auch durchgehend erfolgreich - wobei es allerdings unbestreitbar aufgrund seines grausamen Regierungsstils und seines erbarmungslosen Durchgreifens gegenüber politischen Dissidenten und Aufrührern bei der Bevölkerung und angeblich auch bei seinen Vasallen und Verbündeten zunehmend gärt.
HeiratFürst Rafael de Sarzados ist seit zwanzig Jahren mit Doña Urraca de Sarzados verheiratet mit der er drei Kinder hat. Ihre Ehe war lediglich eine politische Zweckheirat um die beiden Häuser Sarzados und Argento miteinander zu verbinden, so verwundert es auch nicht, dass die beiden sich nicht besonders nahe stehen. Gerüchten zufolge hat Don Raphaell im Laufe der Jahre seine Frau mit mehr als nur einer Konkubine betrogen. Doña Urraca gilt als zurückhaltend und gütig, was ihr unter der Bevölkerung zu einer recht großen Beliebtheit verholfen hat. So hat sie sich gerade in den letzten Jahren vermehrt um die Witwen und Waisen gekümmert, eine Tätigkeit die zwar von ihrem Ehemann toleriert, aber bei weitem nicht geschätzt wird.
Doña Urraca de Argento y Sarzados
KinderAus der Ehe von Don Rafael und Doña Urraca sind drei Kinder hervorgeganen von denen zwei noch am Leben sind. Der älteste Sohn, Alphonso, verstarb mit fünfzehn Jahren aufgrund eines tragischen Jagdunfalls. Seine jüngere Schwester, Isabel, zählt mittlerweile sechzehn Sommer. Der jüngste Sohn, Juan Rodríguez, hat gerade sein zehntes Lebensjahr vollendet.
Isabel de Sarzados
Juan Rodriguez de Sarzados
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Don Francisco Salvador de Argento
Allgemeines Don Francisco Salvador de Argento herrscht trotz seiner mittlerweile 59 Jahre mit eiserner Hand über das Fürstentum Argento im unzugänglichen und rauhen Nordosten Westendars, in den Ausläufern der Sierra del Sombra. Der Stammsitz seiner Familie ist eine stark befestigte Burganlage nördlich von Guardoza. Die günstige Ausgangsposition im Herzen der westendarischen Silbergewinnung und eine geschickt vorangetriebene Heiratspolitik hat seine Familie im Lauf der letzten Generationen zu einer der einflußreichsten Dynastien des Landes werden lassen.
BeschreibungVon Natur aus hagerer Statur, scheint der hochgewachsene Don Francisco sich nahtlos in die rauhe und karge Umgebung der Sierra del Sombra einzugliedern. Unter buschigen Augenbrauen funkeln ein Paar aufmerksamer Augen welche zusammen mit der länglichen, gekrümmten Nase dem Beobachter das Gefühl geben, einem Falken ins Antlitz zu schauen. Mögen sich andere den höfischen Festivitäten hingeben, nicht so Don Francisco. Seine Art, der Umgang mit dem Haushalt als auch mit seinen waffentragenden Männern entspricht einer soldatischen Einfachheit. Fast könnte man vermuten, dass dieser Mann im Geiste nie das Feld verlässt. In vielen Jahrzehnten entbehrungsreichen Kampfes gegen Widersacher, seien es nun Rübergesindel, Amazonen oder fehdeführende Adelige, hat er jeglichem Luxus entsagt und sich bedingungslos der Härte des Soldatenlebens hingegeben. Diese Hinwendung zur absoluten Notwendigkeit militärischen Handelns hat im Laufe der Zeit auch seinen Charakter zunehmend geformt. Mögen die verweichlichten Hofschranzen auch schockiert die Nase rümpfen ob der Gräueltaten welche seine Truppen auf seinen Befehl hin unter seinen Gegnern begehen, so hat er es doch auf diese Weise geschafft, den Nordosten Westendars zu befrieden, auch wenn dieser Frieden manchmal eher einem Friedhofsfrieden gleichkommt.
HeiratDon Francisco Salvador de Argento ist seit 38 Jahren glücklich mit Doña Maria Yolanda de Argento verheiratet. Aus dieser Ehe gingen ein Sohn, Don Arturo Álvarez de Argento, und eine Tochter hervor. Doña Maria hat sich sehr wohl an die Eigenheiten ihres Mannes gewöhnt. Früher hätte sie sich zu manchem Zeitpunkt einen lebensfroheren Gatten gewünscht: Das Gefühl der Abgeschiedenheit und die Distanz zum höfischen Leben mit seiner Kurzweil hatte ihr in jungen Jahren schwer zu schaffen gemacht, aber mit zunehmendem Alter hat sie sich mit der Kargheit des Lebens auf der Burg ihres Gemahls arrangiert.
