NördlicheProvinzen&Isentann

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NördlicheProvinzen&Isentann

Beitragvon Platinum » Mi 17 Jun, 2026 00:46

Nördliche Provinzen

Aus der Chronologie im Wiki:
-Wir schreiben das Jahr 1004 nZ
-Unsere älteste Nordprovinz ist demnach das Ostrakerreich, Teil des Reiches seit seiner Gründung im Jahr 194
Spoiler:
Nach der großen Katastrophe und dem Ende der auretianischen Besatzung kam es immer wieder zu Überfällen einzelner Orksippen, Aivarunenstämme und sogar Goblins bis tief in die Provinzen des Kernreiches Eodatien. Um der Bedrohung Herr zu werden, wurde eine der neuaufgestellten Legionen nach Nordwesten geschickt, die alte Provinz Ostrakerreich zu sichern und die Grenzen zu sondieren. Den Dûn-Zwergen wurde Unabhängigkeit zugesichert und ein Handelsabkommen angeboten, mit dem Ziel die Hinterlande zu befrieden und die Wacht der Zwerge zu stärken.

Im Zuge dessen wurde Eisentrutz gegründet, neue Hauptstadt der Provinz und Verwaltungssitz der gesamten Nordwest-Provinzen

Hinzu kamen dann im Laufe der Jahrhunderte:

520 Einrichtung der Ostmark
735 Einrichtung der Mark Tamurlande
889 Einrichtung der Mark Varunswall
967 Einrichtung der Mark Isenburg

Die Gründung von Isenburg ist also der letzte Vorstoß des Reiches tiefer in den tiefsten Abschnitt des Isentanns vor 37 Jahren gewesen, ist also wirklich sehr aktuell. Daraus ergeben sich auch direkt ein paar Dinge, die für uns interessant sind, so z.b. das jeder Isenburger über 37 aus anderen Provinzen hergezogen ist, vermutlich in der Hoffnung auf ein besseres Leben, Abenteuer o.ä. Die Isenburger Kultur wäre also recht jung.

Aus dem Wiki:
Spoiler:
Isenburg bezeichnet die Festung Isenburg sowie das angrenzende Städtchen. Von hier aus wird Holz im Isentann geschlagen und nach Süden geschickt sowie das Land befriedet, da sich im Isentann einige Aivarunen-Stämme eingenistet haben und kleinere Weiler überfallen sowie Vorstöße nach Süden unternahmen.

Die Burg ist auf einem alleinstehenden Felsen errichtet, der Wald ist etwa drei Meilen entfernt. Sie besteht aus trutzigem Vorwerk, einer inneren Ringmauer, Vorburg, Wirtschaftshof und Kernburg mit Bergfried. Die Stadt Isenburg schmiegt sich unterhalb an den Felsen an. Von hier herrscht der Markgraf.

Die Stadt besitzt einen kleinen Marktplatz und ist von einem Palisadenwall umschlossen. Die Bauern leben in der Stadt und bewirtschaften umliegende Felder.


Das würde dann vermutlich auch erklären, wieso die Existenz der Lichtelfen-Stadt im Herzen des Waldes eher ein noch unbestätigtes Gerücht ist, wenn man sieht, wie kurz erst Menschen hier leben und arbeiten. Und die Tatsache, dass sie großflächig den Wald abholzen dürfte dann auch erklären, wieso die Elfen vermutlich eher wenig freundlich gesonnen sind, falls sich ein Fremder tiefer in die Wälder vorwagt.

Hier übrigens einmal die Karte der Erweiterungen aus dem Wiki zur Veranschaulichung:

Bild

Für mich ergeben sich ein paar mögliche Fakten aus diesen Umständen:
    - Die nördlichen Provinzen haben einen starken Fokus auf Militär, aber vermutlich nicht immer die Bevölkerung, um den Bedarf abzudecken, also sind Söldner, Abenteurer und fahrende Händler in diesen Gegenden weit verbreitet

    - Ihre Wirtschaft sollte einen starken Fokus auf Rohstoffe, vorallem Baustoffe Holz, Stein, Lehm, Metall etc. haben und wenig fortgeschrittene Produktionsstätten, was sie vom Handel mit dem Süden abhängig macht

    - vermutlich geben die Kernlande auch in irgendeiner Form Goldmittel, Rohstoffe oder Rekruten an die nördlichen Provinzen ab, um die Grenzen des Reiches zu schützen -> Konfliktpotenzial

    - Der Isentann als Urwald ist ebenso sehr ein mögliches Versteck für Aivarunenräuber und sonstige Banden, wie er aber auf der anderen Seite auch ein gewisser Schutz vor selbigen ist, da eine große Reiterschar in z.b. nur schwer schnell durchqueren könnte

    - Der Isentann sollte wild und kaum begehbar sein, evtl. existiert aber das Bestreben oder hat bereits der Bau einer ordentlichen Kronstraße begonnen

    - Wie die Menschen sind versuchen sie den Wald zu roden und abzubauen, an seine Stelle treten Mühlen, Wachtürme, Pallisaden, Erdwälle usw. Da der Isentann aber so riesig ist, ist dieser nördliche "Wall" noch sehr lückenhaft und gerade in den neuesten Bereichen sind Festungen, befestigte Lager oder erste Burgen noch das erste Mittel der Wahl, um das Land zu verteidigen

    - Die Menschen hier mögen keine Aivarunen und Orks, Spieler Charactere mit diesem Hintergrund (Aivarunen, Halborks) sollten es hier besonders schwer haben, unbehelligt von Ort zu Ort zu reisen und müssten sich das Vertrauen der Bevölkerung evtl. erst verdienen in Questen oder ZBs

    -Der Isentann sollte das gefährlichste Kaiserreichgebiet sein, irgendwo zwischen Grauland und Aivarunen, was die Herausforderung angeht

    - Geht man tiefer in den Wald sollten auch Begegnungen mit seltenen, mystischen Wesen und auch den Lichtelfen möglich sein, möglicherweise muss man sich hier den tag "Elfenfreund" verdienen, um Caladyr bereisen zu können

Spoiler:
"Oh Manny! Wie Zynisch! Was ist bloß passiert, dass du deine Lebensfreude verloren hast?"
"Ich bin gestorben!"


Die Karikatur ist eine Huldigung, welche die Mittelmäßigkeit dem Genius darbringt.

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