










durax hat geschrieben:Naja, es war immer schon so, dass am Ausgang der Stadt, und damit am letzten Punkt des Flusses die Gerber und Konsorten arbeiten mussten, somit war das Wasser schon relativ sauber. Und eine durchaus erfolgversprechende Taktik war mit Mist und Gülle ein Fließgewässer stromaufwärts zu verseuchen, wenn der Fluss nicht zu riesig war klappte dass durchaus.
Ansosnten finde ich die realistischere Bevölkerungsdichte auch als angenehm. Der Ansatz mit nur einem zehntel der Bewohner in Städten ist doch fast noch etwas niedrig? Normalerweise sagt man doch 1/4 bis 1/6 waren Stadtbevölkerung?


horasier hat geschrieben:Dass die "Gerber und Konsorten" am "letzten Punkt des Flusses" angesiedelt wurden, hilft der Stadt einen Kilometer weiter flussabwärts nicht viel.


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