Plan B - Flora und Fauna Diskusionen

Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon telor » Mo 29 Sep, 2008 15:21

fnordix hat geschrieben:Man könnte natürlich auch noch einen Zusatz reinschreiben ala: Elfen scheinen relativ imun gegen den magischen Duft des Grünen Todes zu sein.

Das wäre gut. Das würde nämlich in die Geschichte reinpassen, die ich gerade über Elfen und Echsen schreibe. Elfen nahezu immun, Echsen macht es unbeweglich (nicht unbedingt bewusstlos). Kann ich es auf diese Weise benutzen?
Wenn man seinen Kopf behält, während alle anderen ihn verlieren, hat man vermutlich das Problem nicht erkannt.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon fnordix » Mo 29 Sep, 2008 15:35

Okay, dann vielleicht in groben Zügen so:

"Bei Elfen scheint der magische Duft des Grünen Todes nur schwach anzuschlagen und von manchen heißt es sogar, dass sie immun gegen diesen Lockstoff sind."

Zusätzlich irgendwo anders im Text:
"Aus der Blüte des Grünen Todes kann ein Mittel hergestellt werden, dessen Geruch paralysierend wirkt."
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon telor » Mo 29 Sep, 2008 15:54

Dankeschön, ich habe es jetzt eingetragen, wie du vorgeschlagen hast. Noch mit einem Zusatz für die Elfen.
Wenn man seinen Kopf behält, während alle anderen ihn verlieren, hat man vermutlich das Problem nicht erkannt.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Tohrkil » Di 30 Sep, 2008 13:22

@Corax hab deine Sachen ins Wiki kopiert :)
sorry wenn ich mich zur Zeit wenig um die Pflanzen kümmer,werd bei Gelegenheit auch noch eine Liste erstellen,was gebraucht wird.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Corax » Mi 01 Okt, 2008 16:50

Eishai (lat. Somniosus microcephalus)

Ein durchschnittlicher Eishai wird ca. 4-5 Meter lang, Geschichten von Seefahrer zu folge erreichen vereinzelte Exemplare allerdings bis zu 8 Meter. Die Haut ist von bläulich-grauer Farbe und sehr rau. Ein weißer Streifen auf Hälfte des Körpers umgibt den Rumpf des Haies. Der gesamte Körper ist torpedoförmig. Bis zu 3 Zahnreihen sitzen gleichzeitig im Unterkiefer des Haies, welcher zu festhalten der Baute dient, während die wesentlich schärferen, aber auch kleinere Zähne im Oberkiefer die Beute in Streifen schneidet, wenn der Hai sein Opfer schüttelt. Eishaie sind poikilotherm (wechselwarm) und daher je nach Tageszeit träge bis agil. Aufgrund des kalten Wassers ihres Lebensraums sind sie dem Menschen gegenüber generell nicht angriffslustig (als Beute schlichtweg zu groß) wenn sie allerdings angegriffen werden verteidigen sie sich bis zum Letzten.

Verbreitung: Eishaie kommen, wie der Name vermuten lässt, hauptsächlich in den nördlichen und südlichen Polarmeeren vor. Vereinzelte Exemplare wurden auch in subtropischen Gewässern entdeckt, wahrscheinlich folgten sie auf der Suche nach Nahrung kalten Meereströmen.

Art: Neoselachii
Verbreitung: nördliche und südliche Polarzone
Lebensraum: Meer
Aggressivität: wechselhaft (s. oben)
Häufigkeit: mäßig
Beute: Haut (Leder), Zähne (Trophäen)

Nahrung: Der Eishai ernährt sich vor allem von Fischen aller Art, allerdings auch von Robben und Seevögeln. Angriffe auf Menschen, Elfen oder Zwerge sind die Ausnahme.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Maraxus » Mi 01 Okt, 2008 23:53

Greif:

Der Körper des Greifs ist löwenänlich,er soll aber achtmal so gross sein wie der eines gewöhnlichen Löwen, (...) und könne ohne weiteres einen Ochsen mitsamt Pflug durch die Lüfte tragen.


Ich denke, hier sind der Greif und der Roch (Roc) vermischt worden. Absicht?
Greif: Groß wie ein Löwe, aber Adlerflügel+Schnabel und manchmal Raubvogelklauen vorne.
Roch: Groß wie acht Pferde (oder Löwen), aber reiner Adlerkörper ohne Löwe.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Tohrkil » Do 02 Okt, 2008 13:50

ich bezweifel doch mal stark das ein Greif nur so groß wie ein Löwe sein soll :warn:
Es ist nix vertauscht worden hier noch mal der ganze Text zum Greif .Es heißt ja der Körper ist Löwenähnlich aber das er acht mal größer ist als ein normaler Löwe.

