Plan B - Flora und Fauna Diskusionen

Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Bockos » Do 04 Sep, 2008 15:56

Golfo hat geschrieben:So hab mal n bisschen geschaut was die Steppe hergibt.

Saiga:

In der Steppe verbreitete Huftierart mit rüsselartiger Schnauze. Nur die Männchen tragen Hörner, die 20 bis 55 cm lang werden und durch ihre halbtransparente, hell wachsfarbene Färbung auffallen. Lediglich die äußersten Spitzen der Hörner sind schwarz. Die Hörner sind leicht leierförmig nach hinten gebogen und tragen 12 bis 20 Quergrate.

Die Fellfärbung ist im Sommer gelblich- bis rötlichbraun mit helleren Flanken, die Unterseite ist weißlich. Im Winter ist das Fell oberseits weißlichgrau unterseits weißlich gefärbt. Gelegentlich kommen Albinos vor, Schwärzlinge sind dagegen extrem selten.

Die Saiga hat im Schnitt eine Kopfrumpflänge von 120 cm (100-140 cm), eine Schulterhöhe von 70 cm und ein Gewicht von 50 kg. Männchen erreichen dabei eine Schulterhöhe von 69 bis 79 cm und ein Gewicht von 32,5 bis 52 kg. Die Weibchen sind mit 57 bis 73 cm Schulterhöhe und 21,4 bis 40,9 kg Körpergewicht etwas kleiner. Der Schwanz ist mit nur 6 bis 12 cm Gesamtlänge recht kurz und trägt keine Quaste. Die Vorderhufe sind 55 bis 68 mm lang und 42 bis 54 mm breit, die Hinterhufe sind etwa 10% kleiner.

Saigas sind die meiste Zeit des Jahres tagaktiv. Im Sommer bevorzugen sie allerdings die Morgen- und Abendstunden und ruhen mittags. Die Tiere sind nicht ortstreu und wandern oft mehrere Dutzend Kilometer am Tag. Bei den Wanderungen von den nördlichen Sommereinständen zu den südlichen Winterquartieren und zurück können sie an einem Tag 80 bis 120 Kilometer zurücklegen. Dabei ziehen sie in einer langen Reihe, beim Weiden bewegen sie sich dagegen auf breiter Front. Besonders in Winterjahren mit ungünstigen Lebensbedingungen kommt es zu ausgedehnten Wanderungen.




Ins Wiki übernommen.

Gruss
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Golfo » Do 04 Sep, 2008 16:07

Steppenbison:

Der Steppenbison ist ein tagaktives Tier mit dichtem, braunen Fell, das den Buckel des Vorderkörpers überzieht. Das Winterfell ist dichter und dunkler, im Sommer wechselt es zu einem helleren und dünneren Fell. Der beim Männchen bis zu 380 Finger und beim Weibchen bis 240 Finger lange Körper trägt einen dreieckförmigen Kopf mit den kurzen, gebogenen Hörnern und einem kräftigen Bart, der bis zum Hals reicht. Beim Statuskampf innerhalb der Herde setzt der Bison seine Hörner ein, um die Rangfolge zu klären.

Die durch den mächtigen Brustkorb auffallenden männlichen Tiere erreichen ein Gewicht von bis zu 19 antamarische Zentner - weibliche Tiere die Hälfte - und sind damit die größten Tiere in der Steppe. Trotz seines hohen Gewichtes erreicht er eine hohe Geschwindigkeit und ist ein guter Schwimmer. Der hohe Auftrieb lässt die Tiere beim Schwimmen weit aus dem Wasser ragen.

Der Bison ernährt sich allgemein von Pflanzen. Darunter sind Gräser, Kräuter, Moose und Flechten.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Moe » Do 04 Sep, 2008 18:22

so dann spinn ich auch mal ein bischen rum:

Die Ringelschlange:

Die Ringelschlange wird etwa 50cm lang mit einem durchmesser von ca 4 cm. Sie ist schwarz-gelb geringelt (daher ihr name) und ist fast überall in gebieten mit gemässigtem klima anzutreffen, besonders gerne allerdings auf Waldlichtungen sehr selten im Gebirge. Sie ist tagaktiv und ernährt sich hauptsächlich von größeren insekten und kleinstnagern. Sie trägt ein nur sehr schwaches gift in sich dass nichtmal ausreicht einem kind schaden zuzufügen.

