Plan B - Flora und Fauna Diskusionen

Re: Plan B - Flora und Fauna Diskusionen

Beitragvon spy00at » Do 26 Mär, 2009 10:45

so, ich hab einige Stichworte für eine Futterpflanze für die Seidenraupen zusammengeschrieben, lest es euch durch, wenn keine Eiwände sind poste ich alle drei Sachen nochmal in überarbeiteter Form hier, dann kanns ins Wiki gehen.

Saftgras
Hüfthoher Strauch, Blätter schlauchartig, dicke Außenhaut, bepelzt (behindert Tiere am Fraß), innen sehr saftig (kann als Flüssigkeitsspender genutzt werden, in dem die Blätter abgenommen und auseinander gebrochen [knackendes Geräusch, wegen Dicke, für RP: eventuell Stärkeprobe], bzw geschnitten werden, dann rinnt der süßliche Saft aus, den man ohne bedenken trinken kann), in ganzer Wüste vereinzelt auftretend, in Küstenregionen und Oasen kultiviert für Seidenraupenzucht
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Re: Plan B - Flora und Fauna Diskusionen

Beitragvon spy00at » Do 26 Mär, 2009 19:43

Merkmale
Der El-Ahiler [[Seidenspinner]] ist ein Abkömmling des vor allem auf den Tekkaioinseln beheimateten Schmetterling aus der Familie der Echten Spinner (Bombycidae). Reger (Schmuggel-)Handel brachte den Falter schon früh nach El-Ahil.
Der El-Ahiler Seidenspinner ist 4 bis 5 Finger breit, und damit um ein gutes Stück größer, als sein Verwandter auf den Tekkaioinseln, ein größerer Körper ermöglicht es ihm in Relation mit weniger Nahrung und Wasser aus zukommen, als seine kleineren Verwandten, dazu ist sein Körper relativ flach und weist an der Oberseite eine kleine Wölbung nach innen auf, diese benutzt er um Morgentau, der sich auf seinem Körper sammelt zur Mundöffnung zu leiten. Er ist sandgelb, jeder seiner Flügel besitzt 3 gelbbraune Querbinden, von denen meist nur die äußerste den Flügelrand erreicht, und schwärzlich gekämmte Fühler.
Die Falter besitzen keine Saugrüssel, sondern haben voll ausgebildete Mundwerkzeuge.
Daten
Art: Insekt
Lebensraum: Wüste
Aggresiv: nicht
Häufigkeit: ?
Verbreitung und Lebensraum
[[El-Ahil]], vor allem in den Küstenregionen und Oasen
Fortpflanzung
Die Paarung der Schmetterlinge dauert sechs bis acht Stunden. Danach legt das Weibchen in wenigen Tagen zirka 200 Eier, woraufhin die Schmetterlinge sterben. Die zunächst gelben Eier werden bald dunkler bleiben aber gelb. Jedes Ei ist dann oval, flach gedrückt, ca. 1 Finger lang. Unbefruchtete Eier trocknen aus. Die befruchteten Eier benötigen 3 Wochen, dann schlüpfen aus ihnen die El-Ahiler Seidenraupen, die, nachdem sie herangewachsen sind und sich viermal gehäutet haben, aus einem einzigen langen Seidenfaden einen Kokon spinnen, in dem sie ihre Entwicklung zum Schmetterling vollenden.

Nahrung:
Die Blätter und bisweilen die Blüten mit Nektar des [[Saftgrases]].



Merkmale
Die El-Ahiler Seidenraupe ist die Larve des [[El-Ahiler Seidenspinners]]. Die Raupe wird nach der ersten Häutung gelblich, häutet sich viermal, und 30 bis 35 Tage nach dem Ausschlüpfen aus dem Ei ist sie spinnreif. Nach dem anfänglichen Ausstoß einer unregelmäßigen, lockeren Fasermasse, der so genannten Wattseide, ist sie in kurzer Zeit von einem dichten Seidengespinst, dem Kokon, eingeschlossen, der aus einem einzigen bis zu 2000 Schritt langen Faden besteht, das ist über zweimal so viel, wie bei der gewöhnlichen Raupe und ein Ergebnis der Anpassung der El-Ahiler Seidenraupe an die Umweltbedingungen, nämlich, um den Wetterschwankungen besser trotzen zu können und um ein Austrocknen der Raupe zu verhindern. Der Kokon ist länglich-oval. Acht Tage nach dem Einspinnen verpuppt sich die Seidenraupe, nach weiteren acht Tagen schlüpft der Schmetterling, wobei er den Kokon durch eine bräunliche Flüssigkeit an einer Stelle auflöst.
Daten
Art: Insekt
Lebensraum: Wüste
Aggresiv: nicht
Häufigkeit: ?
Verbreitung und Lebensraum
[[El-Ahil]], vor allem in den Küstenregionen und Oasen
Nahrung:
Die Blätter des [[Saftgrases]].