Der Greif ist ein aus Tierkörpern gebildetes Mischwesen;er lebt in den Bergen und erreicht ein Alter von bis zu 60 Jahren.Der Körper des Greifs ist löwenänlich,er soll aber achtmal so gross sein wie der eines gewöhnlichen Löwen, und an seinen Füssen sind mächtige Klauen. Er hat den Kopf und die Flügel eines Adlers. Sein Hals soll blau sein, den Rumpf bedecken schwarze Federn, seine Flügel sind weiss. Man sagt von ihm, er sei stärker als tausend Adler und könne ohne weiteres einen Ochsen mitsamt Pflug durch die Lüfte tragen.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon fnordix » Do 02 Okt, 2008 14:09

Tohrkil hat geschrieben:ich bezweifel doch mal stark das ein Greif nur so groß wie ein Löwe sein soll :warn:


Also in der Mythologie ist er anscheinend wirklich nur so größ wie ein Löwe (bzw. je nach Abbildung ein wenig größer). Aber gut, man muss ja nicht immer alles nach der irdischen Vorgaben machen.

Nur muss man schon bedenken, dass wenn er achtmal so groß ist wie ein Löwe (laut Wikipedia grob 2m Länge, 1m Schulterhöhe) der Greif etwa 8m Schulterhöhe hat, was mehr als 4mal (!) so hoch wie ein Mensch ist. Und mit 18m Länge länger als der Steppendrache ist.

Das ist schon ein wahnsinns Brummer der da umherfliegt. Wenn man bei der Größe bleibt hoffe ich doch mal, dass er einem nur in Quests begegnen kann.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Maraxus » Do 02 Okt, 2008 14:46

Thorkil: Nicht vertauscht, vermischt.
Wie Fnordix sagt. Grundsätzlich geht auch was Eigenes.
Aber ich sag dann sollte es bewust geschehen.

Ich finde den Roch ist eh ein seltsames Ding. Ich glaube gestern habe ich gelesen, der ist ursprünglich aus 1001 Nacht... Und "Vogel aber einfach viel größer" ist ja nicht sonderlich kreativ.

Andererseits gefällt mir der Greif auch eher in klein (daher wie ein sehr stattlicher Löwe, nicht wie 8). Vielleicht weil das so ein bischen sagt: "Der ist so magisch, der braucht nicht mit Größe protzen", oder aber "Wenn du ein wirklich epischer Held wärst, wär das dein Reittier". :)
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Tohrkil » Do 02 Okt, 2008 14:56

Meinst du etwa so :mrgreen:

Bild
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Tohrkil » Do 02 Okt, 2008 15:07

So Eishai ins Wiki kopiert :D
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Corax » Fr 03 Okt, 2008 17:50

um die Wüste etwas zu beleben:

Sandfuchs


Der Sandfuchs ähnelt seinen Verwandten dem Rot- und Eisfuchs nicht nur namentlich. Sein Fell ist sandfarben bis hellbraun gescheckt, sein Schwanz ist buschig und hat eine weiße Spitze. Auch die Ohren laufen Spitz zu und sind zur besseren Kontrolle der Körpertemperatur im Verhältnis zur Körpergröße auffallend groß. Sandfüchse sind absolute Einzelgänger, die sich nur in der Paarungszeit begegnen. Außerhalb dieser Zeit sind Revierkämpfe unter sich zufällig begegnenden Füchsen an der Tagesordnung. Sandfüchse leben in den Steinformationen der Wüsten und den Gebirgen der ariden Klimazonen. Aufgrund der hohen Temperaturen denen sie in ihrem Lebensraum ausgesetzt sind, sind sie relativ klein und leicht und haben ein sehr kurzes aber dichtes Fell. Noch zu erwähnen wäre, dass Sandfüchse nachtaktiv sind, weshalb Begegnungen mit tagaktiven Lebewesen wie Menschen, Elfen oder Zwergen eher selten sind.

Verbreitung: Sandfüchse kommen in so ziemlich allen Felswüsten und bergigen Wüstenrändern vor. Auf Streifzügen wagen sie sich tiefer in die Wüste, während der Jagd auch in Nomaden- und Oasensiedlungen.

Art: Canidae
Verbreitung: Sämtliche aride Gebiete mit zumindest mäßigen Gebirgszügen, Steinwüsten
Lebensraum: Land, über- und unterirdisch
Aggressivität: Mäßig
Häufigkeit: häufig
Beute: Fell

Nahrung: Sandfüchse ernähren sich hauptsächlich von Nagetieren und Echsen, allerdings auch von Vogeleiern und in Notzeiten von Früchten und Wurzeln. Auch vor Aas schrecken sie nicht zurück.