Allerdings wird ihr blut sehr oft als alchemistische zutat für allerlei tränke und salben verwendet weshalb sie in manchen gebieten, vorallem in der nähe großer Städte, fast ausgestorben ist! Aus einer erwachsenen Ringelschlange lassen sich etwa 50 ml blut gewinnen, für blut von jungen Ringelschlangen (bis 20cm lang, und etwa 20ml blut beinhaltend) lässt sich ein sehr viel höherer verkaufspreis erziehlen, was noch weiter zur ausrottung dieser art beiträgt.



vll. kann das ja jemand noch schöner ausformulieren, oder noch was hinzufügen...
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Moe » Do 04 Sep, 2008 18:32

und noch einer hinterher:

Die Blaumilbe:

eine kleine milbe von bläulich schimmernder farbe, welche hauptsächlich in der nordlichen hemisphäre anzutreffen ist. sie versteckt sich gerne auf der unterseite der blätter großer bäume. Ihr einziger bekannter feind ist die Baumarmeise. Ansich wäre die Blaumilbe nicht erwähnenswert allerdings hat sie eine besondere eigenschaft zerdrückt man sie auf Baumwolle färbt sie diese beständig (d.h. nicht durch wasser und seife entfärbbar) in einem sehr edlen violetten ton der gerne von den reichen und mächtigen getragen wird. Da man unmengen blaumilben braucht um auch nur 1 qm baumwolle zu färben kann es recht lukrativ sein sie zu sammeln und anschließend an einen Färber zu verkaufen...
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Moe » Do 04 Sep, 2008 18:52

Quxcol Frosch:

Der Quxcol Frosch ist nur in den Dschungeln der südlichen Hemisphere anzutreffen und hält sich in der nähe fließender und stehender gewässer auf. Er ist etwa 5 cm lang und 3 cm breit und von grell leuchtend roter Farbe, sehr schön anzusehen allerdings sollte man es tunlichst vermeiden ihn mit blosser Hand anzufassen da seine Haut ein stark halluzinogenes Gift absondert, nicht wenige sind deswegen schon gestorben. Nicht etwa weil das Gift sie umgebracht hätte sondern da sie die Welt um sich herrum nicht mehr richtig wahrnehmen konnten, und aufgrund dessen in den immer nahen Gewässeren ertrunken sind!
Einige skrupellose Alchimisten kochen diese Frösche bei lebendigem Leibe um das halluzinogene extrackt von der oberfläche des erkalteten Wasser Alkohol gemisches abzuschöpfen, um es anschliessend in kleine Phiolen(5ml) abzufüllen (wird dann einfach nur noch als Qux bezeichnet, und sieht wie ganz leicht rötliches Wasser aus). Sie nutzen dieses dann für weitere alchemistische Zwecke oder verkaufen es schlichtweg als Droge, welche unglücklicherweise (für manche wohl auch nicht so unglücklich) recht schnell abhängig macht.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Corax » Do 04 Sep, 2008 22:15

und nochmal ne Pflanze:

Schuppenrindige Eiche (lat. Quercus squamata), trivial auch: Schuppeneiche
Verbreitung: gemäßigte Zonen
Standort: Hochplateaus und Gebirgszüge
Vorkommen: sehr selten

Beschreibung:
Die Rinde ist von braun-grauer Farbe, ungewöhnlich dick und stark gefurcht. Die Blätter sind von einem satten dunkelgrün und erinnern in ihrer Form an die Hand eines Korndämonen. Die meisten Schuppeneiche sind sehr alt und von Wind und Errosion gebeugt. Aufgrund ihrer Lage die eine extreme Standfestigkeit erfordert besitzt die Eiche außerordentlich starkes Wurzelwerk.

Sonstiges:
Aufgrund er Höhenlage der Schuppeneiche ist ihr Holz von enormer Härte (Schuppeneichen haben schon manschen Holzfäller oder Abenteurer der sich bereits glücklich wähnte eines dieser seltenen Bäume gefunden zu haben in den Wahnsinn getrieben und eine nicht zu zählende Anzahl an Äxten, Sägen, Meißeln und sogar die Hammer einiger unbedarfter Zwerge auf dem Gewissen (die einzige sichere Methode Schuppeneichen ihr Holz zu entreißen ist ein wohlgehütetes geheimnis; *hust*...diamant..*hust*) . Die geringe Menge an Sauerstoff verbunden mit niedrigen Temperaturen sind Faktoren die ihr sehr langsames Wachstum begründen. Das Holz der Schuppeneiche ist wegen seiner Härte Bei Zimmermännern und Schreinern in ganz Antamar begehrt und sehr wertvoll. Aufgrund der hohen Dichte ist Schuppeneichenholz nahezu unentflammbar und daher besonders in Bäckereien, Schmieden und Glasbläßereien sehr beliebt. Das Harz der Eiche fließt nur in ihrem innersten und daher unglaublich schwer zu erreichen, allerdings eine der wirkungsvollsten Grundlagen für Brandsalben und, paradoxserweise, ewiger Flammen.