Doña Maria Yolanda de Argento
KinderDon Arturo Álvarez de Argento ist der Erstgeborene und hat sich im Laufe der Jahre als unerlässliche Stütze seines Vaters in politischen als auch militärischen Belangen erwiesen. Seine jüngere Schwester, Doña Urraca de Sarzados, ist mit ihren sechsundzwanzig Jahren mit Don Martin de Torredra verheiratet und verbindet somit die Familie de Argento auch mit dieser führenden Dynastie Westendars.
Don Arturo Álvarez de Argento
AllgemeinesDon Arturo ist seinem Vater wie aus dem Gesicht geschnitten, scheint er doch ein jüngeres Ebenbild dessen zu sein. Hochgewachsen und hager, sieht man ihm die Härte und den Entbehrungsreichtum seines Lebens sofort an.
BeschreibungDon Arturo Álvarez de Argento steht seinem Vater in nichts nach, übertrifft diesen sogar noch in Hinsicht auf seine Grausamkeit gegenüber Feinden. So ist er gemeinhin auch eher unter seinem Beinamen, el Empalador, bekannt da er mit Vorliebe seine Gegner, aber auch einfache Kriminelle, zur Abschreckung auf Pfähle spießen lässt. Dies bedeutet allerdings nicht, dass Don Arturo sich an diesen Taten erfreut. Für ihn sind sie, genauso wie eine harte und gerechte Rechtsprechung, eine Notwendigkeit. So vergeht auch kaum ein Tag, an dem er sich nicht mit den Problemen der Bauern und der Minenarbeiter herumzuschlagen hat. Wenn er diesen auch stets mit einem ausgeprägten Gerechtigkeitssinn begegnet, so sind doch die von ihm verhängten Strafen drakonisch. Das Resultat aber lässt sich durchaus sehen: In kaum einer Region Westendars ist die Kriminalitätsrate so gering wie in Argento. Dies hat aber auch einen anderen Grund. Während viele andere Adelige Söldner verpflichten, verachtet Don Arturo diese bis auf das Blut, vergleicht er sie doch mit Aasfressern welche sich am dahinsiechenden Westendar gütlich tun wollen. Diese Haltung sprach sich unter Söldnern schnell herum nachdem er einige dutzend von ihnen entlang der Straßen pfählen und ihre Leiber zur Warnung an alle hängen ließ: Mögliche Kriegsgewinnler werden hier nicht geduldet.
HeiratDer Dreiunddreißigjährige ist seit seinem vierundzwanzigsten Lebensjahr mit der damals Zwölfjährigen Doña Sibylla Pilar de Argento, einer Grandentochter aus Guardoza verheiratet. Mag diese Verbindung der Familie de Argento auch einen finanziellen Vorteil verschafft haben, so wird die Ehe der beiden doch gemeinhin als Liebesheirat angesehen. Gemeinsam haben sie eine vier Jahre alte Tochter, Aurora.
Doña Sibylla Pilar de Argento
Aurora de Argento
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Don Inigo Primeiro de Fontamilla
AllgemeinesZu behaupten, der achtundvierzigjährige Don Inigo Primeiro de Fontamilla wäre ein Genußmensch, wäre wohl noch untertrieben, biegt sich doch dessen Tafel allabendlich unter dem Gewicht von zahlreichen Braten, kunstvoll arrangiertem Geflügel und diversen örtlichen Schinkenspezialitäten. Mag er auch selbst nie eine Schlacht geführt haben, so hat er bisher doch jedes Mahl, sei es auch noch so üppig gewesen, vollends vernichten können. Das er sich allzu gerne der Völlerei hingibt, sieht man Don Inigo auch durchaus an. Sein gewaltiger Leibesumfang lässt sich nur schwerlich schätzen, man kann aber davon ausgehen, dass dieser Mann schon seit Jahren nicht mehr seine Füße gesehen hat, ganz zu schweigen von anderen Körperteilen. So verwundert es auch nicht, dass er selbst zum Anziehen mindestens zweier Bediensteter bedarf.
BeschreibungDon Inigos Haltung zur Kriegsführung hat sich vor allem in seinem Entschluss gezeigt, die königliche Pfalz zugunsten eines geräumigen Palastes nicht weiter in Stand zu halten. Soll sich doch das Königshaus mit diesem maroden Bau und der dort stationierten Garnison beschäftigen. Für ihn stellt dieser Schandfleck Montellons lediglich eine unerwünschte Einmischung des fernen Thrones dar. Trotzdem hat er in den vergangenen Jahren, vor allem auf Anraten seines zwergischen Beraters Anselmo, Sohn des Ulgosch die Befestigungsanlagen Montellons in beachtlichem Maße ausbauen lassen.
