Auch wenn das noch lange in der Zukunft liegt, bin ich neugierig, wie der Rest in Bezug auf die laufenden Rollenspielgeschichten gehandelt werden soll. Spontan fallen mir 3 Möglichkeiten ein:
A) Jeder erstellt sich neue Charaktere, die alten werden in den Ruhestand geschickt und zu NPC.
B) Wer mag, erstellt seinen Charakter so wie er gerade ist noch mal auf Stufe 0 (also z.B. einen Söldner, der sich zum Maler entwickelt hat diesmal als Hofkünstler). Der Fähigkeitenschwund wird durch verstrichene Zeit und das fortgeschrittene Alter des Helden erklärt.
C) Ingame vergehen ein, zwei Jahrzehnte, die Geschichte Antamars wird fortgeschrieben (gern auch mit einem großen globalen Event über die dem Reset vorangehenden Monate) und die neuen Charaktere sind dann die Kinder oder Lehrlinge der Alten, die gern auch ein bißchen Spielerwissen und ein oder zwei Erbstücke (abhängig davon, wie lange der Spieler dabei ist) mitbekommen dürfen.
Ihr merkt schon, ich favorisiere (c). Wie wurde denn das bei den vergangenen Resets gehandhabt?