Beschreibung
Das Saftgras ist eine hüfthohe, strauchartige Pflanze, deren Blätter schlauchartig geformt sind.
Ihre dicke Außenhaut mit Bepelzung hindert Tiere gut am Abfressen des Strauchs.
In der Wüste ist sie als Nutzpflanze sehr begehrt, da ihre Blätter nahrhaft, voller Mineralien und Wasser sind. Vor allem als Wasser Lieferant, ihr Inneres ist so saftig, dass ihr süßliches Wasser nach einem etwaigen Aufbrechen oder Aufschneiden herausläuft und pro Blatt einen guten Becher füllt, hat sie schon so manchem Wüstenwanderer das Verdursten erspart.
Sie blüht ganzjährig nach Regenzeiten.

Pflanzensteckbrief
* Art: Strauch
*[[Aurentum]]: Frutex cylindricus
*Vegetationszone: Wüste (El-Ahil)
*Vorkommen: vereinzelt in ganzem Wüstenbereich, kultiviert in Küstenregion und Oasen
*Häufigkeit: ?
*Wert: ?

(Besonderheiten
Um die Blätter aufzubrechen ist eine Stärkeprobe erforderlich)

von mir aus kann es jetzt ins Wiki, die mit "?" gekennzeichneten Daten wären noch zu ergänzen (am besten von jenen, die sich um die Region El-Ahi kümmern ;) )
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Re: Plan B - Flora und Fauna Diskusionen

Beitragvon Aigolf » Do 26 Mär, 2009 19:51

Klasse spycoat ,ich denke mal das qapla oder Sphärenklang dies einpflegen wird in der El-Ahiler beschreibung.
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Re: Plan B - Flora und Fauna Diskusionen

Beitragvon Tohrkil » Mi 01 Apr, 2009 23:25

Moinsen :D Na ihr wart ja fleißig ist es schon im Wiki ??? Wenn nicht kann ich es morgen reinpacken
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Re: Plan B - Flora und Fauna Diskusionen

Beitragvon Aidan » Do 02 Apr, 2009 08:22

Reger (Schmuggel-)Handel brachte den Falter schon früh nach El-Ahil.


Was heißt denn "früh"? Allzulange haben die Ostinseln noch garkeinen Kontakt zum restlichen Festland. Wenn man so etwas schreibt, sollte man schon die Geschichte der Ursprungsländer lesen und nicht irgendwo irgend etwas herzaubern......
Ferner frage ich mich auch wieviel tausende Seidenspinner denn wohl geklaut wurden um in einer derartig kurzen Zeit, seitdem die Ostinseln ihre Isolation aufgegeben haben,eine ausreichende Population für El-Ahil zu schaffen.....von der hohen Sterblichkeitsrate aufgrund des veränderten Klimas und der andersartigen Nahrung ganz zu schweigen. Die Isolation wird erst seit knapp 100 Jahren langsam aufgehoben.....wohl kaum genug Zeit um eine größere, lebensfähige und gewinnbringende Population ausserhalb der Ostinseln zu schaffen. Naja gut für 2-3 Taschentücher aus Seide dürfte die Ausbeute wohl reichen. ^^
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Re: Plan B - Flora und Fauna Diskusionen

Beitragvon spy00at » Do 02 Apr, 2009 09:00

nicht meine aufgabe das stimmig zu machen...
im übrigen deswegen Schmuggel, weil die 'isolation' ja erst blablabla...
natürlich ist es für eine solche population notwendig in ausreichender zahl und ausreichen 'früh' :roll: hingebracht worden zu, sonst stribt, wie du so schön angemerkt hast, auf grund des anderen klimas alles; dann allerdings geht die evolution schnell von statten, denn die die überlebt haben, sind ja an das Klima angepasst

dein einwand ist zwar in gewissem maße richtig, aber das hieße, dass es keine einzige nutzbare seidenspinnerzucht in El Ahil geben kann
irgendwo müssen also kompromisse geschlossen werden
wie gesagt, nicht meine aufgabe das zu tun
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Re: Plan B - Flora und Fauna Diskusionen

Beitragvon Aidan » Do 02 Apr, 2009 10:32

nicht meine aufgabe das stimmig zu machen...


Dann kannst du auch garnicht erst so etwas schreiben. Wenn es schon von Anfang an nicht stimmig ist.



im übrigen deswegen Schmuggel, weil die 'isolation' ja erst blablabla...