HeiratSeit siebenundzwanzig Jahren ist Don Inigo mit Doña Soledada Conchita de Fontamilla verheiratet, mit der er einen gemeinsamen Sohn, Don Bartolome Christobal de Fontamilla, hat. Schien Soledada zu Beginn ihrer Beziehung nur etwas seltsam, entwickelte sich doch daraus eine ernstzunehmende psychische Krankheit derer eine beachtliche Zahl von Medici bisher noch nicht Herr werden konnten. So kann sie kaum noch zwischen Wahn und Realität unterscheiden, fühlt sich zunehmend verfolgt und verbringt oft Stunden mit hysterischem Gelächter. Da dies auf Dauer ihre Beziehung stark belastet hat, hat sich Don Inigo immer mehr von seiner Frau distanziert, sodass er sie nur noch selten zu Gesicht bekommt. Stattdessen hält er sich eine jugendliche Konkubine die ihn seine schwachsinnige Ehefrau vergessen lässt.
Doña Soledada Conchita de Fontamilla
KinderDon Inigos vierundzwanzigjähriger Sohn Don Bartolome Christobal de Fontamilla mag zwar einfachen Gemüts sein, was ihm jedoch an Intelligenz fehlt macht er durch seine enorme körperliche Kraft wieder wett. Dies musste schon so mancher Spötter am eigenen Leibe erfahren. Scheint Don Bartolome auch auf den ersten Blick wie ein gutmütiger, tollpatschiger Bär, so besitzt er doch ein aufbrausendes Temperament und bietet einen erschreckenden Anblick wenn er wütend geworden ist. Seit frühester Kindheit wurde im der Zwerg Anselmo, Sohn des Ulgosch zur Seite gestellt. Dieser fungiert somit nicht nur als Berater des Vaters, sondern auch als Mentor seines wohl zu sehr nach der Mutter geratenen Sohnes.
Don Bartolome Christobal de Fontamilla
Anselmo, Sohn des Ulgosch
Anselmo, Sohn des Ulgosch gehört der zwergischen Bevölkerungsschicht von Montellon an. Er fungiert seit mehr als sechzig Jahren als Berater und Mentor für die Familie de Fontamilla.
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Don Martin de Torredra
AllgemeinesDer fünfzigjährige Don Martin de Torredra genießt nicht nur unter den Anhängern des Stierkampfes viele Bewunderer. So hat er es auch durch sein finanzielles Geschick im Laufe der letzten Jahrzehnte mehr und mehr geschafft, aus dem Stierkampf ein profitables und massentaugliches Phänomen zu machen. Die bei der großen Katastrophe weitgehend zerstörte Arena, die Plaza de Toros de Principat de Torredra, deren hölzerner Nachfolgebau bei einem Brand vor zweihundert Jahren ebenfalls vernichtet wurde, ist seit der Zeit seines Großvaters durch einen Backsteinbau ersetzt worden und dient heute den monatlich stattfindenen Stierkämpfen als Austragungsort der gleichwohl auch die Kapazität besitzt, die Massen an Besuchern unterzubringen.
BeschreibungAls junger Mann zog sich Don Martin bei der Encierro eine schwere Beinverletzung zu die ihn noch immer humpeln lässt. Dies hat allerdings weder seine Impulsivität noch seine Leidenschaft für den Stierkampf geschmälert. Eine seiner herausragendsten Fähigkeiten ist aber unbestreitbar sein Geschick in finanziellen Angelegenheiten. So lässt er seit einigen Jahren seinen in der Unterstadt gelegenen Neuen Fürstenpalast ausbauen. Dieses Gebäude spiegelt in vielerlei Hinsicht das Gemüt seines Besitzers wider: ein moderner, lichter Bau inmitten des lebhaften Gewirrs von Straßen und Gässchen. Weder besitzt die Anlage einen schmiedeeisernen Zaun, noch eine Verteidigungsanlage. Stattdessen erwartet den Besucher ein sorgsam angelegter und gepflegter Garten, der sich selbst mit den königlichen Gärten in Santo Tiberio messen kann.
