Kalif-el-Kalifah war eine Überlegung meinerseits, um für den Artikel Abajaidische Besetzung der Halbinsel Westendar etwas mehr Tiefe zu verleihen. Da es um den dortigen Punkt der Lossagung vom Sawajidden-Kalifat und der Gründung des Kalifts von Valerica geht finde ich, dass in dem Titel schon "Kalif" vorkommen sollte. Ich bin da aber offen für bessere Ideen
Schön gedacht .Ich habe ein Wort das das Göttlich sehr hevorheben würde und man könnte es aus dem Alt Bajidai ableiten , der sich bis ins jetzige Bajidai erhalten blieb als Titel. El´Kalif acha-el -Kalifa . Ein Wort für Göttlich gibt es (el'ach)
Das Fett gedruckte wäre mein Vorschlag . Kalif allein nur als Herrscher definieren nix mit Göttlich würde ich gern darauf bestehen.Reicht ja das der Kalif als Herrschender(König) definiert wird.
Jo, göttlich war auch eher in Richtung "Von der Götter Gnaden" gedacht, also eher missverständlich. Find deine Anregungen gut und hab sie mal so übernommen
So habe mal das Bajidai im Wiki aktualisiert. Die Stadt Bin Deles im Sawajidden KAlifat animiert mich die bedeutung im Bajidai mit Tausend Tänzer zu übersetzen. Bin =Tausend und Deles =Tänzer. Würde den hintergrund zu den Sawajiddischen Säbeltänzer eröffnen.Was haltet ihr von der idee ?
Dankeschön . Die Idee ist mir gekommen nachdem ich die Stadtbeschreibung fertig hatte.
Eine Frage an die Sprachspezialisten: Ich habe die Beschreibung für den Dunklen Basar in Iskandera getippt
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Spoiler:
Schon der reguläre Basar Iskanderas bietet eine Vielzahl von Waren, deren Herkunft mehr als fragwürdig ist. Doch der dunkle Basar, in der Volkssprache --(abajaidisches Wort einfügen, Vorschläge?)-- genannt, ist der Schmelztiegel der Hehler, Schmuggler und Diebe. Um den strengen Blicken der Stadtgarden zu entgehen, wird der Basar in einem stillgelegten Teil des Kanalsystems von Iskandera abgehalten. Nur Eingeweihte wissen um die Wege durch die verwinkelten Gänge unter den Straßen des großen Elendsviertels, misstrauische Blicke begleiten einen bei jedem Schritt. Der Basar selbst findet nachts in einem ehemaligen Auffangbecken statt und ist bedrückend still. Es wird leise gefeilscht, die Hehler tragen Kopftücher die nur einen Schlitz für die Augen freilassen und ein Jeder hat eine Hand fest am Griff der Waffe. Hier wechseln unmögliche Dinge ihren Besitzer: Magische und verbotene Zutaten für mächtige Tränke, Eingeweide von Tieren die für dunkle Rituale benötigt werden, vergiftete Waffen, Folterwerkzeuge und andere Grausamkeiten deren Sinn und Zweck sich oft kaum erahnen lässt. In Mitten des düsteren Treibens wachen zwölf schwarzgekleidete Krieger, die mit schmalen und scharfen Krummsäbeln bewaffnet sind. Sie dienen der mächtigsten Diebesgilde der Stadt und sammeln Abgabend er Händler ein. Jeder muss seinen Tribut an die Schatten der Stadt entrichten.
Wie könnte man "dunkler Basar" übersetzen? Ich würde gerne das abajaidische Wort an der entsprechenden Stelle einfügen um dem Ganzen mehr Flair zu verleihen.
Die Form ist immer m/w Erster/-s - bilr | Erste - bilre | bilra Zweite/r - hatin / hatan Dritte/r - talar / talate Vierte/r - sabaar / sabaw Fünfte/r - chamn / cham'm Sechste/r - sefare / sefahe Siebte/r - sabar / sabawe Achte/r - semin / sem'an Neunte/r - g'tes / teesh Zehnte/r - ar / aschraw Gemischte Zahlen in der Form "Zahlwort Stellenwert Zahlwort Stellenwert" also 30 talat'aschra der/die 30. eben talat'ar oder talat'aschraw Ich fände es spannend, zu g'tes und aschraw als "Der Neunte" und "Die Zehnte" eine Art Mythos zu entwickeln, der begründet, wieso diese Zahlwörter eigentlich nicht benutzt werden. Irgendetwas mit verletzter Stammeswürde, oder so schwebt mir vor. Zahlesmystik ist aber immer eine schöne Sache, um als einfacher Aufhänger zu dienen.
In der nächsten Zeit will ich mal schauen, dass ich eine gewisse Satzbildungsstruktur ersinne und dann noch weitere Wörter für eine lebendigere Sprachnutzung vorlegen kann.