Kommt ja auch nicht hin, vor dem Aufheben der Isolation war den Bewohnern der Ostinseln garnicht bekannt, dass es im Westen andere Kulturen und Bewohner gibt, also kann da auch nicht etwas ins Blaue geschmuggelt werden.

Es wäre wohl stimmiger eine völlig neue Art von Seidenspinnern zu erschaffen, anstatt sich etwas mit einer geklauten Population von den Ostinseln zurecht zu friemeln.
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Re: Plan B - Flora und Fauna Diskusionen

Beitragvon Aigolf » Do 02 Apr, 2009 11:10

Eigentlich war ich der annahme erlegen das ich ,als erstes auf die Idee gekommen bin aber Throkil zeigte mir das die tekkaio Leute wohl schneller waren und so wurde mit einer unterart spekuliert .Nun so forsch müsst ihr euch nicht angehen , da könnte man wie du bei deinem 2 Post vorgeschlagen hast Aidan , eine andere Art entwickeln , seit wann die Tekkaio kontakt zu den anderen Kulturen oder Reiche pflegen habe ich da nicht beachtet.Also , wollt ihr meine Seidenraupen nun streichen oder gewähren ? Wenn es nur für ein paar Papiertücher reichen soll ,will ich sie dann nicht , weil es die Wirtschaftlichen besonderheiten kaputt machen würde ,das wäre nicht so schön eher ärgerlich.
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Re: Plan B - Flora und Fauna Diskusionen

Beitragvon qapla » Do 02 Apr, 2009 11:42

Also eine Unterart der Tekkaio-Seidenraupe ist kaum möglich.
Machbar wäre es aber sicherlich wenn es einfach zwei Unterarten der gemeinen Seidenraupe gibt, eine in El-Ahil und eine bei den Tekkaio. Damit entfällt auch die Notwendigkeit den Maulbeerbaum gleich mit zu importieren. Das müsste dann nur von einem Fauna-Kenner entsprechend ausgearbeitet werden.
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Re: Plan B - Flora und Fauna Diskusionen

Beitragvon Aigolf » Do 02 Apr, 2009 11:47

Ich schaue mich mal in der hiesiegen (Reale Welt ) Fauna um was für arten der Schmetterlinge in Wüsten oder der gleichen Klima verhältnissen,es gibt.
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Re: Plan B - Flora und Fauna Diskusionen

Beitragvon Tohrkil » Do 02 Apr, 2009 11:54

Also als ich die Seidenraupe geschaffen habe,habe ich mal nachgedacht wie in der echten Welt die Seidenraupen aus China geschmuggelt wurden.Der Legende nach soll sie eine Prinzessin die irgendwann mal nach außwärts verheiratet wurde unter ihrer Frisur versteckt haben und so außer landesgeschmuggelt haben.Daran habe ich mal pauschal orientiert ;) . Möglich ist alles um die Raupen außer Landes zu bringen ;).Was den Maulbeerbaum betrifft es könnte ja auch sein das sich die Nachkommen der geschmuggelten Seidenraupen an andere Nahrung gewöhnt haben.
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Re: Plan B - Flora und Fauna Diskusionen

Beitragvon qapla » Do 02 Apr, 2009 11:58

Das Problem ist: 20-30 Jahre reichen nicht aus um die Raupe und den Baum in einem fremden Klima zu beheimaten, geschweige denn daraus einen Wirtschaftszweig zu machen.
Deshalb sollte das eine eigene Art sein, die nicht von der Tekkaio-Seidenraupe abstammt. Und eben das müsste passend ausgearbeitet werden.
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Re: Plan B - Flora und Fauna Diskusionen

Beitragvon Aidan » Do 02 Apr, 2009 12:03

Macht doch einfach einen "Seidenfalter" draus, der an der Nordküste des südlichen Kontinents beheimatet ist, ohne jegliche Verbindungen zu den Ostinseln, dann noch ein wenig ausarbeiten und es passt.
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Re: Plan B - Flora und Fauna Diskusionen

Beitragvon Aigolf » Do 02 Apr, 2009 12:04

Ich habe hier zwei Interressante Schmetterlinge ,der eine zeigt besondere leistung durch seine Flugweite die es bewältigt und sie sind größtenteils in Nordafrika und umegbungen beheimatet .

Spoiler:
Der Faulbaumbläuling

Der Faulbaumbläuling gehört der Familie der Bläulinge (Lycaenidae) an, welche weltweit rund 6500 und in Europa etwa 100 Arten umfasst. Er ist einer der weitestverbreiteten aller Schmetterlinge: Man findet ihn von Westeuropa und Nordafrika ostwärts über Zentralasien bis nach Japan und zudem in den meisten Regionen Nordamerikas, südwärts bis Neu-Mexiko. Mit einer Flügelspannweite von knapp 3 Zentimetern und einer Körperlänge um 1 Zentimeter ist er deutlich kleiner als der Zitronenfalter.