Heirat Don Martin ist mit der jüngeren Schwester von Don Francisco Salvador de Argento, Doña Yoana Teresa de Argento y Torredra verheirat. Don Martin hat auch nie einen Hehl daraus gemacht, dass er, egal was da kommen möge, diese Verbindung als heilig erachtet und Don Francisco mit aller Macht unterstützen wird. Sein Verhältnis zu Don Rafael de Sarzados ist angespannt, doch wagt dieser nichts gegen ihn zu unternehmen aus Angst er könne dadurch die Unterstützung der Argentos auf das Spiel setzen. Zusammen mit Doña Yoana hat Don Martin einen Sohn, Don Enrique Teodoro de Torredra.
Doña Yoana Teresa de Argento y Torredra
KinderEntgegen den Wünschen seiner Eltern hat der vierundzwanzigjährige Don Enrique Teodoro de Torredra noch nicht geheiratet. Trotz vieler interessierter Familien und einiger ansehlicher Kandidatinnen konnte sich der junge Mann anscheinend noch nicht entscheiden. Was er allerdings sowohl vor seinen Eltern als auch der Allgemeinheit verborgen hält ist seine Homosexualität. Er hat eine Affäre mit dem neunzehnjährigen Teodoro Roderigo de Diaz, einem Verwaltungsangestellten im Haushalt seines Vaters.
Don Enrique Teodoro de Torredra
Teodoro Roderigo de Diaz
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Don Juan Miguel de Sepentros
AllgemeinesMit seinen 62 Jahren hat Don Juan Miguel de Sepentros schon so manche politische Krise überstanden und auch gelernt, was man zu tun hat um eine solche Krise zu überleben. Von Natur aus ist er eher ein Denker und Stratege, auch wenn er schon so manches Scharmützel ausgetragen hat und durchaus auch mit einem Rapier umzugehen weiß.
BeschreibungAuch wenn sich viele Granden von Arilla für einen Anschluss an Lunasadh aussprechen um der Bedrohung durch den nahenden Bürgerkrieg zu entgehen, so hält doch Don Juan Miguel von diesen Absichten gar nichts. Um allerdings allem Anschein nach den Frieden zu wahren hat er aber erst vor kurzem eine diplomatische Mission nach Cargaighllanilygh ausgesandt. Da deren Vorschläge von der Großkönigin Finnya Riana freundlich aber bestimmt abgewiesen wurden, kann sich der gewiefte Taktiker seitdem darauf berufen, dass er alles ihm mögliche versucht habe. Politisch steht Don Juan Miguel fest zu Don Rafael de Sarzados, sieht er doch in dessen Allianz einige der fähigsten Führer Westendars vereint.
HeiratDon Miguel ist in zweiter Ehe mit Doña Jimena de Sepentros verheiratet. Seine erste Ehefrau, die er mit achzehn Jahren geheiratet hatte, verstarb bereits ein Jahr später im Kindbett. Danach heiratete er die Doña Jimena, Tochter eines Granden, mit der er gemeinsam drei Kinder, einen Sohn, Don Esteban de Sepentros, und zwei Töchter, Blanca und Iguácel de Sepentros, hat.
Doña Jimena de Sepentros
Blanca de Sepentros
BeschreibungDie sechzehnjährige Blanca gilt über die Grenzen Sepentros hinaus als wahre Schönheit. Darüber hinaus besitzt sie allerdings auch einen wachen Geist und scharfen Verstand. Sie gilt als lebhaft und eigensinnig.
Iguácel de Sepentros
BeschreibungDie neunzehnjährige Iguácel ist das genaue Gegenteil ihrer Schwester. Wo diese eine extreme Extrovertiertheit an den Tag legt, ist sie verschlossen und leise. Mag dies auch oftmals dazu führen, dass die ruhigere Iguácel im Schatten ihrer jüngeren Schwester steht, so bedeutet dies nicht, dass sie weniger lieblich oder gar weniger intelligent ist als Blanca.
Don Esteban de Sepentros
BeschreibungDon Esteban de Sepentros ist ganz nach seinem Vater geraten. Während andere junge westendarische Adelssprösslinge ihre Freizeit hoch zu Ross verbringen und sich im gegenseitigen Wettstreit messen hat er in unzähligen Stunden seinen Verstand geschärft und jedes Werk über Kriegskunst, Taktik und Politik studiert welches er in die Finger bekommen konnte. Hier war es durchaus von Vorteil, dass sein Vater eine eindrucksvolle Privatbibliothek sein Eigen nennen kann. Die Vorliebe für Bücher sieht man Esteban auch an: Geradezu schmächtig wirkt er im Vergleich zu seinen Altersgenossen, doch macht er diesen Makel durch seinen enormen Vorsprung an Wissen leicht wieder wett.