Mythologie:
Es giebt wohl kaum einen Baum um den sich so viele Mythen und Legenden ranken wie um die Schuppeneichen. Aufgrund ihrer robustheit sind diese eine der wenigen Pflanzen die sogar von Zergen geschätz werden, Elfen und Elben mögen sie dafür umsoweniger. Bei vielen Bergvölkern werden sie gar als eine Art Pfalnzen der Götter verehrt. In manchen Holzfällerhütten hängen noch erfurchtsvolle Reliefe dieser Pflanzen in Gedanken an fruchtlose Kämpfe gegen diese urzeitlichen Gestalten.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Tohrkil » Do 04 Sep, 2008 23:07

:Jupp: :Jepp: :Applaus:
Ihr seid super sucht aber auch Irdische Tiere und Pflanzen denn wie gesagt es gibt mehr als einen Namen für eine Pflanze hier noch mal ein paar Links

http://www.baumkunde.de/baumlisten/baumliste_az.php

http://www.zauber-pflanzen.de/hexenpfl.htm

http://www.heilkraeuter.de/lexikon/index-komplett.htm

http://www.rezepte4all.de/kraeuter.php

so viel Spaß
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon fnordix » Do 04 Sep, 2008 23:20

hab die Schuppenrindige Eiche von Corax mal ins wiki übernommen.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Tohrkil » Fr 05 Sep, 2008 00:21

Jo ich auch :D
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Tohrkil » Fr 05 Sep, 2008 00:48

Moe hat geschrieben:und noch einer hinterher:

Die Blaumilbe:

eine kleine milbe von bläulich schimmernder farbe, welche hauptsächlich in der nordlichen hemisphäre anzutreffen ist. sie versteckt sich gerne auf der unterseite der blätter großer bäume. Ihr einziger bekannter feind ist die Baumarmeise. Ansich wäre die Blaumilbe nicht erwähnenswert allerdings hat sie eine besondere eigenschaft zerdrückt man sie auf Baumwolle färbt sie diese beständig (d.h. nicht durch wasser und seife entfärbbar) in einem sehr edlen violetten ton der gerne von den reichen und mächtigen getragen wird. Da man unmengen blaumilben braucht um auch nur 1 qm baumwolle zu färben kann es recht lukrativ sein sie zu sammeln und anschließend an einen Färber zu verkaufen...


Sie heißt Blaumilbe und färbt violet,sollte sie nicht eher Königsplau färben ??? ;) Anstelle von Baumwolle würde ich Hanf oder Leinen bevorzugen.Oder nur Stoffe ;)
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Bockos » Fr 05 Sep, 2008 07:52

Morgen zusammen,

was würdet ihr sagen, wenn wir im WIki die Kategorie Antamarische Flora & Fauna in

Antamarische Flora

Antamarische Faune

teilen? Dann könnten wir evtl. eine bessere Übersicht behalten.

Gruss
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Corax » Fr 05 Sep, 2008 10:06

und jetzt zu besagter fliege:
Name: Mahr-An-Fliege, lat. drosophila mors, trivial: Schlaffliege, Fliegender Tod
Vorkommen: In Wüstengebieten, insbesonders an Riesenkakteen und Kadavern
Häufigkei: je nach regionalen Bedingungen: Selten bis ausgestorben (man beachte das Riesenkakteen zur Blütezeit dennoch Schwärme von Schlaffliegen anziehen)

Beschreibung:
Mit einer Körpergröße von gerade einmal XXXXX (antamarische einheit entsprechend 5mm) wird die Schlaffliege mit bloßen auge meist überssehen. Ihr glänzend schwarzer Chitinpanzer ist von zwei roten Punkten bedeck die an ein zweites Paar ihrer rubinroten Facettenaugen erinnern (mimikry). Da Mahr-An Fliegen Aasfresser sind werden sie von Kadavern und den Blütenkakteen angezogen. An den Kakteen kommt es zur Paarung weswegen die Fliegen hier besonders aggresiv sind. Ihr Stich der kaum zu spüren ist führt nicht direkt zum Tod, allerding fällt das opfer in einen manchmal tagelang andauernden schlaf aus dem es, wenn überhaupt, in einem derart dehydrierten zustand erwacht, die ihn nicht selten dazu bringen eine halbe dühne zu "trinken" (-> Fata Morgana). Zersotßen und in Wasser aufgelößt wird aus den Fliegen ein äußert tödliches Pfeilgift gewonnen.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon fnordix » Fr 05 Sep, 2008 10:11

@Bockos: Daran habe ich auch schon gedacht. Die Kategorie "antamarische Flora und Fauna" kann ja erhalten bleiben aber man macht dann statt der einen Seite "antamarische Flora und Fauna" eine Aufteilung in "antamarische Flora" und "antamarische Fauna". Finde auch, dass es langsam eine unübersichtliche Menge an Pflanzen wird. Eine extra Seite hätte auch den Vorteil, dass man vielleicht noch mehr Kategorien (z.b. sortiert nach Klimazone oder so) erstellen.

Wenn noch jemand dafür ist würde ich mich mal dran machen.
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Tohrkil » Fr 05 Sep, 2008 10:15

Bockos hat geschrieben:Morgen zusammen,

was würdet ihr sagen, wenn wir im WIki die Kategorie Antamarische Flora & Fauna in

Antamarische Flora

Antamarische Faune

teilen? Dann könnten wir evtl. eine bessere Übersicht behalten.

Gruss
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Währe ich für welchen Teil willst du ???
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Re: Plan B - Flora und Fauna auf Antamar

Beitragvon Bockos » Fr 05 Sep, 2008 10:28

Hmm, ich arbeite Gerade an der Faune (ÜBersichtlichkeit und Abstimmung mit Gegner)
Währe das in Ordnung für dich?

Gruss
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