Im Unterschied zum Zitronenfalter überwintert der Faulbaumbläuling als Puppe, und zwar zumeist auf der Unterseite eines immergrünen Efeu- oder Stechpalmenblatts. Ausserdem hat er einen halbjährlichen Generationswechsel, fliegt also jedes Jahr in zwei aufeinanderfolgenden Generationen, während es beim Zitronenfalter in zwölf Monaten nur eine Generation gibt.

Die erwachsenen Falter der ersten Faulbaumbläulingsgeneration schlüpfen gewöhnlich Ende März aus den Puppen und pflanzen sich sogleich fort. Nahrungspflanzen der Raupen sind vorwiegend hochwüchsige Sträucher wie Faulbaum, Hartriegel und Stechpalme, aber auch Efeu. Die Raupen verpuppen sich im Juli, und Ende Juli erscheint bereits die zweite Faltergeneration. Auch diese pflanzt sich unverzüglich fort. Deren Nachkommen wachsen während des Herbstes heran und bilden schliesslich die überwinternden Puppen bzw. die erste Faltergeneration im nächsten Frühjahr.


Der Faulbaumblaeuling bewohnt ähnliche Lebensräume wie der Zitronenfalter: Man begegnet ihm auf Waldlichtungen, bei Feldgehölzen, an buschreichen Waldrändern, in Parkanlagen und in Gärten. In den Alpen erreicht er maximal Höhen um 1600 Meter ü.M.




Das Taubenschwänzchen

Das Taubenschwänzchen ist ein Mitglied der Familie der Schwärmer (Sphingidae), von der in Europa etwa 60 Arten vorkommen. Es weist eine Flügelspannweite um 5 Zentimeter und eine Körperlänge von knapp 3 Zentimetern auf.


Das Taubenschwänzchen zählt zu den besten Fliegern unter den Schmetterlingen. Sein starker, stromlinienförmig gebauter Körper gibt den schmalen Flügeln die nötige Kraft zu überaus schnellen Schlägen, so dass sie im Flug nur als Schimmer zu sehen sind und oft ein leichtes Brummen erzeugen. Das Taubenschwänzchen vermag ausserdem wie ein Kolibri in der Luft stillzustehen, wenn es mit seinem langen Rüssel an einer Blüte Nektar saugt.

Obschon das Taubenschwaenzchen einer Nachtfalterfamilie angehört, ist es überwiegend am Tag unterwegs. Besonders am späteren Nachmittag kann man es dabei beobachten, wie es pfeilschnell von einer Blüte zur nächsten fliegt und emsig seinen langen Saugrüssel in die Blütenkelche senkt. Es gelang einmal, ein Individuum während sieben Minuten zu verfolgen: Es hatte sich in dieser Zeit an nicht weniger als 197 verschiedenen Blüten verpflegt.


Das Taubenschwänzchen ist in der ganzen paläarktischen Region weit verbreitet und kann in vielen Lebensräumen, darunter auch Gärten und Parkanlagen, angetroffen werden. In Mitteleuropa ist es allerdings keine wirklich ansässige Art, sondern es wandert alljährlich aus dem Mittelmeerraum kommend hierher ein. Dank seines grossen Flugvermögens stösst es teils bis in den hohen Norden Europas vor und hat dann mitunter mehr als 2000 Kilometer zurückgelegt.

Die ersten «Einwanderer» treffen gewöhnlich Ende Mai in Mitteleuropa ein. Während ihres Wanderflugs legen sie Eier an Labkraut, Miere und ein paar weiteren Pflanzen ab. Rund zwei Monate nach der Eiablage, im Spätsommer und Herbst, erscheinen die Nachkommen dieser Falter. Sie bleiben in der Regel allesamt nur bis zu den ersten Frösten am Leben. Offensichtlich ist ihnen eine Überwinterung unter den bei uns herrschenden Witterungsbedingungen nicht möglich. Trotz der so aussichtslos erscheinenden Situation erfolgt jedes Jahr aufs neue eine Einwanderung dieser Meisterflieger unter den Schmetterlingen. Sie folgen einem Trieb, dessen Sinn noch immer rätselhaft ist
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Re: Plan B - Flora und Fauna Diskusionen

Beitragvon Aigolf » Do 02 Apr, 2009 12:18

Zu den Seidenspinner hier nach zu lesen das sie auch im Orient leben oder beheimatet sind .

http://de.wikipedia.org/wiki/Echte_Spinner
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