Wüstengepard:

Verwandt mit dem Wüstenfuchs sieht der Wüstengepard auf den ersten Blick aus wie ein zu groß geratenes Exemplar eines Wüstenfuchses. Bei näherer Betrachtung unterscheiden sie sich allerdings in einigen Punkten, auch wenn durchaus Ähnlichkeiten vorahnden sind: Sein Fell sit ebenfalls sandfarben, geht aber eher ins weisliche und ist gefleckt. Der Schwanz ist wesentlich dünner und länger und weniger buschig. Die Ohren sind etwas kleiner und rundlicher und die Beine wirken wesentlich länger. Insgesamt sieht ein Wüstengepard trotz einer Schulterhöhe von bis zu 90cm eher schmächtig aus, was daran liegt, dass Wüstengeparden sehr dünn sind. Einen Wüstengeparden sollte man dennoch nicht unterschätzen. Sie sind extrem flink und in ihren Kiefern steckt eine enorme Kraft. Auch jagen weibliche Exemplare gelegentlich in Rudeln, besonders wenn größere Beute erlegt werden soll.

Lebensraum: Wüstengeparden durchstreifen die Randgebiete sämtlicher Wüsten der südlichen Hemisphäre. Auch in Savannen und Steppen kommen sie vereinzelt vor. Nachdem sie eine Beute erlegt haben, klettern sie ähnlich wie Leoparden auf Bäume um dort die Beute ungestört verspeisen zu können.

Art: Felidae
Verbreitung: s.o.
Lebensraum: Boden und Bäume
Aggressivität: relativ groß
Häufigkeit: selten
Beute: Fell, Zähne (schmuck/Trophäe)

Nahrung: Wüstengeparden ernähren sich hauptsächlich von Gnus, Impalas und Gazellen. Aber auch kleine Säugetiere sowie Reptilien verschmähen sie nicht. Immer wieder kommt es zu Überfallen auf die Viehherden der Wüstenvölker.



Impala

Impalas ähneln sehr großen Gazellen mit extrem großen Stoßhörnern. Ihr Fell ist ockerfarbend, der sehr kurze Schwanz sowie die Ohren sind schwarz abgesetzt. Bei näherer Betrachtung fällt auf, das ein Impala mehr schein als sein ist.Trotz eines extremen Brustvolumens sind Impalas eher kurzamtig und wenig leitungsfähig. Obwohl groß sind Impalas doch schwächlich und träge und ihre Hörner sind spröde und brüchig. Außerdem haben Impalas einen sehr schlechten Flüssigkeitshaushalt, wodurch sie extrem viel Wasser trinken müssen um zu überleben. Nach Strecken die länger sind als 20 km kann es sein, dass ein Impala vor lauter Erschöpfung tot im Lauf zusammenbricht.

Lebensraum: Wüsten und Steppengebiete; leben in Herden

Art: Chevrolae
Verbreitung: überall da, wo man sie nicht haben will (Wüsten, Steppen und Savanne)
Lebensraum: Boden
Aggressivität: etwa so aggressiv wie ein Toastbrot
Häufigkeit: viel zu oft
Beute: nix was etwas wert wäre (es sei denn das struppige Fell)

Nahrung: Impalas sind insofern ungewöhnlich, dass sie sich nur von Wasser und Graß ernähren, beides benötigen sie aber in rauen Mengen.

Bemerkung: Einer der verbittertsten Fressfeinde der Impalas ist der Steppenjaguar.

Mal gucken wer wegen der ähnlichkeiten zum motorisierten namesvetter meckert :D
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Tohrkil » Mo 06 Okt, 2008 15:51

so hab mal die Tiere zur Fauna zugefügt ;)
Öhm fnord glaub nicht das ich das raffe aber ich werd mich bei Gelegenheit damit mal auseinandersetzen ;),bin zur Zeit eh mehr bei den Tieren unterwegs als bei den Pflanzen :D
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon fnordix » Mo 06 Okt, 2008 17:33

Nachdem die Flora und Fauna ja schon eine geraume Zeit in getrennten Artikeln besteht könnte man die Seite Antamarische Flora und Fauna Wahrscheinlich endgülig löschen (zumindest von der Floraseite her) oder gibts noch Gründe (Fauna?) die dagegensprechen? *vorallemZuThorkilSchau*
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Tohrkil » Mo 06 Okt, 2008 20:11

Moment mal gucken geh .......
Wech damit :D
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