Aus der Chronologie im Wiki:
-Wir schreiben das Jahr 1004 nZ
-Unsere älteste Nordprovinz ist demnach das Ostrakerreich, Teil des Reiches seit seiner Gründung im Jahr 194
Spoiler:
Hinzu kamen dann im Laufe der Jahrhunderte:
520 Einrichtung der Ostmark
735 Einrichtung der Mark Tamurlande
889 Einrichtung der Mark Varunswall
967 Einrichtung der Mark Isenburg
Die Gründung von Isenburg ist also der letzte Vorstoß des Reiches tiefer in den tiefsten Abschnitt des Isentanns vor 37 Jahren gewesen, ist also wirklich sehr aktuell. Daraus ergeben sich auch direkt ein paar Dinge, die für uns interessant sind, so z.b. das jeder Isenburger über 37 aus anderen Provinzen hergezogen ist, vermutlich in der Hoffnung auf ein besseres Leben, Abenteuer o.ä. Die Isenburger Kultur wäre also recht jung.
Aus dem Wiki:
Spoiler:
Das würde dann vermutlich auch erklären, wieso die Existenz der Lichtelfen-Stadt im Herzen des Waldes eher ein noch unbestätigtes Gerücht ist, wenn man sieht, wie kurz erst Menschen hier leben und arbeiten. Und die Tatsache, dass sie großflächig den Wald abholzen dürfte dann auch erklären, wieso die Elfen vermutlich eher wenig freundlich gesonnen sind, falls sich ein Fremder tiefer in die Wälder vorwagt.
Hier übrigens einmal die Karte der Erweiterungen aus dem Wiki zur Veranschaulichung:

Für mich ergeben sich ein paar mögliche Fakten aus diesen Umständen:
- - Die nördlichen Provinzen haben einen starken Fokus auf Militär, aber vermutlich nicht immer die Bevölkerung, um den Bedarf abzudecken, also sind Söldner, Abenteurer und fahrende Händler in diesen Gegenden weit verbreitet
- Ihre Wirtschaft sollte einen starken Fokus auf Rohstoffe, vorallem Baustoffe Holz, Stein, Lehm, Metall etc. haben und wenig fortgeschrittene Produktionsstätten, was sie vom Handel mit dem Süden abhängig macht
- vermutlich geben die Kernlande auch in irgendeiner Form Goldmittel, Rohstoffe oder Rekruten an die nördlichen Provinzen ab, um die Grenzen des Reiches zu schützen -> Konfliktpotenzial
- Der Isentann als Urwald ist ebenso sehr ein mögliches Versteck für Aivarunenräuber und sonstige Banden, wie er aber auf der anderen Seite auch ein gewisser Schutz vor selbigen ist, da eine große Reiterschar in z.b. nur schwer schnell durchqueren könnte
- Der Isentann sollte wild und kaum begehbar sein, evtl. existiert aber das Bestreben oder hat bereits der Bau einer ordentlichen Kronstraße begonnen
- Wie die Menschen sind versuchen sie den Wald zu roden und abzubauen, an seine Stelle treten Mühlen, Wachtürme, Pallisaden, Erdwälle usw. Da der Isentann aber so riesig ist, ist dieser nördliche "Wall" noch sehr lückenhaft und gerade in den neuesten Bereichen sind Festungen, befestigte Lager oder erste Burgen noch das erste Mittel der Wahl, um das Land zu verteidigen
- Die Menschen hier mögen keine Aivarunen und Orks, Spieler Charactere mit diesem Hintergrund (Aivarunen, Halborks) sollten es hier besonders schwer haben, unbehelligt von Ort zu Ort zu reisen und müssten sich das Vertrauen der Bevölkerung evtl. erst verdienen in Questen oder ZBs
-Der Isentann sollte das gefährlichste Kaiserreichgebiet sein, irgendwo zwischen Grauland und Aivarunen, was die Herausforderung angeht
- Geht man tiefer in den Wald sollten auch Begegnungen mit seltenen, mystischen Wesen und auch den Lichtelfen möglich sein, möglicherweise muss man sich hier den tag "Elfenfreund" verdienen, um Caladyr bereisen zu können
